Seit 04:05 Uhr Radionacht Information

Mittwoch, 24.07.2019
 
Seit 04:05 Uhr Radionacht Information

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 21.07.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Buh aus Nordwest
Eine Lange Nacht über Opernskandale
Von Robert Sollich
Regie: Rita Höhne

Alexander Kluge hat in einem populär gewordenen Wort die Oper einmal als „Kraftwerk der Gefühle“ beschrieben. In kaum einem Moment des Aufführungsbetriebs beweist sich diese Bestimmung so anschaulich wie im Opernskandal. Überschäumende Emotionen, sonst nur auf der Bühne zu sehen, springen hier regelmäßig auf wohldistinguierte Kulturbürger im Publikum über und lassen Theaterabende in Buh- und Bravostürmen versinken. ,Buh, vornehmlich aus Nordwest‘ - wie dieser berühmte Eintrag in einem Bayreuther Inspizientenbuch aus der Zeit Wieland Wagners versinnbildlicht, können Opernskandale mitunter tatsächlich fast wie Naturgewalten wirken. Woher rührt die Neigung gerade der Oper zum Skandal? Mit Blick speziell auf die legendären Schlachten der Wagner-Inszenierung (Wieland Wagner, Götz Friedrich, Patrice Chéreau) sowie die Auseinandersetzungen um die ,Heroen' des sogenannten Regietheaters (Ruth Berghaus, Hans Neuenfels) wird in dieser ,Langen Nacht' auch gezeigt, wie sich die Oper durch ihre Skandale selbst verwandelt. So liegen den Tumulten jenseits aller Folklore häufig durchaus harte Konflikte über gesellschaftliche wie ästhetische Werte und Normen zugrunde, die im Skandal bestärkt, oder aktualisiert werden.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Hören, ohne zu sehen
Zum 80. Geburtstag des polnischen Komponisten Zygmunt Krauze

Zygmunt Krauze
Poemat Apollinaire'a

Zygmunt Krauze
Quatuor pour la naissance

Agata Zubel, Sopran
E-MEX Ensemble
Marcin Stañczyk, Klangregie
Leitung: Christoph Maria Wagner

Aufnahme vom 28.11.2018 in der Kunst-Station Sankt Peter, Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schubert
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 14 d-Moll, D 810
'Der Tod und das Mädchen'

Aris Quartett:
Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Heizen, Fahren, Produzieren: CO2 bekommt seinen Preis

06:10 Uhr

Geistliche Musik

William Byrd
'Ad Dominum cum tribularer'. 8-stimmige Motette
The Sixteen
Leitung: Harry Christophers

Gabriel Dupont
Méditation für Orgel
Willibald Guggenmos, Orgel

Felix Mendelssohn Bartholdy
'Singet dem Herrn ein neues Lied'. Psalm 98 für Soli, Chor und Orchester, op. 91
Andrea Lauren Brown, Sopran
Monica Groop, Alt
Werner Güra, Tenor
Michael Volle, Bass
Kammerchor Stuttgart
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Leitung: Frieder Bernius

Johann Sebastian Bach
'Wer nur den lieben Gott läßt walten'. Kantate am 5. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 93
Yeree Suh, Sopran
Benno Schachtner, Altus
Georg Poplutz, Tenor
Daniel Ochoa, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Erstausgabe im Humboldt-Jahr - Das Berner Forschungsprojekt "Alexander von Humboldt" veröffentlicht Aufsätze und Essays

Parlamentswahlen in der Ukraine - Ein Interview mit dem Osteuropa-Historiker Wilfried Jilge

Wagner und die Deutschen - Ein Interview mit dem Historiker Sven Oliver Müller

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

"Fly me to the moon" - Die Mondlandung und unser Blick auf den Kosmos. Ein Interview mit dem Astrophysiker Harald Lesch

