Mittwoch, 16.10.2019
 
Seit 07:05 Uhr Presseschau

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 27.07.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Es geschah in Berlin (388): Der Trick mit der angeblichen Rentenerhöhung
Von Werner Brink
Regie: Werner Völkel
Mit Kurt Waitzmann, Hermann Wagner, Hermann Ebeling, Wolfgang Neusch, Gerd Duwner, Lilli Schoenborn, Theodor Rocholl u.a.
Produktion: RIAS 1966
Länge: 29'43

Frau Gieritz erhält unangemeldeten Besuch. Er komme von der Landesversicherungsanstalt, sagt der Mann. Leider sei ihr durch einen Fehler bei der Berechnung ihrer Grundrente in den letzten Monaten zuviel ausgezahlt worden, und er habe den Auftrag, den überschüssigen Betrag bei ihr einzuziehen. Die kleine Summe von 19,85 DM würde ja auch mit dem zu erwartenden Wohngeldzuschuss bald wieder ausgeglichen. Ohne Brille kann Frau Gieritz nicht genau erkennen, was auf dem Ausweis des Herrn steht, aber sie zahlt. Frau Gieritz’ Sohn kann es nicht glauben: Seine Mutter ist tatsächlich einem Betrüger aufgesessen! Aus Scham will sie keine Anzeige erstatten, doch der Sohn besteht darauf. „Das kann man doch nicht so auf sich beruhen lassen!” Von Kommissar Zett erfährt Herr Gieritz, dass seine Mutter beileibe nicht die Erste ist, dem der angebliche LVA-Mitarbeiter übel mitgespielt hat. - Dass die Masche des Betrügers durch die Ausstrahlung dieser Folge im Radio bekannt wurde, trug 1967 dazu bei, den schon längere Zeit gesuchten ,Rentnerschreck’ zu fassen, der Dutzende alte Menschen ausgetrickst hatte.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Schwerpunkt: Vor 50 Jahren veröffentlichen The Iveys ihr Debütalbum ,Maybe Tomorrow', später wurde die Band unter dem Namen Badfinger bekannt
Am Mikrofon: Günther Janssen

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Zeremonien und Zahlenspiele - AKK im Verteidigungsministerium

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrerin Marita Rödszus-Hecker, Heidelberg
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Wie laufen ANKER-Zentren wirklich? - Interview mit Georg Falterbaum, Caritas

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Verkehr: Ein Gordischer Klimaknoten? Interview mit Oliver Krischer, Bündnis 90/Die Grünen

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Boris Johnson's "Neusprech" - Interview mit Michael Naumann, Ex-Kulturstaatsminister

08:30 Nachrichten 

08:35 Börse 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren: Der österreichische Klavierbauer Ignaz Bösendorfer geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Geigerin Julia Fischer

Julia Fischer war vier Jahre alt, als sie ihre erste Geige bekam. Mit neun wurde sie Schülerin von Ana Chumachenco an der Musikhochschule München. Seit ihrem Debüt in der Carnegie Hall in New York als 19-Jährige gehört Julia Fischer zu den gefeierten Stars der Klassikszene. Schon als Kind hat die Tochter einer slowakischen Pianistin und eines Mathematikers gelernt, selbst ihre strengste Kritikerin zu sein. Virtuoses, makelloses Spiel ist dabei für Julia Fischer nie Selbstzweck, sondern dient allein der Musik. Zuhause fühlt sich die vielreisende 36-Jährige am Starnberger See. Hier findet die gebürtige Münchnerin Zeit für die Familie, hier probt sie mit ihrem Streichquartett, gibt Meisterkurse und unterrichtet an der Hochschule in München. Eigene Aufnahmen veröffentlicht Julia Fischer inzwischen exklusiv auf ihrer Musikplattform, dem JF CLUB. Und wenn sie hin und wieder ihre Geige im Kasten ruhen lässt, brilliert Julia Fischer virtuos als Pianistin.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Moseltal statt Atlantikküste: Portugiesen in Luxemburg
Mit Reportagen von Tonia Koch

