Mittwoch, 26.06.2019
 
Seit 17:35 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 23.06.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Menschen schleppen, ohne Mühe, einen Schatten mit sich
Die Lange Nacht über den Religionswissenschaftler und Künstler Claudio Lange
Von Claus-Peter Josten
Regie: Jan Tengeler

Der Religionswissenschaftler Claudio Lange wurde 1944 als Sohn deutschstämmiger Eltern in Chile geboren. Er lebt zwischen Berlin und Andalusien. 1973 promovierte er bei Klaus Heinrich, seinem Berliner Professor, mit einer Arbeit über den ersten großen, europäischen Antikolonialisten, den spanischen Dominikanerpater und Theologen Bartolomé de las Casas. Gleich darauf ging der Vater zweier Kinder noch einmal nach Chile zurück, woher er zehn Jahre zuvor im Alter von 19 Jahren gekommen war. Nach seiner Rückkehr und dem Putsch vom 11. September 1973 erhielt er wegen seiner politischen Aktivitäten in den letzten Monaten der Regierung Allende über lange Jahre ein Einreiseverbot in seine Heimat. In seinen Büchern ,Milch, Wein und Kupfer' und ,Rückkehr ins Exil' erzählte er davon. In den 80er-Jahren entwickelte er sein Werk als Maler und Fotograf. Er gestaltete auch Veranstaltungen wie das ,Museum der Utopien vom Überleben' zur 750-Jahrfeier Berlins 1987. Seitdem erforschte er mit Tausenden von Fotografien vor allem im Süden Europas die „anti-islamische Kunst“, die er vor allem an den Kragsteinen der Kirchen und in vielen Skulpturen der Romanik erkannte. 2003 und 2004 wurden der Foto-Essayband ,Der nackte Feind' und eine Ausstellung im Museum für Islamische Kunst in Berlin dieser Entdeckung gerecht. Der Foto-Essayband ,Der nackte Feind' erzählt davon. Eine ,Lange Nacht' über das bewegte Leben eines rastlosen Künstlers.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Grundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 5 B-Dur
1. Satz: Introduction. Adagio - Allegro
2. Satz: Adagio: sehr langsam

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: John Storgårds

Aufnahme vom 8.9.2018 aus der Kirche St. Maria im Kapitol in Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Richard Wagner
Die Walküre
Erster Tag des Bühnenfestspiels ,Der Ring des Nibelungen'
(Auszüge)

Tomasz Konieczny, Wotan (Bariton)
Iris Vermillion, Fricka (Mezzosopran)
Robert Dean Smith, Siegmund (Tenor)
Melanie Diener, Sieglinde (Sopran)
Timo Riihonen, Hunding (Bass)
Petra Lang, Brünnhilde (Sopran)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Marek Janowski

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Du bist ein Gewinn - Vertrauensbildung auf dem Kirchentag

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
'Danket dem Herrn, denn er ist freundlich'. Geistliches Konzert für 16 Stimmen in 4 Chören, Instrumente ad libitum und Basso continuo, op. 2 Nr. 11, SWV 32
Cantus Cölln
Concerto Palatino
Leitung: Konrad Junghänel

Philipp Heinrich Erlebach
'Wer sind diese mit weißen Kleidern angetan'. Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis
Dorothee Mields, Sopran
Alexander Schneider, Altus
Andreas Post, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Les Amis de Philippe
Leitung: Ludger Rémy

Johann Sebastian Bach
'O Ewigkeit, du Donnerwort'. Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 20
Leandro Marziotte, Altus
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Daniel Ochoa, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

Marcel Dupré
Präludium und Fuge für Orgel C-Dur, op. 36 Nr. 3
Jean Guillou, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Deutsches Erbe, deutsche Schuld - Aufarbeitung der Kolonialgeschichte in Kamerun

Rechtsextremismus in Deutschland - Ein Interview mit dem Publizisten Tanjev Schultz

100 Jahre Versailler Vertrag - Ein Interview mit dem Neuhistoriker Eckart Conze

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

USA / Iran - Von der Krise zum Krieg? Ein Interview mit dem Politologen Herfried Münkler

Denk ich an Deutschland: der Tubist Andreas Martin Hofmeir

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
"Klang gewordene Theologie“ - Wie Olivier Messiaen die Eucharistie vertont
Von Dorothee Bauer, Wien
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der österreichische Pädagoge Hermann Gmeiner geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Neuer Antisemitismus - Befund, Analyse, Verstehen (2/6)     
Antisemitismus - was ist das eigentlich?
Von Friedrich Pohlmann
(Teil 3 am 30.6.2019)