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Hans-Jochen Wagner

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Da kommt was an... Die Bibelerzählerin Simone Merkel
Von Pfarrerin Angelika Obert
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der amerikanische Astronaut Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Neuer Antisemitismus - Befund, Analyse, Verstehen (6/6)
Hass im Netz
Ingrid Brodnig im Gespräch mit Natascha Freundel

Hass und Häme für Opfer der Konzentrationslager, Drohungen gegen jüdische Journalisten: Im Netz erstarkt der Antisemitismus. Gerade Rechtsextreme nutzen die sozialen Medien geschickt für ihre Propaganda - wehrlos ist man jedoch nicht. „Wir haben offensichtlich online ein Problem mit Antisemitismus“, schreibt Ingrid Brodnig, „Zu diesem Ergebnis kam auch eine Untersuchung der EU-Agentur für Grundrechte. Ende 2012 befragte sie 5.900 Juden in Europa. 75 Prozent der Befragten gaben an, dass Antisemitismus im Internet in ihrem Land ein Problem sei. Und fast drei von vier waren der Meinung, dass es in den letzten Jahren schlimmer geworden sei.“ Ingrid Brodnig gehört zu Netz-Kennerinnen und Online-Userinnen, die sich nicht kleinkriegen lassen. Sie klärt auf über Probleme und darüber, wie man sich wehren kann: „Das Internet sollte eigentlich ein Ort der Aufklärung sein, an dem wir Menschen ohne Vorurteile miteinander diskutieren können. Oftmals ist es jedoch eine Spielwiese für Rechtsextreme und rechte Verschwörungstheoretiker. Die sozialen Medien werden geschickt zum Lancieren falscher Meldungen und dem Verbreiten antisemitischer Vorurteile genutzt. In Zeiten hochkochenden Rechtspopulismus ist auch Antisemitismus umso stärker sichtbar. Im amerikanischen Wahlkampf ist die Stimmung dermaßen ins Radikale entglitten, dass Rechtsextreme im Frühjahr 2016 begonnen haben, vermeintlich jüdische Journalisten auf Twitter zu markieren. Das Entscheidende ist aber: Es gibt Reaktionsmöglichkeiten - wir müssen sie nur endlich nutzen.“

Ingrid Brodnig, Publizistin, Kolumnistin und Journalistin, arbeitete für das Wiener Stadtmagazin Falter und das Nachrichtenmagazin Profil mit Schwerpunkt Medien-
und Digitalthemen. Ihre Bücher mit den Titeln ,Der unsichtbare Mensch. Wie die Anonymität im Internet unsere Gesellschaft verändert', ,Lügen im Netz - Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren' und ,Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können' analysieren die Kommunikationsprobleme des Internets.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Maria vom Schnee in Schleid
Predigt: Pastor Jürgen Kämpf
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Michael Roth, SPD, Staatsminister im Auswärtigen Amt

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Spazierfahrt auf dem Mond
Mit den Apollo-Astronauten unterwegs

30 Jahre nach der Einheit
Die Elbe damals und heute

Erinnerung an den 20. Juli 1944
Schloss Steinort in Masuren, Stammsitz der Familie Lehndorff

Musikalische Botschafter
Ein deutsches Jugendorchester reist nach Japan

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Philosophin Bettina Stangneth im Gespräch mit Michael Langer

"Wer sagt, was wir lieber nicht hören wollen, muss draußen bleiben.“ Weil wir aber hören wollen, was sie zu sagen hat, kommt die Philosophin zu Wort. Sie hat eine Theorie der Lüge entwickelt und ihre großen Essays in einer überraschenden Trilogie des dialogischen Denkens zusammengefasst.
Dr. Bettina Stangneth, geboren 1966, ist Philosophin und Historikerin. Sie promovierte über Immanuel Kant und schrieb über das "Böse“. Für ihr Buch "Eichmann vor Jerusalem“ wurde sie preisgekrönt. Die New York Times zählte es zu den besten Büchern des Jahres 2011. Bei Rowohlt erschien die Trilogie ihrer hochgelobten Essays "Hässliches Sehen“, "Lügen lesen“ und "Böses Denken“. Zuletzt veröffentlichte Bettina Stangneth im Felix-Meiner-Verlag die erste historisch-kritische Ausgabe der bedeutenden Schrift "Versuch über den Schwindel“ (1791) des jüdischen Philosophen und Mediziners Marcus Herz. 

