Freitag, 04.12.2020
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 29.11.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Denken ohne Geländer
Die Lange Nacht über Hannah Arendt
Von Christine Nagel
Regie: die Autorin
(Wdh. v. 15./16.6.2013)

„Ich war immer der Meinung, dass man so zu denken anfangen müsste, als wenn niemand zuvor gedacht hätte. Und dann beginnen sollte, von den anderen zu lernen."So lautet einer der Leitsätze der unabhängigen Denkerin Hannah Arendt (1906-1975). Ihr Werk basiert auf einem radikalen Neuansatz nach dem sogenannten Traditionsbruch durch die Zeit des Nationalsozialismus. Hatte sie kurz nach dem Zweiten Weltkrieg die „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ untersucht, war ihre Arbeit im Folgenden auf die Bedingungen gerichtet, unter denen politisches Handeln zustande kommt. Was bedeutet es, im Zeitalter der totalitären Ideologien als Jüdin zu überleben? Hannah Arendt emigrierte 1933 nach Frankreich, später in die USA. Unerschrocken und nüchtern setzt sie sich Zeit ihres Lebens mit den Auswüchsen des 20. Jahrhunderts auseinander.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Leonard Bernstein
Drei Tanz-Episoden aus dem Musical „On the Town”

Kurt Weill
Sinfonie Nr. 2 
 
Dresdner Philharmonie
Leitung: Dennis Russel Davies
 
Aufnahme vom 2.11.2019 aus dem Kulturpalast Dresden

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Nikolai Medtner
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 h-Moll, op. 21

2 Canzonen mit Tänzen für Violine und Klavier, op. 43

Nikita Boriso-Glebskij, Violine
Ekaterina Derzhavina, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Frankreichs neues Sicherheitsgesetz: Mehr Beinfreiheit für die Polizei

06:10 Uhr

Geistliche Musik

André Fleury
„Variariations sur un Noël bourguignon" für Orgel
Christian Brembeck, Orgel

Georg Philipp Telemann
„Saget den verzagten Herzen". Kantate zum ersten Sonntag im Advent, TWV 1:1233
Dorothee Mields, Sopran
Britta Schwarz, Alt
Wilfried Jochens, Tenor
Dirk Schmidt, Bass
Magdeburger Kammerchor
Telemann-Kammerorchester Michaelstein
Leitung: Ludger Rémy

Nikolaus Bruhns
Choralfantasie für Orgel über „Nun komm der Heiden Heiland"
Lorenzo Ghielmi, Orgel

Johann Sebastian Bach
„Nun komm, der Heiden Heiland". Kantate zum 1. Advent für Soli, Chor und Orchester, BWV 62
Sarah Wegener, Sopran
Benno Schachtner, Countertenor
Sebastian Kohlhepp, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

50 Jahre "Tatort" in der ARD

Die Kraft der Rituale. Ein Interview mit der Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger

Vor dem Weihnachtsgeschäft: Corona und der Konsum. Ein Interview mit dem Soziologen Michael Jäckel

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Ist die Atomkraft wieder salonfähig? Ein Interview mit dem Soziologen Sighard Neckel

