Donnerstag, 28.10.2021
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 24.10.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Kunst - geknebelt von der Macht
Eine Lange Nacht über Dmitri Schostakowitsch
Von Barbara Giese
Regie: Sabine Fringes

1906 geboren, war der junge Schostakowitsch Zeitzeuge der Oktoberrevolution und glaubte, wie die russische Avantgarde auch, an die Ideen, mit denen das rückständige Zarenreich abgelöst werden sollte. Als dieser Enthusiasmus von den Machthabern ausgenutzt wurde, ging Schostakowitsch in die innere Emigration und komponierte Musik, die doppeldeutig zu verstehen ist. Viele seiner Werke reagierten auf Ereignisse in seinem Land. So entstand die Symphonie Nr. 2 als Auftragswerk zum 10. Jahrestag der Oktoberrevolution, aber auch Jazzmusiken, als westliche Musik in der Sowjetunion verpönt war. Schostakowitsch schrieb Ballette über Industriespionage und dem Besuch der sowjetischen Fußballmannschaft im Ausland. Die 7. Symphonie entstand während der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Beide Opern, sowohl „Die Nase“ als auch „Lady Macbeth“, waren aus unterschiedlichen Gründen bei Kulturbehörden und Parteigremien umstritten und durften lange Zeit nicht aufgeführt werden. Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) gab Interviews, die der Partei nach dem Mund redeten, aber auch gegenteilig ausgelegt werden konnten. Er erlebte Willkür, Verbannung und Ermordungen in seinem persönlichen Umfeld. Zwischen Ruhm und Ablehnung war er innerlich zerrissen. Von schweren Krankheiten gezeichnet, beschäftigte er sich in seinen letzten Jahren mit dem Thema Tod, ganz im Gegensatz zur Obrigkeit, die positives Denken und Erbauliches propagierte.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

6. Raderbergkonzert 2020/21

Werke von Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Maurice Ravel, Carlos Gardel, Alberto Ginastera und George Gershwin

Saxofonquartett clair-obscur:
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxofon
Maike Krullmann, Altsaxofon
Christoph Enzel, Tenorsaxofon
Kathi Wagner, Baritonsaxofon

Aufnahme vom 18.3.2021 aus dem Theater im Delphi, Berlin

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Friedrich Gernsheim
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 c-Moll, op. 4

Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 F-Dur, op. 64

Christoph Schickedanz, Violine
Ernst Breidenbach, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Zwischen reconnect und Boykott - Die Frankfurter Buchmesse

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Rupert Ignaz Mayr
"Venite gentes". Geistliches Konzert für Singstimme, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Alois Mühlbacher, Knabensopran
Ars Antiqua Austria
Leitung: Gunar Letzbor

Johann Adam Reincken
"Was kann uns kommen an für Not". Choralfantasie für Orgel G-Dur
Jens Wollenschläger, Orgel

Johann Sebastian Bach
"Was Gott tut, das ist wohlgetan". Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 100
Hana Blažiková, Sopran
Damien Guillon, Countertenor
Gerd Türk, Tenor
Peter Kooij, Bass
Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Starke Stimme aus Simbabwe: Friedenspreis-Preisträgerin Tsitsi Dangarembga

Afrikas Vergangenheit, Afrikas Zukunft - Ein Interview mit dem Journalisten Bartholomäus Grill

Schlaf - ein Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ein Interview mit der Philosophin Petra Gehring

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Globale Krisen - Demokratie in Gefahr? Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Yascha Mounk

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Autor Johnny Haeusler

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Allein das Wort im Blick. Eine barocke Reformationskirche erzählt
Von Mechthild Werner
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 120 Jahren: Annie Edson Taylor überlebt in einem Fass die Fahrt über die Niagarafälle

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Literatur und das „Wir“ - Wie wird Welt zu Text? (3/4)
Vorsicht, jetzt singe ich
Von Sandra Hetzl
(Teil 4 am 31.10.2021)

