Donnerstag, 18.10.2018
 
Seit 22:50 Uhr Sport aktuell

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 20.10.2018
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Bonnie und Clyde
Von Simona Ryser
Regie: die Autorin
Mit Liliane Amuat, Jirka Zett, Lara Körte, Anna-Katharina Müller, Klaus Brömmelmeier, Lotti Happle, Nils Kahnwald, Gottfried Breitfuss u.a.
Musik: Philipp Schaufelberger
Produktion: SRF 2018
Länge: 49'44

Sie waren berühmt und berüchtigt, galten sogar als Staatsfeinde: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt durch Songs und Filme posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt.
USA, Anfang der 1930er-Jahre, die Zeit der wirtschaftlichen Depression. Clyde Barrow beginnt als einfacher Hühnerdieb, knackt dann Autos und Tresore. Nach einer Gefängnisstrafe schwört er der Polizei und der Justiz Rache. Bonnie Parker, arbeitslose Kellnerin, stammt aus einfachen, biederen Verhältnissen. Das erlebnishungrige Mädchen ist gleich bei der ersten Begegnung fasziniert vom charmanten, witzigen Clyde, der sich um keine Regeln schert. Sie beide wollen nur raus aus der Armut in den Slums von Texas und träumen von einem romantischen Leben zu zweit.
Innerhalb weniger Jahre begehen Bonnie und Clyde zahlreiche Überfälle auf Lebensmittelläden und Tankstellen, steigern sich zu Banküberfällen und Geiselnahmen und verüben 14 Morde, meist an Polizisten. Gemeinsam mit Clydes Bruder Buck, dessen Frau Blanche sowie William Daniel Jones fliehen sie als Barrow-Bande in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutet ein Leben auf ständiger Flucht und führt unausweichlich in den Tod: Bonnie und Clyde enden von über 100 Kugeln durchsiebt.
Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen, Interviews der Protagonisten und Songs hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte Amerikas in der Weltwirtschaftskrise inszeniert.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Klanghorizonte

Neuland: Aby Vulliamy, Glenn Jones, Mark Turner u.a.
Nahaufnahme: "Das Surreale und das Reale“ - Die Songwelten von Robert Wyatt
Zeitreise: Gary Peacock, Dave Holland, Barre Philllips u.a.
Am Mikrofon: Michael Engelbrecht

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrerin Marita Rödszus-Hecker, Heidelberg
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Die polnische Widerstandskämpferin Irena Sendler wird von der Gestapo verhaftet

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

Meister im Reparieren, Renovieren, Abkassieren? - Die (All-)Macht der Handwerker

Am Mikrofon: Henning Hübert

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Geiger Daniel Sepec

Daniel Sepec ist ein ausnehmend vielseitiger Musiker. Der 53-Jährige führt als Konzertmeister die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und als Gast-Konzertmeister diverse andere herausragende Orchester, daneben hat er eine Professur an der Musikhochschule in Lübeck inne und macht mit großem Engagement Kammermusik. So war er beispielsweise Mitglied im Arcanto-Quartett. Der Barockvioline gehört eine weitere seiner Leidenschaften, für die Einspielung der ,Rosenkranz-Sonaten' von Heinrich Ignaz Franz Biber wurde Daniel Sepec mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Als Solist ist er unter anderem mit der Academy of Ancient Music und dem Orchestre des Champs-Elysées aufgetreten.
Daniel Sepec hat in seiner Heimatstadt Frankfurt und in Wien Violine studiert und war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Alban-Berg-Stiftung Wien. In ,Klassik-Pop-et cetera' erzählt der Geiger, welche außergewöhnlichen Vorlieben er jenseits von Monteverdi und Biber hat.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Fluchtpunkt Lissabon - Exil im Portugal der 1940er-Jahre
Mit Reportagen von Tilo Wagner
Dlf 2016

Portugal war eines der wenigen europäischen Länder, das im Zweiten Weltkrieg neutral blieb. Das autoritäre Salazar-Regime sympathisierte aus politischen Gründen mit den Achsenmächten, doch das Land stützte seine Außenpolitik auch auf eine jahrhundertealte Allianz mit Großbritannien. So wurde das kleine Land am Rande Europas in den 1940er-Jahren zum Rückzugsort für Spione und Agenten beider Kriegsseiten und zum Exil des europäischen Hochadels. Salazars Außenpolitik führte allerdings zu einer Reihe von widersprüchlichen Entscheidungen. Berühmte Persönlichkeiten aus Nord- und Mitteleuropa durften ein- und durchreisen, jüdische Flüchtlinge aber nicht. Nach Kriegsende lieferte das Salazar-Regime Deutsche, die sich zum Nationalsozialismus bekannt hatten und in Lissabon lebten, an die Alliierten aus. Trotzdem erlaubte Salazar einer aus Argentinien kommenden Gruppe von NS-Diplomaten und ihren Familien den Aufenthalt in Portugal. Mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Spuren dieser widersprüchlichen Zeit in Portugal immer noch sichtbar.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