Viele Portugiesen kamen als Gastarbeiter und blieben. Sie schlugen Wurzeln, trotz anders lautender Absichten. Fast 100.000 Portugiesen leben heute im kleinen Luxemburg. Sie stellen ein Sechstel der Bevölkerung des Großherzogtums. Die meisten sind jünger als der Durchschnitt der multikulturell zusammengefügten, luxemburgischen Gesellschaft. Die Portugiesen sind über das Land verteilt, leben häufig im industriellen Süden und im Osten. Kaum ein Baubetrieb kommt ohne die Geschicke portugiesischer Arbeitnehmer aus, Fußballclubs, die etwas auf sich halten, suchen in den Reihen der portugiesischen Gemeinschaft nach Talenten. Und wenn die portugiesische Nationalmannschaft um Pokale und Titel kämpft, fiebert das portugiesische Luxemburg mit.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Erste Genehmigung für Diesel-Abgasnachrüstung

Diesel-Nachrüstung - Interview mit Ferdinand Dudenhöffer, Automobilexperte

Boris Johnson - Trip durch GB

Oberster Gerichtshof erlaubt Trump Mauerbau mit Pentagon-Geld

Guatemala unterzeichnet umstrittens Asylabkommen mit den USA

Hongkong: Anti-Regierungs-Demo trotz Verbot

Erdbeben auf den Philippinen

Trotz Streik bisher kein Chaos am Flughafen Barcelona

Falsche Pannenhelfer in Südosteuropa

Sport

Am Mikrofon: Jörg Münchenberg

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

Show oder Showdown? Premier Boris Johnson und der Brexit

Zeremonien und Zahlenspiele - AKK im Verteidigungsministerium

Ohne Zivilcourage geht es nicht - Der Kampf gegen rechte Gewalt

Hitzerekorde und Klimawandel - Die Politik muss endlich gegensteuern

Am Mikrofon: Frederik Rother

13:30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

Puerto Rico - Massenproteste und der Rücktritt des Gouverneurs

Tunesien - Friedhof der Unbekannten

Neuseeland - Die Regierung kauft Waffen zurück

Kapstadt - Das Militär soll für Sicherheit sorgen

Am Mikrofon: Britta Fecke

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Endlich einheitlich - Wann kommt das Zentralabitur?

Gesprächsgäste:
Stefan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrates
Andreas Schleicher, bei der OECD Direktor des Direktorats für Bildung
Ties Rabe, Hamburger Bildungssenator
Karin Prien, Bildungsministerin von Schleswig-Holstein
Am Mikrofon: Benedikt Schulz

In Bayern fing alles an -
wie im Frühjahr vermeintlich zu schwere Prüfungsaufgaben für Aufruhr sorgten

Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
campus@deutschlandfunk.de
Sie können ab Freitag, 15.00 Uhr bis zur Sendung auch eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

In Deutschland wird wieder über das bundeseinheitliche Zentralabitur gestritten.
Die Vorfälle rund um die diesjährigen Abiprüfungen haben neuen Schwung in die Debatte gebracht -
doch die meisten Bildungsminister winken bereits ab. Dabei wünscht sich eine Mehrheit der Bevölkerung
schon seit Langem, dass das Abi endlich einheitlich wird.

Campus & Karriere fragt: Was spricht für, was spricht gegen ein bundesweit einheitliches Abitur?
Wie verhindert man, dass der Abschluss an Niveau verliert?
Wie kann die Umsetzung aussehen?

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

Beyoncé: “The Lion King - The Gift" - Kein (!) Soundtrack
Nach Kendrick Lamars alternativem Soundtrack zum Film "Black Panther" legt auch Beyoncé einen Soundtrack aus der Kategorie "Music inspired by" vor. Mit "The Lion King - The Gift" will sie auf die afrikanische Popkultur hinweisen. Und wagt mit den Songs einen Spagat.

50 Jahre Musikexpress -  „Musikjournalismus als alleiniges Geschäftsmodell reicht bald nicht mehr aus“
Konkurrenz aus dem Netz, desinteressierte Streaming-Hörer: Musikzeitschriften haben es seit Jahren schwer, Institutionen wie Spex oder Intro mussten zumindest das gedruckte Heft aufgeben. Immerhin: der Musikexpress feiert in diesem Monat seinen 50. Geburtstag. Albert Koch ist seit den frühen Neunzigern ME-Redakteur und spricht über die Anfänge des Blatts, die goldenen Zeiten des Musikbusiness, den Wandel im journalistischen Selbstverständnis - und den Leser, das unbekannte Wesen.
Albert Koch im Corsogespräch mit Bernd Lechler

Mental Health  - „Wenn Musikmachen krank macht“
Wenn Superstars wie Kanye West oder Justin Bieber unter psychischen Problemen leiden, lassen sie sich die besten Therapeuten der Welt einfliegen. Aber auch viele Künstler aus dem Independent-Bereich haben mit Tourstress und Drogen zu kämpfen. Was tun, wenn es nicht mehr weitergeht?

