Mittwoch, 13.11.2019
 
Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 22.09.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Bienen, Immen, Sumseriche
Die Lange Nacht über die Geheimnisse des Honigstaates
Von Käthe Jowanowitsch und Stephanie Rapp
Regie: Uta Reitz

Die Bienen sind höchst erstaunliche Tiere: Seit der Antike haben sie durch ihre Lebensweise und Gaben die Menschen fasziniert und inspiriert. Um sie ranken sich zahlreiche Schöpfungsmythen, sie gaben Anlass zu religiösen Riten, Aberglauben und Wundergeschichten. Seit jeher ziehen sie auch Wissenschaftler in ihren Bann - Biologen ebenso wie Neurologen, Agrarwissenschaftler, Verhaltensforscher und Soziologen. Und nicht zuletzt sind sie eine Wirtschaftsmacht par excellence - nicht nur als Lieferanten von Honig und Wachs, sondern vor allem als Bestäuberinnen. Ohne die Honigbiene würde rund ein Drittel der Lebensmittel auf unseren Märkten fehlen. Kein Wunder, dass das Bienensterben der letzten Jahre Ökologen und Ökonomen gleichermaßen alarmiert hat. Paradoxerweise hat ausgerechnet der drohende Tod sie zu Medienstars gemacht und ihnen die Aufmerksamkeit gesichert, die sie schon lange verdienen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Musikfest Bremen 2018

,In die Orgel gespielet'
Heinrich Ignaz Franz Biber, Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach u.a.
Sonaten und Chaconnen

Leila Schayegh, Violine
Jörg-Andreas Bötticher, Orgel

Aufnahme vom 30.8.2018 aus der Sankt Cosmas und Damian Kirche in Bockhorn

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schubert
Ouvertüre zum Melodram ,Die Zauberharfe', D 644
Sinfonie Nr. 8 C-Dur, D 944 (Auszüge)
Kammerorchester Basel
Leitung: Heinz Holliger

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Eine Frage der Ethik - Trisomie-Test als Kassenleistung

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Schelle
'Lobe den Herrn, meine Seele'. Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo
King's Consort
Leitung: Robert King

Heinrich Schütz
'Nun danket alle Gott', SWV 418
Maria Zedelius, Sopran
Monika Frimmer, Sopran
Michael Chance, Countertenor
John Elwes, Tenor
Christoph Prégardien, Tenor
David Thomas, Bass
Kammerchor Stuttgart
Musica Fiata
Leitung: Frieder Bernius

Matthias Weckmann
'Gott seÿ gelobet und gebenedeyet' für Orgel
Hans Davidsson, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Jesu, der du meine Seele'. Kantate zum 14. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 78
Julia Neumann, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Markus Volpert, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Fundamentalismus und Migration" - Das Afrika Film Festival in Köln

Hilfe auf offenem Meer - die Seenotrettung. Ein Interview mit Nele Matz-Lück, Professorin für Völkerrecht

Baustelle Bildung - Ein Interview mit dem Publizisten Jürgen Kaube

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Medien und Transparenz - Ein Interview mit Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue zum "Tag der offenen Tür"

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Katja Petrowskaja

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Geschenkte Zeit - Erfüllte Zeit - Ewigkeit
Von Sabine Pemsel-Maier, Freiburg
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Richard Wagners Oper "Das Rheingold" wird uraufgeführt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Energiezentralen und Kulturtempel
Der Architekt Eckhard Gerber im Gespräch mit Jochen Rack