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Nimmermüde Ska-Aktivisten
Die britische Band The Specials
Von Marcel Anders

Es ist eine kleine Sensation: Zehn Jahre nach ihrer Reunion und 39 Jahre nach ihrem letzten Album ,More Specials’ legen die Pioniere des Ska- & ‘TwoTone’-Revivals einen neuen Tonträger namens ,Encore’ vor. Ein Werk, mit dem niemand mehr gerechnet hätte - am wenigsten The Specials selbst. Die britische Band aus Coventry hat sich über die letzten Dekaden vor allem auf das Verwalten ihres Erbes konzentriert: Mit Songs wie ,Ghost Town’, ,Gangsters’ oder ,A Message To You, Rudy’ lieferten sie in den frühen 80er-Jahren den Soundtrack zu einer bewegten sozio-politischen Zeit und zum Kampf gegen den Rassismus und Nationalismus während der Ära Thatcher. Dieses Ansinnen galt es nach Ansicht der Musiker zu ehren und zu wahren - aber keinesfalls mit neuen Kompositionen zu verwässern. Doch angesichts des aktuellen globalen Rechtsrucks scheint die Botschaft der Specials aktueller denn je. Grund genug für ein neues, starkes Album und eine ausführliche Deutschland-Tournee. The Specials - die lange Geschichte nimmermüder Ska-Aktivisten.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Ocean Vuong: „Auf Erden sind wir kurz grandios“
Aus dem Englischen von Anne-Kristin Mittag
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Insa Wilke

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Die Unbesiegbaren
Leben mit resistenten Keimen
Von Christine Westerhaus

Bakterien sind Meister darin, sich auf unwirtliche Bedingungen einzustellen. Sie entwickeln Widerstandskräfte und geben sie an andere Keime weiter. Die Entwicklung begann mit ersten Resistenzen gegen Penicillin, inzwischen häufen sich die Fälle, in denen auch das allerletzte Antibiotikum nicht mehr wirkt. Es ist an der Zeit zu klären, wie die Waffen der Medizin geschont und verteilt werden. (Deutschlandfunk 2017)

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Menschen haben viele Zugehörigkeiten - Historiker Jan Plamper über Diversität im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Menschliche Selbstüberschätzung - Tina Lanik inszeniert in Erl Walter Braunfels‘ "Die Vögel"

Erste weibliche Vertreterin der Arte Povera - Zum Tod von Marisa Merz

"Mondreisen" in der Literatur - Der Schriftsteller Ulrich Woelk im Gespräch

Erstausgabe im Humboldt-Jahr - Das Berner Forschungsprojekt "Alexander von Humboldt" veröffentlicht Aufsätze und Essays

Am Mikrofon: Karin Fischer

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Neues Abstammungsrecht - Gegen die Ungleichbehandlung homosexueller Paare

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Radsport - Tour de France: 15. Etappe: Limoux - Foix (185 km)
Radsport - Die psychologische Stärke als Pfund

Schwimmen - WM in Gwangju/Südkorea
Schwimmen - Wasserball: Interview mit Bundestrainer Hagen Stamm

Fechten - WM in Budapest: Damendegen & Herrensäbel Team

Reiten - CHIO in Aachen

E-Sport - Strampeln auf der Rolle: Ist ESport bei den Radlern die Zukunft?
E-Sport - Intermediäre Realität - Längst Fakt oder nur Fiktion!?