Am Mikrofon: Bernd Lechler

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

Walter Moers: „Der Bücherdrache“
(Penguin Verlag, München)
Ein Beitrag von Tanya Lieske

Der Kinderbuchautor Martin Muser
Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften
Kannawoniwasein! Manchmal fliegt einem alles um die Ohren
(beide Carlsen Verlag, Hamburg)
Die gleichnamigen CDs sind bei Hörbuch Hamburg erschienen
Gelesen von Stefan Kaminski
Ein Beitrag von Karin Hahn

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Formatfrage
Wie Microsofts Datenaustauschfunktion sicherer werden soll

Nebenwirkung
Warum Sicherheitsbehörden die Excel-Lücke offen halten wollen

Standortfrage
IoT-NutzerInnen sollen ihre Daten leichter organisieren können
Interview mit Mesut Günes, Institute for Intelligent Cooperating Systems, Magdeburg

Algorithmen im Alltag (6/12):
Der Datenkomprimierer

Das Digitale Logbuch

Info-Update

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Streitkultur

Überhitzter Brenner - Helfen Fahrverbote?
Alfons Rastner, Bürgermeister der direkt am Brenner gelegenen Gemeinde Mühlbachl und Planungs-Obmann der Region Wipptal in Tirol, und die stellvertretende Fraktionschefin der FDP im bayerischen Landtag Julika Sandt im Gespräch
Am Mikrofon: Michael Watzke

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Sommerreihe "Wendepunkte": Ost- und westdeutsche Verlagslandschaft seit 1989
Der Verleger Christoph Links im Gespräch

Das Leben - Fotografien von Walter Schels in den Deichtorhallen Hamburg

Kulturpolitische Manipulation - China im Konflikt mit Hongkong. Der Journalist Shi Ming im Gespräch

Solidarität im ganzen Land - Polen geht gegen homosexuellenfeindliche PiS auf die Straße

Am Mikrofon: Änne Seidel

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Opfer des Klimawandels: Die schmelzenden Gletscher von Montana

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

Tour de France: 20. Etappe: Albertville - Val Thorens (130 km)
Tour de France - Die Hoffnung auf einen französischen Sieger
Tour de France - Team Ineos - schwächer als Sky?

Schwimmen - WM in Gwangju/Südkorea

Tennis - ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum

Fußball - 2. Liga, 1. Spieltag:
Dynamo Dresden - 1. FC Nürnberg
VfL Osnabrück - 1. FC Heidenheim
Holstein Kiel - SV Sandhausen
2. Liga - Aufstiegszwang und Geldsorgen der Absteiger

Uli Hoeneß - Was kommt nach ihm beim FC Bayern?

Formel 1: Großer Preis von Deutschland in Hockenheim: Qualifying

Buchbesprechung - Sporthelden. Spitzensport in postheroischen Zeiten

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Studio LCB

Lesung: Jens Balzer mit ,Das entfesselte Jahrzehnt. Sound und Geist der 70er'
Gesprächspartner: Bodo Mrozek und Thomas Meinecke
Moderation: Katharina Teutsch

