Dienstag, 23.07.2019
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 24.02.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Es wankt und wuchert und schweigt
Eine Lange Nacht über das Moor
Von Günter Beyer
Regie: Jan Tengeler

Moore, das sind karge Landschaften voller Mythen und Geheimnisse, zwischen Erde und Wasser, zwischen fest und flüssig. Im Moor treibt es schaurige Gestalten um. Irrlichter locken. Die Archive sind voll von Berichten einstiger Unwegsamkeit und Ödnis der sagenumwobenen Feuchtgebiete. Wer nicht aufpasste, konnte versinken. Man schickte Kolonisten und Strafgefangene ins Moor, um es trocken zu legen, Torf zu stechen und urbar zu machen. Den Moorsoldaten drohte im Nationalsozialismus Vernichtung durch Arbeit. Freiwillig kamen Maler und Fotografen und berauschten sich an der Ursprünglichkeit des Torflandes, obwohl doch alles mit der „dunklen Tintenfarbe des Moores“ überschüttet scheint. Dichter machten das Moor zur Bühne für Albträume, auch zeitgenössische Schriftsteller führen ihre Leserschaft zum Gruseln ins Moor. Nüchterne Wissenschaftler stießen auf Leichen, die sich das Moor vor Jahrtausenden geholt hat. Das Moor wehrt sich und lässt Teile einer nagelneuen Autobahn in die Tiefe sinken. Erst langsam besinnt man sich der ökologischen Qualität der Moore. Moore speichern Kohlendioxid und entziehen das Gas der Umwelt. Heute gelten die verbliebenen Moore als Verbündete im Klimaschutz.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Schwetzinger Festspiele 2018

Guillaume de Machaut
'Messe de Nostre Dame' (Ausschnitte) und Motetten

Ensemble 'Graindelavoix'
Leitung: Björn Schmelzer

Aufnahme vom 15.5.2018 aus der Krypta des Doms zu Speyer

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Cosmopolitan Mendelssohn

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichersinfonie Nr. 13 c-Moll

Gaetano Donizetti
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 9 d-Moll. Ausgeführt mit Streichorchester

Niels Wilhelm Gade
Novelletten für Streichorchester F-Dur, op. 53

Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Leitung: Peter Bruns

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Urteil aus Karlsruhe - Wahlrecht darf betreute Menschen nicht benachteiligen

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
'Was ist mir doch das Rühmen'. Kantate am Sonntag Sexagesimae für Sopran, Traversflöte und Basso continuo, TWV 1:1521
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Il Concertino Köln

Johann Sebastian Bach
'Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort'. Kantate zum Sonntag Sexagesimae, BWV 126
Dorothee Mields, Sopran
Benno Schachtner, Countertenor
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Tobias Berndt, Bass
Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Edward Elgar
'Great is the Lord', op. 67
Choir of Trinity College (Cambridge)
Leitung: Richard Marlow

Johannes Brahms
Präludium und Fuge für Orgel g-Moll, WoO post. 10, Nr. 1
Ulfert Smidt, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Black speaks back - Das "Dekolonisierungsfestival" von Milo Rau in Gent

Nicht Feind, nicht Freund - Zum Treffen von Trump und Kim ein Interview mit dem Ostasien-Wissenschaftler Rüdiger Frank

Luxus und Massenphänomen - Die Macht der Mode. Ein Interview mit der Modesoziologin Elisabeth Hackspiel-Mikosch

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Kolonialismus und deutsche Selbstvergessenheit - Ein Interview mit der Historikerin Rebekka Habermas

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Thomas Meyer

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Hier ist nicht Mann und Frau… Schöpfung, Gemeinschaft und die Genderfrage
Von Vikarin Anne Kampf
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Künstlervereinigung "Das Junge Rheinland" wird gegründet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Hintergrundmelodie postdemokratischen Machtmanagements
Versuch über das Denken Carl Schmitts
Von Michael Reitz

Umstritten und dennoch grundlegend sind Werk und Person bis heute: Carl Schmitt. Er beschrieb das Betriebsgeheimnis und die Gebrauchsanleitung jeder Art von Macht - ganz gleich, ob es sich dabei um rechtsstaatliche oder autoritäre Systeme handelt. Er war Staatsrechtler in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, der auch als politischer Philosoph gehandelte Carl Schmitt (1888 - 1985). An seiner Person scheiden sich bis heute die Geister. Er gilt als Kronjurist des Dritten Reiches, als karrieristischer und einflussreicher Jura-Professor und Gutachter, der sowohl das Vorgehen der Nazis während des Röhm-Putsches als auch die Nürnberger Rassegesetze rechtfertigte.