Olympia 2020 - Ein Jahr vor den Sommerspielen in Japan

DOSB - Hörmann soll Landrat im Allgäu werden

TV-Rechte - Das Ende der Senderexklusivität im Sport

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Nichts los
Was wurde aus der Langeweile?
Von Olaf Karnik und Volker Zander
Regie: die Autoren
Produktion: SWR 2018

Sendeschluss, Ladenschluss, Sperrstunde. Nichts ist los! Wenn nichts los war, herrschte Langeweile. Früher, in analogen Zeiten. Heute, in der digitalen Welt, ist immer was los. Und doch hat die Langeweile überlebt. Immer ist etwas los. Wir sind vernetzt, digital, immer erreichbar. Es mangelt uns nicht an Informationen oder Unterhaltung. Nie mehr Langeweile. Aber bringt die Kombination aus Gleichzeitigkeit und Überfluss, Beschleunigung und Stillstand nicht wieder neue Formen der Langeweile hervor? Langeweile zwischen Überdruss und permanenter Standby-Aufmerksamkeit? Wie fühlen sich die verschiedenen Formen der Langeweile an? Wie öde war der Alltag in der alten Bundesrepublik und warum ist es der Sonntagnachmittag auch heute noch? Was hatte es mit dem Schlachtruf ,Boredom’ im Punk auf sich? Wie produktiv ist Langeweile für künstlerische Prozesse und wie gefährlich ist der Boreout am Arbeitsplatz? Zeitzeugen, Opfer, Täter und Genießer geben Auskunft.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Tonlagen 2019 im Festspielhaus Hellerau

Friedrich Goldmann
Konzert für Oboe und Orchester

Wilfried Krätzschmar
5. Sinfonie (UA)

Burkhard Glaetzner, Oboe
Elbland Philharmonie Sachsen
Leitung: Ekkehard Klemm

Aufnahme vom 16.3.2019 aus dem Großen Saal des Festspielhauses Hellerau

Am Mikrofon: Anna Schürmer

Stimmen werden erhoben oder abgegeben, sie können verstummen oder sich wechselseitig übertönen. In der gesellschaftlichen Öffentlichkeit ebenso wie im privaten Bereich ist das Alltagserfahrung. Stimmen waren auch das Grundmotiv des diesjährigen Festivals ,Tonlagen’, der Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik im Europäischen Zentrum der Künste Hellerau. 30 Jahre nach dem Fall der Mauer richtete das Festival sein Ohrenmerk auf vergangene und gegenwärtige Stimmen Ostdeutschlands. Vier Jahrzehnte nach seiner Uraufführung brachte Burkhard Glaetzner hier Friedrich Goldmanns Oboenkonzert (1979) einmal mehr auf die Bühne. Dirigent Ekkehard Klemm stellte dem prägenden Werk mit seiner Elbland Philharmonie Sachsen die Uraufführung von Wilfried Krätzschmars groß angelegter und anspielungsreicher 5. Sinfonie (2019) gegenüber: in beiden Fällen Musik ohne Mauern und Grenzen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

"Wir mussten komplett aufräumen"

Gespräch mit HSV-Präsident Marcell Jansen vor dem Zweitliga-Start des Hamburger SV

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Die Grafik zeigt die Handelswege von Chinas Großvorhaben "Neue Seidenstraße" (picture-alliance/ dpa-infografik/ Bökelmann)
Der wirtschaftliche Vormarsch ChinasWächst der Einfluss in den Bundesländern?
Länderzeit 24.07.2019 | 10:10 Uhr

In Duisburg endet die Neue Seidenstraße, mit der China in atemberaubender Geschwindigkeit neue Marktzugänge für eigene Unternehmen schaffen will. Auch Hamburg buhlt mit seinem Tiefseehafen um die Gunst der Ostasiaten. Bayern und Baden-Württemberg versprechen sich als "Autoländer" Standortvorteile.

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