Mondlandung, Woodstock, Ölkrise und Anti-AKW-Bewegung sind die bekannten Wegmarken eines Jahrzehnts, das aus heutiger Sicht eine Scharnierepoche bildet. Der Aufbruchsgeist der 60er wird in den 70ern globalisiert und kommerzialisiert zu internationalen Genussgemeinschaften. Der Kulturjournalist Jens Balzer erklärt in seinem mitreißenden Buch ,Das entfesselte Jahrzehnt. Sound und Geist der 70er’, wie die Nachkriegsutopien sich nicht nur im Punk in apokalyptische Gesellschaftsfantasien verwandelten; nebenbei nimmt auch die Frauenbewegung ihren Lauf und die Umwelt wird zum Thema der Politik. Unsere heutigen Konflikte gründen alle, so Balzers These, im Geist der Siebziger. Mit ihm diskutiert der Pophistoriker Bodo Mrozek. In seiner zeitgleich bei Suhrkamp erschienenen Studie über die Pop-Revolution der 50er- und 60er-Jahre zeigt er, dass die Nachkriegsgesellschaft dem Kulturtransfer aus Amerika mehrheitlich feindlich gegenüber stand. Die frühe Popkultur, versinnbildlicht im hochinfektiösen Twist-Fieber, wurde mehr mit Delinquenz in Verbindung gebracht als mit späteren Kampfvokabeln wie Befreiung und Revolution. Mit Polizeiakten, Presseartikeln und einer fundierten Popgeschichte liefert Mrozeks ,Jugend - Pop - Kultur’ die Basis einer globalen Erfolgsstory. Gemeinsam mit diesen Exegeten der großen Pop-Jahrzehnte diskutiert der Popautor Thomas Meinecke.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

Neue Aufnahmen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal
Wanderung, ins Offene
Lula Romero in der ,Edition Zeitgenössische Musik'
Am Mikrofon: Leonie Reineke

Auf einem Satellitenbild erscheint das Nil-Delta wie ein großes grünes Dreieck. Zoomt man näher heran, erkennt man plötzlich die vielen kleinen Flussverzweigungen, aus denen es sich zusammensetzt. Ganz ähnlich wie diese Region aus verschiedenen Blickwinkeln aussieht, so wirkt Lula Romeros Musik. Die Kompositionen der jungen Spanierin bieten weder simple, eindeutige Lesarten, noch sind sie kryptisch oder unverständlich. Zu jedem Zeitpunkt kann das Ohr der Musik folgen. Und dennoch kann man sich niemals sicher sein, was man gerade wahrnimmt: eine Schar unendlich vieler Punkte oder eine homogene Fläche? Eine Linie oder nur die dünne Aussparung zwischen zwei Feldern? Drei Werke Lula Romeros sind jüngst auf einer Porträt-CD in der Reihe ,Edition Zeitgenössische Musik’ des Deutschen Musikrats erschienen. Dazu gehört die gut halbstündige Arbeit ,Die Wanderung’, die das spanische Ensemble Vertixe sonora im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt hat.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

„Oh Bartleby! Oh Menschheit!“
Die Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Herman Melville
Von Manfred Bauschulte
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. v. 3./4.6.2017)

Herman Melvilles Figuren von ,Bartleby’ über ,Benito Cereno’ zu ,Billy Budd’ haben heute ihren festen Platz in der Weltliteratur. Kaum bekannt ist dagegen, dass ihr Autor, als er 1891 starb, vergessen war. Seine Zeitgenossen hielten schon sein bekanntestes Werk ,Moby Dick oder Der Wal’ (1851) für schlicht unlesbar. Die Laufbahn Melvilles, der als junger Matrose auf Kriegs- und Walfangschiffen diente und Abenteuerromane über das Leben auf See schrieb, war nach dem Misserfolg von ,Moby Dick’ beendet, bevor sie richtig beginnen konnte. Für den Rest seines Lebens arbeitete er als Zollinspektor im Hafen von New York. Aus leidgeprüften Erfahrungen schöpfte er die Motive und Stoffe für seine vieldeutigen Romane und rätselhaften Erzählungen. Eine ,Lange Nacht’ auf den Spuren dieses ungewöhnlichen Lebens - durch die Südsee, durch Europa und den Orient.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Blick auf die Deutsche Oper in Berlin in einer Aufnahme mit Langzeitbelichtung. (dpa)
Neue Brücken zum Publikum Wie Theater und Museen mehr Besucher gewinnen können
Länderzeit 16.10.2019 | 10:10 Uhr

Eine Studie des Kulturwissenschaftlers Prof. Martin Tröndle zeigt: Je mehr junge Menschen ein Verhältnis zur Kunst haben, desto eher besuchen Sie Kultureinrichtungen. Doch wie kann es gelingen, diese Nähe zu Kunst und Kultur herzustellen? Sind Museen, Oper und Theater hier in der Pflicht?

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