Nach dem Krieg war er Persona non grata, Prototyp des gewissenlosen Wissenschaftlers, zumal er an seinem rabiaten Antisemitismus festhielt. Im Unterschied zu vielen NS-Juristen wurde er nicht nahtlos in den akademischen Betrieb der Bundesrepublik übernommen. Dennoch waren die juristischen Väter des Grundgesetzes zu einem nicht geringen Teil seine Schüler, ebenso Verfassungsrichter; die Begriffe wehrhafte Demokratie und Verfassungswirklichkeit gehen auf seinen Einfluss zurück. Seine Theorien bilden eine wichtige Grundlage für rechte wie linke Intellektuelle. Schmitts Denken scheint eine Grundmelodie der Regierungspraxis moderner, auch (post-)demokratischer Staaten zu sein. Michael Reitz, geboren 1957, studierte Philosophie und Kunstgeschichte. Er lebt und arbeitet in Köln als Publizist und Hörfunkautor.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteikirche St. Josef in Verden
Predigt: Propst Matthias Ziemens
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Lautlos durch den Winterwald
Schlittenhunderennen in Südtirol

Tradition statt Trubel
Entschleunigung im Valposchiavo (Graubünden)

Kalter Rauch und leere Speicher
Spuren der Tabakwirtschaft in Nordgriechenland

Westlichster Punkt Afrikas
Im Herzen des Senegal

Am Mikrofon: Daniela Wiesler

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Schriftstellerin Angela Steidele im Gespräch mit Michael Langer

Angela Steidele befasst sich literarisch mit historischen Liebesgeschichten. Auch in ihrem jüngsten Buch mit dem Titel ,Zeitreisen' erweist sich die renommierte Wissenschaftlerin und Schriftstellerin als virtuose Biografin außergewöhnlicher Frauen. 
Schon in dem Buch ,In Männerkleidern' erzählte sie mitreißend ,Das verwegene Leben der Catharina Linck alias Anastasius Rosenstengel', die abenteuerliche Geschichte der letzten Frau, die auf europäischem Boden 1721 wegen sogenannter Unzucht zwischen Frauen hingerichtet wurde. Steidele versteht es, mit historischen Quellen zu erzählen, ohne zu fabulieren. Ebenfalls bewegend ist ihre ,Geschichte einer Liebe: Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens'. 
Für ihr literarisches Debüt ,Rosenstengel' erhielt Angela Steidele 2015 den Bayerischen Buchpreis. 2017 erschien ,Anne Lister. Eine erotische Biographie'. 2019 wird ihre ,Poetik der Biographie' erscheinen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Pionier des Livemusik-Fernsehens
Zum Tode von Peter Rüchel
Von Tim Schauen

Trotz anfangs schlechter TV-Quoten wurden die ‚Rockpalast‘-Nächte im Westdeutschen Rundfunk Kult, sie begleiteten Generationen von Musikfans, die nachts vor dem Fernseher ausharrten, um ihre Idole live spielen zu sehen: den irischen Gitarristen Rory Gallagher, die rauschebärtigen Bluesrocker ZZ Top oder die bloß Socken tragende Funkband Red Hot Chili Peppers. All diese legendären Shows wurden von einem langhaarigen Mann begleitet, der mit ruhiger Stimme seine Moderation ins Mikrofon sprach: Peter Rüchel. 1937 in Berlin geboren, seit 1968 beim Sender Freies Berlin, später beim ZDF tätig, von 1976- 86 und dann im 1995 wiederbelebten ‚Rockpalast‘ aktiv. 2003 übergab er die Geschäfte an seinen Nachfolger - seine Erinnerungen an sein langes Wirken als Pionier des Livemusik-Fernsehens sind sehr lebendig.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Jonathan Lethem: „Der wilde Detektiv“
Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach
(Tropen Verlag, Stuttgart)
Ein Beitrag von Michael Schmitt

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Global vernetzt
Spionage, Sabotage und das grenzüberschreitende Geschäft

Studiogäste:
Prof. Dr. Konrad Rieck, Leiter des Institutes für System-Sicherheit an der TU Braunschweig
Dr. Arnd Weber, Technik-Soziologe, Freiburg

Mit Beiträgen von Peter Welchering

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

Von Kill-Switches ist die Rede, mit denen die chinesische Regierung im Konfliktfall die komplette Telekommunikations-Infrastruktur westlicher Länder deaktivieren kann, von Hintertüren in der Betriebssoftware, über die fremde Mächte die Kommunikation überwachen könnten. Doch nicht nur China steht in Verdacht, sich dieser Methoden zu bedienen. Auch westliche Geheimdienste greifen darauf zurück, nachgewiesener Maßen. Gleichzeitig werden die Gefahren als Argument eingesetzt, wenn es um Investitionsentscheidungen für den Aufbau des zukünftigen Mobilfunknetzes 5G geht. Es ist mehr als offensichtlich: Die Debatte dient vorrangig wirtschaftspolitischen Interessen. Und wenn wir uns schützen wollen, dann reicht es nicht, den chinesischen Konzern Huawei aus unseren Netzen zu drängen. Wie können sich Staaten gegen Spionage und Sabotage schützen, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen führen tatsächlich zu mehr Sicherheit? Kann etwa eine eigene Hardware-Industrie in Europa helfen, die Bedrohung und technologische Abhängigkeiten zu verringern?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Kultur unter Druck - Heinz Budes Plädoyer für "gefährliche Begegnungen"
Der Soziologe im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Black speaks back - Das "Dekolonisationsfestival" von Milo Rau in Gent