Antisemitismus tritt in vielen Ländern verstärkt auf und das wirft zahlreiche Fragen auf. Die komplizierte Debatte zum Antisemitismus beginnt schon bei einer Definition desselben. In einer sechsteiligen multiperspektivischen Annäherung versucht ‚Essay und Diskurs‘ , die Positionen einzuordnen. Die Häufung spezifischer Gewalttaten und die zunehmende Verbreitung unzweideutiger Hassparolen haben die Ansicht genährt, dass in jüngerer Vergangenheit der Antisemitismus auch in Westeuropa enorm wiedererstarkt sei und entsprechend bekämpft werden müsse. Steht der gegenwärtig hervortretende Antisemitismus aber tatsächlich in ungebrochener Kontinuität zu früheren Ausprägungen desselben? Wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo die Differenzen? Welche historischen Grundformen des Antisemitismus müssen unterschieden werden? Gibt es ein gemeinsames Sinnsubstrat, das die Rede von dem Antisemitismus überhaupt rechtfertigt?
Im September 2017 einigte sich die Bundesregierung auf eine Definition: „Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.”
Friedrich Pohlmann, geboren 1950, arbeitete als Privatdozent am Institut für Soziologie in Freiburg und war viele Jahre als Rundfunkautor für den SWR2 Essay tätig. Seine Dissertation, 1979 bei Heinrich Popitz an der Philosophischen Fakultät, betrachtet ,Das soziologisch-philosophische Werk Georg Simmels und sein geistesgeschichtliches Umfeld’. 1990 habilitierte Pohlmann sich zum Thema Ideologie und Terror im Nationalsozialismus.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:03 Uhr

Gottesdienst

Abschlussgottesdienst vom 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag aus dem Signal Iduna Park in Dortmund
Predigt: Pfarrerin Sandra Bils

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Interview der Woche

Rüdiger von Fritsch, Deutscher Botschafter in der Russischen Föderation

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Hering satt?
Fisch und Fischerei auf Rügen

Natur, Kultur und Militär im Bottenmeer
Mittsommer auf der schwedischen Insel Hemsön

Einmalige Anlage
Das Traber-Paradies Schloß Grosbois bei Paris

Am Mikrofon: Andreas Stopp

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Drehbuchautorin Laila Stieler im Gespräch mit Marietta Schwarz

Sie schrieb das Drehbuch zu ,Gundermann’, dem singenden Baggerfahrer, der an den Sozialismus glaubte und Stasi-IM war, aber auch für viele andere Filme von Andreas Dresen: ,Die Polizistin’, ,Wolke 9’ oder ,Willenbrock’. Ihre Figuren und Dialoge kommen mitten aus dem Leben, sind rau, widersprüchlich, liebenswert und häufig in der Krise.
Laila Stieler wurde 1965 geboren und wuchs in Thüringen auf, ihre Mutter Barbara und ihr Ziehvater Wilfried Junge wurden durch das Langzeitprojekt ,Die Kinder von Golzow’ bekannt. Mit 20 arbeitete sie bei Elektrokohle Lichtenberg und studierte in den folgenden Jahren an der Filmhochschule Babelsberg, in der Zeit als Lothar Bisky Rektor war. Mit Andreas Dresen arbeitet sie seit dieser Zeit zusammen. Ein Gespräch über das Schreiben für den Film und das Leben in zwei Deutschlands.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Erfolg ohne Hype
Die norwegische Band Pristine
Von Marcel Anders

Heidi Solheim ist ein echtes Multitalent: Die wortgewaltige Mittdreißigerin mit knallroten Haaren schreibt Stücke für internationale Kollegen, verfolgt eine Solokarriere, komponiert Kinderlieder und ist zugleich Stimme wie Kopf der norwegischen Blues-Rock-Formation Pristine. Ein Quintett aus Tromsö, das seit 2006 die heimische Musikszene auf den Kopf stellt, Auszeichnungen und Preise eingeheimst und eine Reihe von unabhängigen Alben veröffentlicht hat. Ihr Markenzeichen: Energetischer 70er-Jahre-Sound im Sinne von Hendrix, den Stones, Led Zeppelin oder Janis Joplin - mit ambitionierten Texten, die den Zeitgeist hinterfragen und klar Stellung gegen mangelnde Empathie sowie rechtes Gedankengut beziehen. So auch auf ihrem neuen, fünften Werk ,Road Back To Ruin’, mit dem die Nordlichter im Mai/Juni auf ausführlicher Deutschlandtour sind und - wie ihre schwedischen Kollegen von Blues Pills - ganz oben auf der aktuellen Retro-Blues-Rock-Welle schwimmen; mit starken Songs, starker Stimme und starker Performance, die - da liegt die Ironie - von zeitloser Klasse zeugt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Bret Easton Ellis: „Weiß“
Aus dem Amerikanischen Englisch von Ingo Herzke
(Kiepenheuer & Witsch, Köln)
Ein Beitrag von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wundermaterial Graphen
Die Welt in 2D
Von Frank Grotelüschen

