Samstag, 15.05.2021
 
Seit 16:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 25.05.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Interview der Woche  

(Wdh.)

02:30 Kulturfragen  

Debatten und Dokumente
(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Hintergrund  

(Wdh.)

03:30 Kulturfragen  

Debatten und Dokumente
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Evamaria Bohle, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Transjordanien wird unabhängiges Königreich

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Gebärmutterhalskrebs
Neue Früherkennung und Therapie

Prof. Dr. Tanja Fehm, Direktorin der Frauenklinik, Universitätsklinikum Düsseldorf
Am Mikrofon: Christina Sartori

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Mehr als 4.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an einem Zervixkarzinom - einer bösartigen Gewebeveränderung des Gebärmutterhalses. Die Hauptursache ist eine Infektion mit sexuell übertragenen humanen Papillomviren, kurz HPV. Da die Erkrankung meist unmerklich beginnt und langsam voranschreitet, spielt die Früherkennung eine wichtige Rolle - sie wurde vor einem Jahr geändert. Wird ein Tumor festgestellt, ist eine Operation notwendig. Zusätzlich oder stattdessen kommen auch Bestrahlung oder Chemotherapie zum Einsatz. Um das Risiko für Gebärmutterhalskrebs von vornherein zu minimieren, empfiehlt die Ständige Impfkommission seit 2007 HPV-Impfungen für Mädchen zwischen neun und 14 Jahren.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Denkfabrik 2021: Auf der Suche nach dem Wir
Die Russenversteher
Von einem ambivalenten Verhältnis der Ostdeutschen
Von Alexa Hennings
Regie: Claudia Kattanek
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Im Osten ist das Gefühl, Russland und die Russen würden medial und politisch ungerecht behandelt, weit verbreitet. Im Westen dagegen herrscht Unverständnis: Ihr wart 40 Jahre besetzt und jetzt sind bei euch die meisten Russenfreunde zu Hause?
Matthias Platzeck, ostdeutscher Politiker, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, nennt es die „russophilen Empfindungen zu Volk und Kultur“. Es geht um die Wahrnehmung Russlands. Sie ist im Osten Deutschlands eine Besondere, und sie ist ambivalenter als im Westen. Russland wird auch in den neuen Bundesländern von vielen als autokratisch geführter, geopolitisch aggressiver, Putin-dominierter Staat gesehen - doch dieses Narrativ konkurriert oft mit Empfindungen, persönlichen Erinnerungen und auch mit der Sehnsucht nach Aussöhnung. Das Feature erzählt die Geschichten und erforscht die Motive von „Russenverstehern“ zwischen Dresden und Schwerin.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

The Language of Light - Music to the Work of Sean Scully
Von Merzouga
Komposition & Regie: Merzouga
Produktion: Yleisradio Finnland/Dlf 2019

Sean Scully, geboren 1945 in Dublin, ist einer der bedeutendsten abstrakten Maler seiner Generation. In seinen oft großformatigen Gemälden schichtet er Farben übereinander zu opulenten Gemälden. Für die Bildkomposition unterteilt Scully die Leinwände meist streng in vertikale und horizontale Streifen, der Farbauftrag ist emotional und gestisch.
Es entstehen „Walls of Light“, poetische Farb-Wälle von großer physischer Wucht, kraftvoll und durchlässig zugleich. „Ich glaube“, so Sean Scully, „Kunst ist eine Wunde, in einem Tanz mit der Liebe. Und wenn die Wunde und die Liebe gleich groß sind, können sie gut zusammen tanzen.“ In seinen Schriften lotet Scully verspielt aus, was seine Kunst inspiriert, fragt sich, woher sie kommt, und was sie ihm bedeutet. Und er erinnert sich, etwa an seine ersten Skulpturen, die er als Teenager bei Gelegenheitsjobs für die Warenhauskette Woolworth fabrizierte. Kartonverpackungen musste er dort zu stark komprimierten Paketen zusammenpressen. „Jeden Samstag bevölkerte ich den Hof hinter Mrs. Woolworth’s riesigem Warenhaus mit einer abstrakten, prachtvollen Installation der Arbeiterklasse. Ich schuf bereits knallharte Kunst, und ich war erst 15.“
In seinem Atelier im bayerischen Mooseurach empfängt Sean Scully das Klangkünstler-Duo Merzouga und liest aus seinen Gesammelten Schriften. Die Klangkomposition von Merzouga nimmt Motive aus Scullys Werk auf und übersetzt sie musikalisch. Scullys Stimme trifft auf akustische Schichtungen aus Instrumentalklang, Geräusch und Elektronik, die sich zu vibrierenden Klangwänden aufschwingen. Aus den „Walls of Light” werden „Walls of Sound”.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Cologne Duets
Lars Duppler, Klavier
Stefan Karl Schmid, Tenorsaxofon
Aufnahme vom 7.2.2021 aus dem Loft, Köln
Am Mikrofon: Anja Buchmann

In ihrem Duo-Programm Rímur beziehen sich Saxofonist Stefan Karl Schmid und Pianist Lars Duppler auf isländische Volkslieder. Die Musik der beiden Kölner mit skandinavischen Wurzeln changiert zwischen heiter und wehmütig und lässt weite imaginäre Landschaften vorüberziehen. Lars Duppler und Stefan Karl Schmid sind jeweils Kind eines deutschen Vaters und einer isländischen Mutter. Die Beschäftigung mit ihren nordischen Wurzeln zieht sich durch ihre eigene Musik. Der Saxofonist interpretierte und arrangierte mehrfach traditionelle Melodien, der Pianist nahm sogar ein ganzes Album mit Bearbeitungen auf. 2013 taten sie sich unter diesem Vorzeichen zum Duo Rímur zusammen: Ihre Stücke entstehen auf der Basis isländischer Volks- und Tanzlieder, deren Stoffe und Motive der Saga-Tradition entstammen. Gemeinsam erschaffen Schmid und Duppler melodiöse, mal tänzerische, mal kontemplative, mal expressive Song-Improvisationen. Im Kölner Loft spielten sie ihr atmosphärisches Programm live ohne Publikum ein.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Gespräche zum Mitnehmen
Wie macht man einen guten Klassik-Podcast?
Von Niklas Rudolph

Bis vor etwa zehn Jahren orakelten selbsternannte Trendforscher noch, dass Audio tot sei. Doch dann kam alles anders. Denn mit dem Smartphone trat auch das sogenannte Audio-on-Demand seinen Siegeszug an. Jeder dritte junge Mensch unter 30 konsumiert regelmäßig bis zu sechs verschiedene Podcasts. Jede noch so kleine Nische findet ein auf sie zugeschnittenes Angebot. Das gilt auch für klassische Musik. Da ist zum einen das weite Feld der Musikvermittlung: Dirigenten führen durch bekannte Sinfonien, Solistinnen nehmen Konzertstücke auseinander, Promis stellen ihre Playlists vor. Hohe Informationsdichte mit geballtem Nährstoffgehalt. Zum anderen nutzen gerade die großen Häuser und Ensembles das Audio-Format auch zum Marketing. Denn Podcasts sind deutlich günstiger zu produzieren als etwa Facebook-Videos. Sind die „Gespräche zum Mitnehmen” auch eine Chance für die klassische Musik, um den Anschluss bei der jungen Generation zu finden? Die „Musikszene” spricht mit Macherinnen und Machern - über Überraschungserfolge und gescheiterte Experimente.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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