Der umgebaute U-Turm und das Harenberg City-Center in Dortmund, Energiezentralen, Landes-Funkhäuser, Konzertsäle und Staatsbibliotheken: Das Revier und viele deutsche Großstädte tragen Eckhard Gerbers gestalterische Handschrift. Von den ersten Schmetterlingshäusern fürs Sauerland führte sein Baustil ihn bis nach Riad und Shanghai. Schon als Kind konnte Gerber stundenlang Baustellen beobachten, später half er in der dörflichen Schreinerei. Er stammt aus einer thüringischen Pfarrersfamilie, in der das Geld knapp war. Schon früh baute er im Garten Kaninchenställe und Bienenhäuser, denn die Familie mit sechs Kindern musste sich selbst versorgen. Sein Studium finanzierte Gerber als Jazz-Trompeter in Clubs. Für seinen Traum vom Studium musste der Pfarrerssohn aus Thüringen allerdings raus aus der DDR. In Berlin nahm er die Straßenbahn gen Westen. Unter der Bezeichnung ,Werkgemeinschaft 66’ begann Eckhard Gerber in Meschede als freischaffender Architekt mit einem Zwei-Mann-Büro. Heute gehören zu dem renommierten Architekturbüro 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Standort in Dortmund kamen weitere in Berlin, Hamburg, Riad und Shanghai hinzu. Der heute 80-jährige Dortmunder Architekt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Büros bauen international mit vielen Auszeichnungen. „Das sind immer die einfachen, klaren Dinge, die einen Menschen prägen.” Eckhard Gerber fasziniert das praktische Bauen mit Verantwortung bis heute.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Protestantischen Apostelkirche in Kaiserslautern
Predigt: Pfarrer Peter Annweiler
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, Die Linke

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Bewegt unterwegs
Besondere Reiseerlebnisse von Hörerinnen und Hörern
Live vom Tag der offenen Tür aus dem Funkhaus Köln
Mit Livemusik von Antigua, Gipsy Swing, Tovte und Tom Daun
Von Tereza Bora, Susan Zare, Andreas Stopp und Daniela Wiesler

Hatten Sie vor kurzem ein Reiseerlebnis der besonderen Art? Oder eines, das Ihr Leben geprägt oder verändert hat? Diese Frage stellten wir dem Publikum des ,Sonntagsspaziergangs' und in zahlreichen Schreiben und Telefonanrufen haben Sie uns von Ihren eindrucksvollsten Momenten unterwegs oder andernorts in Deutschland und der Welt berichtet. Ausgewählte Erlebnisberichte tragen wir nun zusammen. Wir erleben auf unseren Reisen eine Vielzahl an Eindrücken. Manche Momente können so bewegend sein, dass sie unser ganzes Leben verändern. Davon erzählen die Gäste, die wir in die kommende Ausgabe der „Reisenotizen“ eingeladen haben anlässlich des Tags der offenen Tür im Funkhaus Köln. Ihre Arten zu reisen sind dabei so unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten.
Seit 25 Jahren sendet der ,Sonntagsspaziergang' Woche für Woche professionelle Reisereportagen und Hörspaziergänge zu Ihnen nachhause - diesmal aber stehen Sie als unsere Hörerinnen und Hörer aktiv im Mittelpunkt. Es geht zum Beispiel um Fahrradreisen auf dem Balkan, um exotische Geschmäcker auf den Cookinseln und um Grenzerfahrungen in Nordwestamerika. Oder wie man mit Bus und Bahn bis in den Iran kommt. Und nicht zuletzt um eine Begegnungen an der Nordsee, die zur Liebe des Lebens führte.

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Regisseur Heinrich Breloer im Gespräch mit Joachim Scholl