Welche Themen bewegen Übersetzerinnen in aller Welt? Sandra Hetzl wendet sich an die Öffentlichkeit mit einer ganz eigenen Geschichte über Berührungsängste und wie sie zu einer engagierten Übersetzerin aus dem Arabischen wurde.
Sie beschreibt eine Herkunft, die in Bayern verortet ist, aber Wurzeln ganz woanders hat: „Eltern, die Ihnen nichts hinterlassen hätten, als ihre Gesichtszüge und Farben und das Unbekannte ihrer Gene. Eltern, die in den 60er-Jahren nach Deutschland gekommen wären, die eine aus Westasien, der andere aus Nordafrika. Eltern, die sich ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt hinter einer nagelneuen Geburtsurkunde, in der sie unerwähnt blieben, übergangslos in Luft aufgelöst hätten, nahtlos undokumentiert.“ Wie daraus die Kunststudentin mit Rassismus- und Ausgrenzungserfahrungen und später Literaturübersetzerin wird? Sie erfindet das Leben als Zwilling.
„Wäre das dann Berührungssehnsucht? Denn Übersetzen ist ja immer eine Berührung, und mit einer Berührung geht auch immer ein Kontrollverlust einher, besonders für die Autorin. Mir fällt es jedenfalls viel leichter, einen Text zu übersetzen, als selbst einen zu schreiben. Übersetzen hat eher etwas von Karaoke. Also Vorsicht. Jetzt singe ich.“
Das TOLEDO-TALKS-Programm des Deutschen Übersetzer Fonds lädt Übersetzerinnen und Übersetzer im Austausch der Kulturen ein, ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu gegenwartsbezogenen Themen als Essays einzureichen. Aus diesem Programm stammt Sandra Hetzls Essay, den wir als Radioproduktion dokumentieren.
Sandra Hetzl übersetzt zeitgenössische literarische Texte vom Arabischen ins Deutsche. Sie ist Gründerin des Literaturkollektivs 10/11 für zeitgenössische arabische Literatur und des Mini-Literaturfestivals „Downtown Spandau Medina“.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche Johannes der Täufer in Amöneburg
Zelebrant: Pfarrer Marcus Vogler
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, CDU

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zwangsarbeiter und Chansonnier
Georges Brassens in Basdorf (Brandenburg)

Kehrtwendung von Ost nach West
Kalifornien statt Ukraine

Porzellanwelten
Auf der Leuchtenburg über Kahla (Thüringen)

Heile Welt mit Tradition
Im Allgäuer Käse-Kräuter-Land

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Übersetzerin und Autorin Agnieszka Kowaluk im Gespräch mit Patrick Batarilo

Eine „professionelle Außenseiterin“, so nennt sich Agnieszka Kowaluk. Sie ist Übersetzerin deutscher Literatur und Autorin und hat zum Beispiel die Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ins Polnische übersetzt. Agnieszka Kowaluk versteht sich als Kulturmittlerin. Sie ist in Ostpolen aufgewachsen und lebt in München. Über ihr Leben in Deutschland hat sie das Buch „Du bist so deutsch!“ veröffentlicht.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Rock-Jahr 1971: Und sie wurden zu Giganten
Von Fabian Elsäßer

Die 70er-Jahre sind wohl das Jahrzehnt, in dem Rockmusik endgültig zu einer durchkalkulierten Industrie wurde: Das Tourneegeschäft professionalisierte sich, Bands erkannten die Bedeutung von Marketing und der engen Anbindung ihrer Fans, Albumverkäufe erreichten nie gekannte Dimensionen. Einer dieser Megaseller ist das unbetitelte vierte Album von Led Zeppelin, das im November 1971 erschien und sich bis heute mehr als 25 Millionen Mal verkaufte. Im selben Jahr veröffentlichten Jethro Tull den Meilenstein „Aqualung“, die Pioniere des Hardrock Deep Purple und Heavy Metal Black Sabbath schrieben ihre noch jungen Erfolgsgeschichten fort - und wurden zu Weltereignissen. Währenddessen suchten damals schon als alt geltende Bands wie die Stones und The Who nach neuen Ausdrucksformen. Andere Musiker starben im Jahr 1971, sie wurden unfreiwillig Mitglied im „Klub der 27”. Und wurden auch so zu Legenden.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

László Krasznahorkai: "Herscht 07769. Florian Herschts Bach-Roman"
Aus dem Ungarischen von Heike Flemming
(S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main)
Ein Beitrag von Jörg Plath

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Auslese - Naturwissenschaftliche Fach- und Sachbücher

Vom Fühlen und Verstehen
Gebrauchsanweisung für den menschlichen Geist

Mit Ralf Krauter, Dagmar Röhrlich und Michael Lange

„Mehr Rationalität“ fordert Steven Pinker in seinem neuen Sachbuch und verspricht eine Anleitung zum besseren Gebrauch des menschlichen Verstandes. Denn seine Fähigkeit, Fakten nüchtern zu bewerten, Handlungsoptionen abzuwägen und Pläne für die Zukunft zu schmieden, sei es, die den Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheide, schreibt der US-kanadische Kognitionsforscher. Der US-Neurowissenschaftler Antonio Damasio sieht das genauso. In seinem aktuellen Sachbuch „Wie wir denken, wie wir fühlen“, spannt er den Bogen allerdings weiter und ergründet Ursprünge und Natur unseres Bewusstseins. Für dessen Entstehung sind neben einem klaren Verstand auch Gefühle notwendig, die dem effizienten Gebrauch unseres Intellekts nicht selten Grenzen setzen. Beide Bestseller-Autoren präsentieren neueste Erkenntnisse zur Funktionsweise des menschlichen Geistes. Was sich zu lesen lohnt, verrät das Deutschlandfunk-Sachbuch-Trio in der Sendung.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Freiheit oder Leben - Staatsrechtler Uwe Volkmann zur Schutzpflicht des Staates im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Friedenspreis-Verleihung an Tsitsi Dangaremgba

