Samstag, 15.05.2021
 
Seit 16:30 Uhr Forschung aktuell

Programm: Vor- und Rückschau

Montag, 24.05.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Klassik live  

Raderbergkonzerte 2020/2021

Werke von u.a.
Astor Piazzolla und Vincent Houdijk

Kai Strobel, Schlagwerk
Elisabeth Brauß, Klavier
Philip Pineda Resch, Posaune

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

Raderbergkonzerte 2020/2021

Werke von
Franz Liszt, Astor Piazzolla und Darius Milhaud

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Philipp Scharwenka
Trio für Violine, Viola und Klavier e-Moll, op. 121

Sonate für Viola und Klavier, op. 106

Trio für Violine, Viola und Klavier A-Dur, op. 105

Laurent Albrecht Breuninger, Violine
Lise Berthaud, Viola
Oliver Triendl, Klavier

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Johann Sebastian Bach
"Erhöhtes Fleisch und Blut". Kantate am zweiten Pfingstfesttag für Soli, Chor und Orchester, BWV 173
Amsterdam Baroque Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Justin Heinrich Knecht
"Komm, heiliger Geist, Here Gott". Choralbearbeitung
Franz Raml, Orgel

Wilhelm Friedemann Bach
"Dies ist der Tag". Sinfonia und Kantate zu Pfingsten (F 85) für Soli, Chor und Orchester
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten  

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

Die Transzendenz der Klänge - Der Pianist Keith Jarrett
Von Burkhard Reinartz

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 450 Jahren: Die Krimtataren setzen Moskau in Brand

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Krankheit und Schuld
Von Martin Zeyn

Es gibt Krankheiten, die in ihrer Geschichte einen Schuldspruch bedeuteten: Syphilis zum Beispiel, die über Jahrhunderte als Strafe für ein lasterhaftes Leben galt. Die moderne Medizin entkoppelte beide Begriffe, konnte aber diese Verknüpfung nie ganz ausrotten. Kurzzeitig tauchte sie am Beginn der Aids-Epidemie wieder auf: als „Schwulenseuche”. Aber wird diese Verquickung von einem bestimmten Krankheitsbild mit der eigener Lebensführung unbewusst nicht häufig vollzogen? So wie Erfolg war Krankheit in der puritanischen Welt ein Zeichen Gottes, dort Auszeichnung, hier Geißel. Und heute? Gesunde Ernährung schützt vor Krankheiten, wird empfohlen. Und der Umkehrschluss lautet? Martin Zeyn fragt sich, ob Krankheiten immer noch den Menschen als schuldig zurücklassen.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus dem Literaturhaus St. Jakobi in Hildesheim
Predigt: Pastorin Imke Schwarz, Pastor Matthias Surall
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Russischer Impressionismus
Georgi Catoire (1861-1926)
Klavierquartett a-moll, op. 31
Konzert für Klavier und Orchester As-Dur, op. 21
Klavierquintett g-Moll, op.28
Oliver Triendl, Klavier
Vogler Quartett
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Roland Kluttig
Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Peter Tschaikowsky schätzte seine musikalische Begabung und mit Sergej Tanejew und Nikolai Medtner war er eng befreundet. Doch anders als jene geriet der 1861 in Moskau geborene Georgi Catoire nach seinem Tod 1926 in Vergessenheit - und zwar so gründlich, dass sein Name nicht nur dem Publikum, sondern auch Fachkreisen lange fast völlig fremd war. Erst seit gut 20 Jahren werden Catoires Werke wiederentdeckt. Sie bestechen durch eine hoch expressive Klangsprache und eine enorme polyphonische Dichte. Dazu kommen harmonische und rhythmische Freiheiten, die Catoires Musik in die Nähe des französischen Impressionismus rücken. Pianist Oliver Triendl hat sein Klavierkonzert, Klavierquartett und -quintett zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Roland Kluttig sowie dem Vogler Quartett erstmals auf CD veröffentlicht.