„Ein suchendes Fernsehen“ hat der Regisseur Heinrich Breloer immer angestrebt und in vielen preisgekrönten Doku-Dramen erreicht. Viele Millionen Zuschauer sahen seine Filme über Schriftsteller wie Thomas Mann und auch seine politischen Fernsehwerke. Als promovierter Literaturwissenschaftler hat Heinrich Breloer, Jahrgang 1942, eine große Nähe zur Literatur - inzwischen legendär sind sein Gespür und sein filmischer Stil bei der Umsetzung bedeutender Dichterbiografien. Zuletzt erschien ein großer TV-Zweiteiler über Bertolt Brecht, der Heinrich Breloer wie Thomas Mann ebenfalls ein Leben lang begleitet hat. Aber auch Zeitgeschichtliches thematisiert er in seinen Dokudramen, so etwa den ,Deutschen Herbst’ von 1977 in ,Todesspiel’ oder in Politikerbiografien wie in ,Wehner - die unerzählte Geschichte’. In ,Speer und er’ erklärt Breloer die Beziehung des Nazi-Rüstungsministers zu Adolf Hitler.
Heinrich Breloer wird in den ,Zwischentönen’ zu Gast sein und zwar live am Tag der Offenen Tür im Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, Köln.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Grooves aus dem Sound-Labor
Die Progressive Rock-Band Thank You Scientist
Von Kai Löffler

Bläsersatz, Geige und Theremin gehören nicht zur Standardbesetzung der typischen modernen Prog-Band. Aber das Septett Thank You Scientist aus New Jersey ist keine typische Prog-Band; die verspielte Mischung aus Pop, Jazz, Fusion, Metal, Prog und Indie-Rock lässt sich am ehesten als eine jazzigere Version von The Mars Volta beschreiben. Die Songs sind komplex, technisch anspruchsvoll und oft experimentell, gleichzeitig aber bis zum Rand gefüllt mit Hooks und eingängigen Melodien. Gerade hat die Band zum zehnten Jubiläum ihres Debütalbums Schlagzeuger und Bläser ausgetauscht, das neue Album ,Terraformer’ veröffentlicht und ist mit Haken auf US-Tour gegangen. Aber das ist erst der Anfang - Thank You Scientist hat noch große Pläne.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Nora Bossong: „Schutzzone“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Wolfgang Schneider

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Citizen Science
Wie Bürgerforscher Wissen schaffen

Bürgerwissenschaft- Citizen Science - ist längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr Menschen zählen Vögel in ihrer Umgebung, messen die nächtliche Lichtverschmutzung, kartieren Plastikmüll in Gewässern, dokumentieren die Verbreitung von Pilzen - und sind dabei Teil wissenschaftlicher Forschungsprojekte.
Was hat es mit dem Citizen-Science-Trend auf sich? Wer profitiert davon? Was bedeutet Citizen Science für die „klassischen“ Forschungsprozesse und für die Verwertung von Forschungsergebnissen?

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
In guter Verfassung - Wie weit reicht das Recht in der Demokratie? Der Verfassungsrichter Udo di Fabio im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Betende Hände, Hase und Rasenstück - Best of Albert Dürer in der Albertina Wien

"Italienische Nacht" - Calixto Bieito inszeniert Horváth in Stuttgart

„Fundamentalismus und Migration“ - Das Afrika Film Festival in Köln

"Mini-Prado" - Der Palast der Herzöge von Alba in Madrid wird Museum

Posthumer Skandal - Streit um die Todesumstände des Dichters Wassyl Stus

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Leben in der Schattenwelt - Papierlose in Deutschland

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1.Fußball-Bundesliga, 5. Spieltag:
Borussia Mönchengladbach - Fortuna Düsseldorf;
Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund (18.00 h)

2. Fußball-Bundesliga, 7. Spieltag:
Hamburger SV - Erzgebirge Aue;
VfL Osnabrück - FC St. Pauli;
Dynamo Dresden - Jahn Regensburg

DFB - Hintergrundgespräch mit dem Journalisten Robert Kempe
vor der Wahl des DFB-Kandidaten Fritz Keller

Radsport - WM Straße in Harrogate/GB: Mannschaftszeitfahren (Mixed-Staffel)

Ringen - WM in Kasachstan

Formel 1 - 15. Lauf zur WM "Großer Preis von Singapur"
dazu:
Gespräch mit Motorsportexperte Anno Hecker