Organspende - Reicht der Hirntod als Kriterium?
Der Philosoph Dieter Birnbacher und der Staatsrechtler Wolfram Höfling im Gespräch
Am Mikrofon: Mirko Smiljanic

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Fabian oder: Der Gang vor die Hunde
Von Erich Kästner
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Regie: Joachim Staritz
Mit Götz Schulte, Steffen Mensching, Bärbel Röhl, Ruth Gloss, Heide Kipp, Hans-Joachim Hanisch, Margit Bendokat, Horst Lebinsky u.a.
Produktion: Rundfunk der DDR 1986
Länge: 70'15

Hörspielmagazin Extra:
La France danse
Von Karl Lippegaus

Dr. Phil. Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt und schlägt sich tapfer, doch Stück um Stück verliert er alles: seine Arbeit, seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Fabian springt ins Wasser, um ein Kind zu retten. Er ertrinkt. Er kann nicht schwimmen. Erich Kästner hat diese Geschichte 1930 geschrieben. Sein Aufruf zur Vernunft wurde drei Jahre später verbrannt.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Revisited Forum neuer Musik 2007
Map of Marble

Vladimir Djambazov
The Secret Life of a French Horn
Tape music

Marko Ciciliani
Map of Marble

Jannie Pranger, Mezzosopran
Arnold Marinissen, Schlagzeug
Marko Ciciliani, Live-Elektronik und Audiodesign

Aufnahme vom 25.3.2007 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

Vladimir Djambazov, 1954 in Bulgarien geboren, vertrat beim Kölner Forum neuer Musik die elektroakustische Szene von Sofia. In seiner Werkreihe ,The Secret Life of …' erkundet er das akustische Innenleben diverser Instrumente mit dem Spezialmikrofon. Marko Ciciliani, Jahrgang 1970 präferiert das Multiple. In Zagreb geboren, studierte er in Den Haag und Hamburg, er promovierte in London und lehrt heute in Wien und in Graz. Als Komponist, Performer und audiovisueller Künstler ist er stets interdisziplinär und oft international unterwegs. Beim Forum 2007 ,Focus Balkan' beteiligte sich Ciciliani mit ,Map of Marble' - einem Mittelding aus Soundscape, Performance und live-elektronisch gefärbter Kammermusik. Das für die Weltmusiktage 2005 komponierte Opus basierte auf Soundmaterial von einer kroatischen Adria-Insel, die reiche Marmor-Vorkommen hat. Der Handel damit verknüpft die Insel, sinnbildlich mit vielen Ländern der Welt. - Was hatten beide Arbeiten beim Forum 2007 mit dem Balkan zu tun?

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

„Jeder Mensch trägt die ganze Gestalt des Menschseins in sich"
Eine Lange Nacht mit Michel de Montaigne
Von Astrid Nettling
Regie: Stefan Hilsbecher

Unendlich viel ist über ihn geschrieben worden - über Michel de Montaigne (1533-1592), der im Alter von 38 Jahren sein Amt als Parlamentsrat in Bordeaux aufgibt und sich in seinen berühmten Turm auf Schloss Montaigne zurückzieht. Dabei sind seine ‚Essais' alles andere als Zeugnisse eines Rückzugs aus der Welt. Dieses Buch lebt von einer erstaunlichen Welthaltigkeit eines Denkens, das sich die Freiheit zu einer rückhaltlosen und bis dahin ungekannten Selbst- und Welterforschung nimmt. Eine wichtige Rolle spielt dabei seine ausgedehnte Reisetätigkeit, ebenso die Erfahrung der französischen Religionskriege, in die er als katholischer Adliger und parteiloser Vermittler immer wieder involviert wird. Skeptisch gegenüber jedem absoluten Wahrheitsanspruch - sei es von Religion, sei es von Wissen - findet er in seinen ‚Essais' zu einer Toleranz gegenüber der unerschöpflichen Vielfalt menschlicher Lebensformen.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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