Eintrittspreis als Barriere? Über Vor- und Nachteile eines freien Eintritts in Museen
Ein Gespräch mit Eckart Köhne, Präsident des Deutschen Museumsbundes

"Meine geniale Freundin" - Elena Ferrantes Bestseller als Bühnenstück am Nationaltehater in Mannheim

Wie das Buch ein Titelblatt bekam - Ausstellung über Buchgeschichte in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Ein Gespräch mit der Historikerin Petra Feuerstein-Herz

Vater des modernen Bühnenbildes - Die Emil-Pirchan-Retrospektive in Essen

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Taliban im Salon der Weltpolitik: Die Friedensverhandlungen für Afghanistan

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 23. Spieltag:
Hannover 96 - Eintracht Frankfurt
Borussia Dortmund - Bayer 04 Leverkusen

Videoassistent - Bericht aus dem "Kölner Keller"

Fußball - 2. Liga, 23. Spieltag:
Jahn Regensburg - Hamburger SV
Erzgebirge Aue - MSV Duisburg
1. FC Magdeburg - SC Paderborn 07

DFB - Amateurfußball-Kongress in Kassel

Basketball - WM-Qualifikation in Griechenland: Deutschland - Griechenland

Volleyball - Pokal-Finals in Mannheim: Männer + Frauen

Ski nordisch WM in Seefeld

Bob-und Skeleton-Weltcup in Calagary

Hockey - Streit im deutschen Hockeybund - Was sagt Vizepräsident Remo Laschet?

Radsport - Portrait der Kanadierin Georgia Simmerling

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

„O Captain! My Captain!“
Wir casten uns die tollsten Lehrer
Von Florian Felix Weyh
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: Dlf 2016

Wegen der Schulpflicht sind Lehrer wie Gefängniswärter: Ihr Ruf ist miserabel, man hat sie sich nicht ausgesucht. Von schlechten Lehrern kann jeder berichten, von ungerechten Machtmenschen, Langweilern und desinteressierten Bildungsvollzugsbeamten. Wir aber drehen den Spieß um und casten uns die tollsten Lehrer. Was macht sie aus? Ihre Empathie und Toleranz bis hin zur Kumpelhaftigkeit, wie es sich Schüler ersehnen? Die Fähigkeit, Kinder reibungslos zu einem Superschulabschluss zu lotsen, wie es Eltern vorschwebt? Doch vielleicht finden wir den allertollsten Lehrer gar nicht in der Schulzeit, sondern daneben oder danach. Vielleicht ist er Fahr-, Reit-, Yogalehrer oder er lehrt an der Universität des Lebens.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Henri Dutilleux
'Trois strophes sur le nom de Sacher' für Violoncello solo

'Tout un monde lointain…' für Violoncello und Orchester

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73

Nicolas Altstaedt, Violoncello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Robin Ticciati

Aufnahme vom 18.02.2019 aus der Philharmonie Berlin

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Robin Ticciati hat das Festival ‚Brahms-Perspektiven’ zur Chefsache erklärt. Mit seinem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin dirigiert er im Februar 2019 alle vier Sinfonien von Johannes Brahms. Die zweite Brahms-Sinfonie betrachtet Ticciati aus der Perspektive des 20. Jahrhunderts und stellt ihr Werke von Henri Dutilleux gegenüber. Dutilleux wird gerne als der letzte französische Impressionist bezeichnet. Er berief sich in seinen Werken auf das musikalische Erbe eines Claude Debussy oder Maurice Ravel. Mit diesem ästhetischen Ansatz machte er sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts besonders bei der jungen französischen Avantgarde um Pierre Boulez keine Freunde. Dutilleux ließ sich von deren Anfeindungen aber nicht beirren und verstand es meisterhaft, komplexe zeitgenössische Musik mit einem hohen Maß an Klangsinnlichkeit zu schreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist ,Tout un monde lointain …’ aus den späten 60er-Jahren, inzwischen ein moderner Klassiker im Repertoire für Cello und Orchester. Der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt übernahm den Solopart beim Konzert in der Berliner Philharmonie.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

 Ein Mann sitzt am 04.08.2013 auf einem Steg am Selenter See (Schleswig-Holstein).  (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
Bipolare StörungenHimmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
Sprechstunde 23.07.2019 | 10:10 Uhr

Aktionismus und Übermut oder Antriebslosigkeit und Ängste - zwischen diesen Extremen schwankt die Stimmung von Menschen, die von einer bipolaren Störung oder manisch-depressiven Erkrankung betroffen sind. Herausforderungen, die nicht nur die Betroffenen an ihre Grenzen bringen.

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