Handball - Bundesliga: SG Flensburg-Handewitt - DHfK Leipzig

Sportstätten - Wiederaufbau in Fukushima

Basketball - Vor dem Saisonstart in der Bundesliga, Interview mit Thomas Stoll, Geschäftsführer ratiopharm Ulm

Rugby - WM-Start in Japan

Auszug Sportgespräch - Leichtathletin Gesa Felicitas Krause

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die hohe Kunst der Arschkriecherei
Eine geschmeidige Einführung
Von Rolf Cantzen
Regie: Rita Höhne
Produktion: Dlf 2012

Eine gewisse Geschmeidigkeit im Umgang mit den Mitmenschen gilt als vorbildlich. Evolutionsbiologen halten sie sogar für überlebensnotwendig. Wer es aber zu weit treibt, gilt als Heuchler. Doch wo ist die Grenze?
Der Aufklärer Adolph Freiherr von Knigge empfahl sie: „… eine gewisse Geschmeidigkeit, Geselligkeit, Nachgiebigkeit, Duldung, zu rechter Zeit Verleugnung …“. Tatsächlich ist es keinesfalls anstößig, kompromissbereit, kooperations- und kritikfähig zu sein und sich aufmerksam zu verhalten. Ein solches Sozialverhalten beobachten und analysieren Soziologen. Evolutionsbiologen ergründen die naturgeschichtlichen Dispositionen dieses überlebensnotwendigen Anpassungsverhaltens. Psychologen analysieren die seelisch-emotionalen Aspekte der willigen Integration ins Bestehende. Theologen wissen, welche spirituelle Kraft in der Demut und Hingabe liegen kann. Zu vermeiden sind allerdings allzu offensichtliche Heuchelei und uneleganter Opportunismus. Doch wann werden Freundlichkeit und Anpassung zu schleimiger Unterwürfigkeit? Einem geübten Arschkriecher geht ein solches Verhalten in Fleisch und Blut über.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Mozartfest Würzburg 2019

Ein seltenes Geburtstagsgeschenk

Clara Schumann
3 Lieder in der Bearbeitung von Aribert Reimann (Uraufführung)

Johannes Brahms
,5 Ophelia-Lieder', WoO 22 in der Bearbeitung von Aribert Reimann

Theodor Kirchner / Aribert Reimann
,Die schönen Augen der Frühlingsnacht'. 6 Lieder von Theodor Kirchner für Sopran und Streichquartett bearbeitet und verbunden mit 'Sieben Bagatellen' für Streichquartett von Aribert Reimann

Robert Schumann
,6 Gesänge', op. 107 in der Bearbeitung von Aribert Reimann

Anna Lucia Richter, Sopran
Schumann Quartett
Birte Leest, Sprecherin

Aufnahme vom 13.6.2019 aus der Neubaukirche in Würzburg

Am Mikrofon: Jonas Zerweck

Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann nähern sich das Schumann Quartett und Anna Lucia Richter auf besonderem Wege der Jubilarin. Sie interpretieren Liedtranskriptionen für Streichquartett und Sopran im Wechsel mit Briefen und Tagebucheinträgen. Durch die Lieder und Texte wird das Leben und Fühlen von Clara Schumann greifbar. Die Texte erklären die Umstände und Ereignisse, die Lieder drücken die emotionalen Zustände der Komponistin aus. Aber nicht nur von ihr. Neben die drei Lieder von Clara Schumann stellen die Musiker Lieder von Claras Mann Robert Schumann, dem gemeinsamen Freund Johannes Brahms und ihrem späteren Liebhaber Theodor Kirchner. Die Bearbeitungen der Lieder stammen von Aribert Reimann; seine Transkriptionen der Lieder von Clara Schumann erlebten in diesem Konzert ihre Uraufführung.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Vor der Leichtathletik-WM in Doha: Ein Job der niemals ruht

mit Leichtathletin Gesa Felicitas Krause

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Ein Paket für den KlimaschutzIndustrienationen unter Druck
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