Casting - Der Deutsche Dirigentenpreis in der Kölner Philharmonie

Über das Verschwinden - Thomas Köck und Bola de Carne mit "algo pasó" in Stuttgart

Tag der Bibliothek - zwischen digitalem Aufbruch und Angriffen

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:35 Sporttelegramm

18:40 Uhr

Hintergrund

Aufbruch oder Stillstand: Umstrittenes Pilotprojekt - Das neue Flüchtlingslager auf Samos

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 9. Spieltag:
1. FC Köln - Bayer 04 Leverkusen
VfB Stuttgart - 1. FC Union Berlin
VfL Bochum - Eintracht Frankfurt

Fußball - 2. Liga,  11. Spieltag:
FC St. Pauli - FC Hansa Rostock
SSV Jahn Regensburg - Hannover 96
SV Sandhausen - SV Werder Bremen

Fußball - WM alle zwei Jahre: In Afrika ein Hoffnungsprojekt?

Fußball - Nach dem Antisemitismus-Vorfall im Olympiastadion in Berlin

Turnen - WM in Kitakyushu/Japan: Gerätefinals Frauen/Männer

Radsport - Bahnrad-WM in Roubaix

Handball - Bundesliga: THW Kiel - SC Magdeburg

Athletenrechte - Angestellte oder nicht?

Ski Alpin - Auftaktrennen in Sölden

Sport in den Koalitionsverhandlungen - Forderungen der Landessportbünde

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Reihe: Dreierpack (3/3)
Speck: Geschichten aus dem Gürtel
Ein Trip durchs Suburbane
Von Christoph Spittler
Regie: Philippe Brühl
Mit Eva Meckbach, Thomas Frenzel, Bettina Kurth
Ton und Technik: Martin Eichberg
Produktion: Deutschlandfunk 2014

Der Speckgürtel: Ein Rand, der längst die Mitte ist. Eine Peripherie, die sich ausdehnt und vielleicht bald das ganze Land ausfüllt. Suburbia ist nicht Stadt, nicht Land.
Am Stadtrand gibt es viele Parks: Wohnparks, Einkaufsparks, Freizeitparks, Musterhausparks. Dazwischen Brachland, Äcker, Baumärkte und gigantische Shoppingmalls auf grünen Wiesen. Kulturpessimisten sehen in der zersiedelten suburbanen Landschaft Symptom und Sinnbild der pervertierten, naturfressenden Zivilisation; Architekten glauben an die Zwischenstadt als eine neue Form der Kulturlandschaft. Was für Menschen bevölkern den Planeten Suburbia? Wie ist es, zwischen Shoppingmall, Erlebniscenter und Wohnpark-Reihenhaus mit seriengefertigtem Heizkamin zu leben?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2021

Johann Sebastian Bach
Brandenburgische Konzerte Nr. 1 - 6, BWV 1046 - 1050

Akademie für Alte Musik Berlin

Aufnahmen vom 15. und 16.7.2021 aus der Basilika Kloster Eberbach/Eltville

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Johann Sebastian Bach war Mitte 30 und Kapellmeister am kleinen Hof von Anhalt-Köthen, als er dem Markgrafen von Brandenburg-Schwedt ein Geschenk machte. Dazu kopierte er sechs sehr individuell gehaltene Instrumentalkonzerte aus seinem Fundus. Bach wäre jedoch sicher nie auf die Idee gekommen, die Werke mit ihren ganz unterschiedlichen Soloinstrumenten zusammen aufzuführen. Heute hingegen werden die „Brandenburgischen Konzerte“, als die sie im 20. Jahrhundert berühmt wurden, gerne in dieser Weise präsentiert. Das Rheingau Musik Festival lud die Akademie für Alte Musik Berlin im Juli dieses Jahres ein, auf zwei Tage aufgeteilt alle Konzerte aufzuführen. Das renommierte Barockorchester tat dies in der ihm eigenen zupackenden, fesselnden Weise.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Frankfurter Buchmesse: Sportliteratur des Jahres

von Jessica Sturmberg

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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