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Kleines Konzertaufnehmen

Fabian Müller spielt Schumann und Brahms
Robert Schumann
Klaviersonate Nr. 2, op. 22

Johannes Brahms
2 Rhapsodien, op. 79, Nr. 1 Agitato

Fabian Müller, Klavier

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin
Spezial
„Speed-Dating: Annäherungsversuche zwischen Medien und Publikum“
Von Antje Allroggen

Schon seit einigen Jahren ist das Verhältnis zwischen Medien und Publikum kompliziert. Während auf der einen Seite das Vertrauen zunimmt, wächst zugleich die Entfremdung - und zwar rasant. Das belegt eine Langzeitstudie der Universität Mainz zum Thema Medienvertrauen eindrücklich. Waren es 2017 noch 18 Prozent, die der Aussage zustimmten, die Medien hätten den Kontakt zu den Menschen verloren, waren es nur ein Jahr später schon 27 Prozent. Besonders gegenüber den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gibt es Vorbehalte, das zumindest zeigt die Debatte um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Wie können sich Medien und Publikum wieder annähern? Wir stellen neue Lösungsansätze vor.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Neuanfang ohne Ende
Über Wissenschaftler im Exil
Eine Langzeitbeobachtung von Anneke Meyer

Ein Geologe, eine Juristin, ein Philosoph, eine Psychologin. Vier Menschen die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Vier Akademikerinnen und Akademiker, die ihr Leben retten wollen und ihre Identität. In Deutschland haben sie vor gut fünf Jahren eine Möglichkeit gefunden, ihre Arbeit, ihre Forschung weiter zu führen: ein Stipendium, das Geflüchteten eine Eintrittskarte in die deutsche Wissenschaftswelt geben wollte.
Wissenschaft ist ein internationales Geschäft, alle sprechen Englisch, Austausch über Grenzen hinweg ist normal - es sollte einfach sein, in einem neuen Land anzukommen. Zu arbeiten. Karriere zu machen. Theoretisch. Praktisch ist alles viel komplizierter. Die Geflüchteten kommen aus Wissenschaftssystemen, die mit der deutschen Hochschullandschaft wenig Schnittmenge haben. Andere Methoden, andere Paradigmen, andere Grundeinstellungen. Was in der Heimat eine wissenschaftliche Kompetenz war, kann in Deutschland irrelevant sein. Dazu kommen Sprachbarrieren im Alltag, ein neues Umfeld und die persönliche Belastung durch die Fluchterfahrung. Wer würde es schaffen, in Deutschland Fuß zu fassen? Wer hat seine Identität als Wissenschaftlerin wiedergefunden? Wer blieb in Gedanken auf der Flucht?

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:35 Sporttelegramm

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Feiertagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Musikjournalaufnehmen

Das Klassik-Magazin

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Théodore Dubois
Quintett für Klavier, Violine, Oboe, Viola und Violoncello in F-Dur
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello in a-Moll

Oliver Triendl, Klavier
Nina Karmon, Violine
Stefan Schilli, Oboe
Anja Kreynacke, Viola
Jakob Spahn, Violoncello
Am Mikrofon: Thilo Braun

Wirklich erst 1907? Beinahe möchte man die Entstehungszeit von Théodore Dubois‘ Klavierquartett für einen Druckfehler halten. Denn es wirkt ästhetisch etwas aus der Zeit gefallen mit seiner vergnügten Arglosigkeit im klassischen Formengewand. Während Claude Debussy oder Maurice Ravel bereits einen originär französischen Klang propagierten und Arnold Schönberg in Wien dabei war, die Tür zur musikalischen Moderne aufzustoßen, komponierte Dubois in Paris einfach weiter, als sei nichts gewesen. Seine Musik meidet Dissonanzen ebenso wie jede Form romantischer Schwermut. Die Musikerinnen und Musiker um den Pianisten Oliver Triendl machen auf ihrer Neueinspielung aber deutlich, dass diese Werke alles andere als banal sind. Im Quintett für Klavier, Violine, Oboe, Bratsche und Violoncello etwa fliegen Melodien mit seiltänzerischer Eleganz von einem Instrument zum anderen, der Fluss an lyrischen Melodien reißt nie ab, der Reichtum an Farben ist ein Fest für die Sinne.

22:00 Nachrichten  

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Traditionalist und Improvisator
Der Dirigent Hans Knappertsbusch (1888-1965)
Am Mikrofon: Herbert Haffner

Hans Knappertsbusch zählte zu den großen, verehrten Dirigenten des 20. Jahrhunderts mit außergewöhnlicher Ausstrahlung. Legendär sind seine wenigen Proben, seine zuweilen sehr langsamen Tempi, seine derbe Sprache. Wenn er sich auch mit den Nationalsozialisten anlegte, so konnte er doch weiterarbeiten, trat sogar in besetzten Gebieten auf und wurde dann, nach dem Krieg, von den Alliierten letztlich rehabilitiert. 1951 eröffneten die Bayreuther Festspiele unter seiner musikalischen Leitung.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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