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Marion Brasch

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Mit allem Rechnen. Unwahrscheinlichkeitsrechnung im Advent
Von Susanne Niemeyer
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der erste „Tatort" wird ausgestrahlt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Vom Krisenhumor zur Humorkrise
Wie uns das Lachen verging
Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Die aufklärerische Wirkung des Lachens ist durchaus zweifelhaft geworden. Dem Komischen im Alltagsleben ist ohnehin jeder mit Handy- und Videokamera auf der Spur, um seinen Teil zum allgemeinen Schadenfreude-Diskurs nach „Pleiten, Pech und Pannen”-Manier beizutragen. Wie in der Gesellschaft insgesamt geht also auch in der Humorproduktion die Schere immer weiter auseinander. Anti-Komik entsteht als der Humor einer Gesellschaft, die schon über alles gelacht hat. Komik zweiten Grades, wie die von Helge Schneider etwa, besteht vor allem darin, dass gar keine Pointe mehr kommt. Alle Theorien und Historien des Komischen gehen von bestimmten Funktionen des Komischen im Individuum und in der Gesellschaft aus. Es geht um Entladung von Spannungen, um maskierte Kritik, um lustvolle Verzweiflung, um erlaubte Tabuverletzungen, um Triebsublimierungen und dergleichen. Der Lach-Skandal von heute ist die heilsame Lehre von morgen - so kann man sich den bürgerlichen wie den zivilisatorischen Fortschritt kaum ohne das Lachen vorstellen. Und wer humorlos ist, dem fehlt etwas Entscheidendes. Nicht einmal ein Papst kann es sich leisten, als gänzlich humorlos zu gelten, ganz zu schweigen von Industriemanagern und Fernsehmoderatorinnen. Markus Metz, geboren 1958, studierte Publizistik, Politik und Theaterwissenschaft, er lebt als Hörfunkjournalist und Autor in München. Zuletzt erschienen von ihm „Schnittstelle Körper” (Matthes & Seitz Verlag) und „Freiheitstraum und Kontrollmaschine. Der (vielleicht) kommende Aufstand des nicht zu Ende befreiten Sklaven” (bahoe books Wien), beide gemeinsam mit Georg Seeßlen.
Georg Seeßlen, geboren 1948, hat in München Malerei, Kunstgeschichte und Semiologie studiert. Er war Dozent an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland und schreibt heute als freier Autor unter anderem für DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau, taz und epd-Film. Außerdem hat er rund 20 Filmbücher verfasst und Dokumentarfilme fürs Fernsehen gedreht.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Hammelburg
Zelebrant: Pfarrer Thomas Eschenbacher
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Armin Laschet, Ministerpräsident von NRW, Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Seltenes Vergnügen
Der Mini-Corona-Weihnachtsmarkt von Biberach

Unbekanntes Adscharien
Unterwegs in Georgiens westlichster Region

Mittelalterliche Zollfestung
Zons und seine Rheinauen

Ordensrittergründungen Torun und Malbork
Welterbestätten unweit Danzigs

Ganz und gar nicht mehr verschlafen
Die Steirische Landeshauptstadt Graz

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Musiker Wolfgang Niedecken im Gespräch mit Klaus Pilger

Seine Band BAP hatte mehr Nummer-Eins-Alben in den deutschen Charts als die Beatles, die Rolling Stones oder Depeche Mode: Wolfgang Niedecken. Seit über 40 Jahren hat der Kölner Musiker Erfolg mit seinen Songs in kölscher Mundart. Wenige Monate vor seinem 70. Geburtstag im März 2021 erschien im Herbst sein neues Album mit dem philosophisch anmutenden Titel „Alles fließt”. Und damit ist nicht nur der Rhein gemeint.
Wolfgang Niedecken studierte Bildende Kunst in Köln. Die Musik entwickelte sich dann von einer Neben- zur Hauptbeschäftigung. Der kölsche Dylan schaffte es - trotz anfänglicher Sprachbarrieren - mit BAP nicht nur Menschen in ganz Deutschland für seine politischen und lyrischen Songs zu begeistern. Er machte auch Tourneen durch Österreich, die Schweiz, die Benelux-Länder, China und Russland. Eine geplante DDR-Tournee wurde 1984 von den dortigen Behörden kurzfristig abgesagt. Wolfgang Niedecken ist sozial und politisch sehr aktiv und wurde für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Vintage: Gitarren zwischen Wertanlage und Wahnsinn
Von Tim Schauen

Die Fender Stratocaster von David Gilmour ist für 3,5 Millionen US-Dollar versteigert worden, die 59er Gibson Les Paul von Peter Green und Gary Moore wanderte für, je nach Quelle, bis zu zwei Millionen US-Dollar in den Besitz von Metallica-Gitarrist Kirk Hammett - besonders teure Ausnahmen, da prominente Musiker diese Instrumente spielten? Ja, aber auch bei anderen Gitarren aus den 50er- und 60er-Jahren ohne berühmte Geschichte steigen die Preise. Normaler Effekt bei begrenzter Anzahl und großer Nachfrage. Vintage-Instrumente sind als Wertanlage begehrt, bei Sammlern und Musikern, zumindest bei denen, die es sich leisten können. Eine Stratocaster aus dem Jahr 1964 zum Beispiel kostet derzeit - je nach Zustand - gut 20.000 Euro und damit fast das Zwanzigfache vom damaligen Originalpreis. Was aber macht alte Elektro-Gitarren vor allem der Marken Fender und Gibson so beliebt, wenn es sie doch auch neu und deutlich günstiger zu kaufen gibt? Klingen alte Instrumente so viel besser? Betrachtung eines überhitzten Marktes.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Howard Eiland, Michael W. Jennings: „Walter Benjamin. Eine Biographie“
Aus dem Englischen von Ulrich Fries und Irmgard Müller
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Jörg Später

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Das Gleiche in Grün
Die fantastischen Versprechen der Bioökonomie
Von Tomma Schröder

Die Bioökonomie soll Vieles, was uns derzeit Sorgen bereitet, überflüssig machen: Kohle, Erdöl, Erdgas, aber auch erdölbasierte Produkte wie Plastik, Lederhosen oder Crèmes sollen ersetzt werden. Und zwar durch Stoffe, die die Natur uns liefert. Die Ideen reichen von gentechnisch veränderten Pflanzen, die Wasserstoff herstellen, über Insektenzucht als Proteinquelle bis zu Biokerosin aus Algen. Klingt gut - und dennoch gibt es Kritik an der aktuellen Bioökonomie, weil sie fast ausschließlich technologische Innovationen fördert und den eigenen Ressourcenverbrauch oft außer Acht lässt.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Enteignet, entzogen, verkauft - Kulturgutverluste in der SBZ/DDR
Gilbert Kupfer, Leiter der Provenienzforschungen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden,
im Gespräch mit Carsten Probst

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Versagen die Dramaturgien? Zur größten Leerstelle im deutschen Stadttheater

Endlich mal erklärt - Ist Jean-Luc Godard der weltbeste Regisseur?

"Theater des Lebens" - Martin Dislers Spätwerk im Kirchner-Museum Davos

Lagerfeuer und Gesellschaftskritik: 50 Jahre Tatort. Klaudia Wick, Leiterin "Audiovisuelles Erbe Fernsehen" der Kinemathek in Berlin, im Gespräch

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Sozialistisch, radikal, linksextrem - Wie links darf DIE LINKE sein?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 9. Spieltag
Bayer 04 Leverkusen - Hertha BSC;
FSV Mainz 05 - TSG 1899 Hoffenheim (18:00 h

Fußball - 2. Liga, 9. Spieltag:
1.FC Heidenheim - Hamburger SV,
1. FC Nürnberg - SpVgg Greuther Fürth,
Hannover 96 - Holstein Kiel

Vor der DFB-Sitzung - Wie geht´s weiter mit Bundestrainer Löw?

Mesut Özil - Was China mit dem Bedeutungsverlust des Spielers zu tun hat
Kollegengespräch mit ARD-Korrespondent Steffen Wurzel

Kolonialismus: Welche rassistischen Denkmuster finden sich im Sportmarketing

Sportpolitik: Wie der DOSB in der Coronakrise als Lobbyist des Sports agiert

Biathlon - Weltcup in Kontiolahti/Finnland
Ski nordisch - Weltcup in Ruka/Kuusamo
Rodeln - Weltcup in Innsbruck

Wintersport in Vorarlberg - Unlautere Machenschaften der Politik

Handball-Bundesliga: SC DHfK Leipzig- SC Magdeburg

Formel 1 - Großer Preis von Bahrain, 15. WM-Lauf in Sachir

Formel 1 und Ölkonzern Aramco - Kollegengespräch mit Anno Hecker, Motorsportexperte der FAZ

Serie: 30 Jahre deutsche Einheit:
DhfK - Kunst und Architektur

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die Heilemacher
Zur Renaissance des Reparierens
Von Dieter Jandt und Ulrich Land
Regie: Uta Reitz
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Alles neu? Nein! Immer mehr Menschen stemmen sich gegen Einmalnutzung, Wegwerfartikel und zu viele Neukäufe. Sie setzen Gebrauchtes instand und wirken dem Trend entgegen, dass elektronische Geräte nach wenigen Jahren zu Elektroschrott werden. Denjenigen, die es nicht lassen können, selbst Hand anzulegen und irgendein Teil wieder funktionsfähig zu machen, wird oft das Handwerk gelegt: vom Hersteller. Wer einmal versucht hat, die Bremsbeläge eines Fahrrads zu wechseln, lässt in Zukunft die Finger davon. Und daran, das Austauschen einer Glühbirne im Auto zu verhindern, wird hart gearbeitet, von windigen Ingenieuren. Es scheint, als schade das Reparieren der Wirtschaft. Dabei hat eine längere Nutzungsdauer von Elektrogeräten positive Auswirkungen auf die Umwelt: Viele Rohstoffe, die darin verbaut werden, sind knapp, die Entsorgung ist schwierig. Mit dem Nachhaltigkeitstrend kommen auch Secondhand und Reparieren wieder in Mode. Aber: Wer kann heute überhaupt noch reparieren? Was lässt sich überhaupt noch flicken?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Ghost Festival der Spannungen:Künstler V

Ludwig van Beethoven
Trio für Violine, Viola und Violoncello G-Dur, op. 9, Nr. 1

Antonín Dvořák
Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 f-Moll, op. 65

Béla Bartók
"Kontraste" für Klarinette, Violine und Klavier, Sz 111

Felix Mendelssohn Bartholdy
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello f-Moll, op. 80

Sharon Kam, Klarinette
Florian Donderer, Elisabeth Kufferath, Anna Reszniak, Christian Tetzlaff und Antje Weithaas, Violine
Barbara Buntrock und Elisabeth Kufferath, Viola
Gustav Rivinius und Tanja Tetzlaff, Violoncello
Mario Häring und Lars Vogt, Klavier

Aufnahme vom 25.6.2020 aus der Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem

Am Mikrofon: Johannes Jansen

Ein selbstbewusstes Zeugnis früh erlangter Meisterschaft liefert Beethovens Streichtrio in G-Dur, komponiert in seinen ersten Wiener Jahren. Nach eigener Einschätzung war es sein bis dahin bestes Werk. Zupackend optimistisch eröffnet es das Programm mit Aufnahmen vom Berliner Ghost-Festival der Künstler des Kammermusikfests Spannungen. Einen nicht nur klanglichen Gegenakzent dazu setzen Bartóks „Kontraste“, in denen sich ungarische Folklore mit Einflüssen des Jazz vermischen. Ein Höhepunkt romantischen Kammermusikschaffens ist Mendelssohns letztes Streichquartett in f-Moll, das den Tod der Schwester reflektiert. In der gleichen Tonart steht das Brahms‘sche dritte Klaviertrio von Dvořák. Auch im Gestus ähneln sich beide Werke, schmerzlich aufgewühlt und formbewusst zugleich.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

DFB - Vor der Präsidiumssitzung zur Situation der Nationalmannschaft
Wie geht es weiter mit Bundestrainer Hans Joachim Löw ?

mit Mara Pfeiffer, Journalistin, mit dem Schwerpunkt Fußball,
Dietrich Schulze-Marmeling, Publizist und Autor
und PR-Berater Roland Eitel

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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