Man ziehe einen Tesastreifen von einem Graphitblock ab - und erhalte Graphen, einen ultradünnen Kohlenstoff, der die Datenübertragung beschleunigen, die Effizienz von Batterien steigern und Werkstoffe fester machen soll. Milliarden fließen seit 15 Jahren in den Wunderstoff. Wie weit sind die Bemühungen gediehen?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Wie Demokratien sterben - Die deutsch-türkische Verfassungsrechtlerin Ece Göztepe im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Still" - Neue Arbeiten von Karin Kneffel in der Kunsthalle Bremen

"Boléro" - Die Rückkehr des schwedischen Choreographen Mats Ek auf die Tanzbühne in Paris

"Odisseia" - Die brasilianische Theatergruppe "Cia. Hiato" erzählt die Odyssee aus neuen Perspektiven

Deutsches Erbe, deutsche Schuld - Aufarbeitung der Kolonialgeschichte in Kamerun

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Beide betreuen, beide zahlen - Das Unterhaltsrecht soll reformiert werden

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Popmusik-Spezial (4/5)
Bad Salzuflen weltweit
Vom Ursprung des musikalischen Pop-Phänomens ‚Hamburger Schule‛
Von Christian Möller und Heiko Behr
Regie: Susanne Krings
Produktion: WDR 2012
(Teil 5 am 30.6.2019)

„Ohne uns würde der deutsche Pop nicht so klingen, wie er heute klingt.“ Liedermacher Bernd Begemann meint damit sich und die ,Hamburger Schule’, eine der wichtigsten musikalischen Strömungen Deutschlands überhaupt. Bands wie Die Sterne, Tocotronic, Blumfeld und andere haben diese Bezeichnung in den 90er-Jahren zum Synonym für intelligenten deutschsprachigen Pop gemacht. Aber die ,Hamburger Schule’ kommt nicht aus Hamburg - in Wahrheit war der Kurort Bad Salzuflen die Brutstätte dieses Pop-Phänomens, denn die Protagonisten stammen größtenteils aus der näheren Umgebung. Im Studio ihres Freundes Frank Werner nahm die Clique ihre ersten Songs auf, bevor man sich in die große Stadt aufmachte. Ein Feature über die Geburt des Diskurspops aus dem Geiste der Kurtaxe.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Forum neuer Musik 2019 ,Postmigrantische Visionen'

,Navigating a slippery Path'
ensemble 20/21
Leitung: David Smeyers

,Breaking the Wall'
Ying Wang - W.All
Lisa Streich - Mole’s Breath
Annesley Black - SCRAB
Oxana Omelchuk - Piano Concerto

Ensemble LUX:NM

Aufnahme vom 6.4.2019 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Am Mikrofon: Leonie Reineke

Die deutsche Musiklandschaft ist so internationalisiert wie nur wenige andere gesellschaftliche Bereiche. Verschiedene kulturelle Hintergründe sind hier die vielleicht zuverlässigste Konstante überhaupt. Ebenso divers waren die musikalischen Projekte am zweiten Abend des diesjährigen Forums neuer Musik im Deutschlandfunk Kammermusiksaal: Das ensemble 20/21 der Kölner Musikhochschule präsentierte ein durchkomponiertes Format, in dem Stücke von Schöpfern unterschiedlicher Generation und Herkunft durch kollektive Intermezzi - und so manchen musikalischen Schlagabtausch - miteinander verknüpft wurden. Das Ensemble LUX:NM aus Berlin wiederum widmete sich dem Ausloten von Grenzen und Übergängen zwischen Objekt und Abbild, Verständigung und Unverständnis sowie Musik und Performance. Dabei wurden vier neue musikalische Arbeiten uraufgeführt.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

125 Jahre IOC

Mit Christian Wacker, Vize-Präsident der International Society of Olympic Historians und Wolfgang Maenning, Ruder-Olympiasieger

Die Fragen stellt Erik Eggers

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Lisa Eckhart sitzt auf der Bühne im Kurhaus Meran  (Andreas Marini)
Die österreichische PreisträgerinSalzburger Stier für Lisa Eckhart
Querköpfe 26.06.2019 | 21:05 Uhr

Wenn Lisa Eckhart den Saal betritt, schnappt das Publikum hörbar nach Luft. So auch geschehen bei der Preisverleihung des Salzburger Stiers im Kurhaus Meran. Nicht nur, weil die österreichische Kabarettistin sich auch optisch perfekt zu inszenieren weiß, es sind vor allem ihre Texte, in denen sie mit Vorliebe Tabus bricht.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk