Montag, 14.10.2019
 
Seit 02:30 Uhr Zwischentöne

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 30.05.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

01:05 Alte Musik 

Giuseppe Sammartini
Sonate für Blockflöte und Basso continuo F-Dur, Nr. 23
Maurice Steger, Blockflöte

Carl Philipp Emanuel Bach
Konzert B-Dur, Wq 171
Kristin von der Goltz, Violoncello
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 27 G-Dur, Hob I:27
Academy of Ancient Music
Leitung: Christopher Hogwood

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:07 Sinfonische Musik 

Karl Amadeus Hartmann
Sinfonie Nr. 2
Gürzenich-Orchester Köln
Leitung: James Conlon

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur, KV 551
Anima Eterna
Leitung: Jos van Immerseel

03:00 Nachrichten 

03:05 Vokalmusik 

Hector Berlioz
,Les Nuits d'été'. Six mélodies pour voix et piano, op. 7
Stéphanie d'Oustrac, Mezzosopran
Pascal Jourdan, Klavier

Clara Schumann
Sechs Lieder, op. 23
Miriam Alexandra, Sopran
Jozef De Beenhouwer, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Neue Musik 

Myriam Lucia Marbe
Die unvermeidliche Zeit
Partita Radicale
Alexandru Hrisanide, Klavier
Bernd Oppel, Schlagzeug

Violeta Dinescu
Les cymbales du soleil
Emil Stein, Klarinette
Doru Roman, Schlagzeug

Ulpiu Vlad
Deodata visele
Concordia Quintett
Kammerorchester Concerto Bukarest
Dorel Pascu-Radulescu, Leitung

05:00 Nachrichten 

05:05 Kammermusik 

Rheingau Musik Festival 2018

Johannes Brahms
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 2 A-Dur, op. 26
Allegro non troppo
Poco Adagio
Scherzo. Poco Allegro
Finale. Allegro

Veronika Eberle, Violine
Pauline Sachse, Viola
Quirine Viersen, Violoncello
Martin Helmchen, Klavier

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Magister Leoninus
'Alleluya - Non vos relinquam orphanos'. Messe zu Christi Himmelfahrt
Red Byrd

Georg Philipp Telemann
'Es fähret Jesus auf mit Jauchzen'. Kantate zum Fest Christi Himmelfahrt für Bass, Trompete, Violine und Basso continuo
Klaus Mertens, Bass
Berliner Barock-Compagney

Dietrich Buxtehude
'Herr Christ, der einig Gottes Sohn'. Choralbearbeitung für Orgel e-Moll, BuxWV 191
Bernard Foccroulle, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Lobet Gott in seinen Reichen'. Kantate zum Feste Christi Himmelfahrt, BWV 11
Chor und Orchester Collegium Vocale
Leitung: Philippe Herreweghe

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

„Ich bin ein Blumenkind“ - Das Leben des Sinto Zoni Weisz

Am Mikrofon: Michael Köhler

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
Himmel und Jenseitsvorstellungen in den Religionen
Christiane Florin im Gespräch mit dem Theologen Fabian Vogt

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Gibraltars neue Verfassung tritt in Kraft

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Welche Perspektiven braucht der Osten?
Neues Erzählen von der DDR
Mary Fulbrook, Laila Stieler, Jakobine Motz, Dörte Fiedler, Ulrike Bajohr und Johannes Nichelmann im Gespräch mit Wolfgang Schiller

30 Jahre nach dem Fall der Mauer gehen Autorinnen und Filmemacher neue Wege, um von der DDR zu erzählen - jenseits der Klischees von Täter, Mitläufer und Opfer. Können ein neuer Blick und eine spezifisch ostdeutsche Perspektive auf die Geschichte dabei helfen, die tiefgreifenden Unterschiede zwischen Ost und West zu überwinden?
In Politik, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft sind Menschen mit ostdeutscher Biografie in den Spitzenpositionen stark unterrepräsentiert. Viele Menschen aus dem Osten fühlen sich benachteiligt und zurückgesetzt. Ein Teil dieses Gefühls rührt aus der Entwertung ihrer Biografien, die viele Menschen in den Jahren nach der Wende erfahren haben. Diese Entwertung hat womöglich auch eine Ursache darin, wie die Geschichte der DDR erzählt wird. In der Geschichtsschreibung wie in den Medien. Die Geschichte der DDR wird in politischer Hinsicht als zweite deutsche Diktatur, als Unrechtsstaat unter der SED-Herrschaft erzählt, in wirtschaftlicher Hinsicht als vollständig gescheitertes Experiment der Planwirtschaft. Das Bild prägen TV-Serien wie ,Weißensee’ oder Filme wie ,Das Leben der Anderen’ . Ein Bild, das viele Menschen nicht in Einklang bringen mit ihrem ganz normalen und bis zur Wende ganz und gar nicht gescheiterten Leben. Hat die Ausblendung dieser Erfahrungen etwas zu tun mit dem Gefühl des Nichtdazugehörens, mit dem Gefühl, „Bürger zweiter Klasse” zu sein? Aber auch die Generationen der in den 80er-Jahren und der nach 1989 Geborenen fragen, wie es wirklich war.
Wie könnte man ein differenziertes Bild der DDR zeichnen, das diesen Erfahrungen und Leistungen gerecht wird, ohne die DDR zu verklären oder die verbrecherischen und gewalttätigen Seiten des Regimes zu verharmlosen? Und was könnten die erzählerischen Formen des Radios dazu beitragen? Zu diesen Fragen diskutierten beim ‚Kölner Kongress 2019‘ die Historikerin Mary Fulbrook (University College London), die Filmemacherinnen Laila Stieler (,Gundermann’) und Jakobine Motz (,Adam und Evelyn’), sowie die Feature-Autorinnen und -Autor Dörte Fiedler (,Neuland’), Ulrike Bajohr und Johannes Nichelmann (,Nachwendekinder’). Gesprächsleitung: Wolfgang Schiller.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Martin in Ober-Olm
Predigt: Pfarrer Michael A. Leja
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Feiertagsspaziergang

Von Sport, Romantik und Entdeckerfreude
150 Jahre Deutscher Alpenverein
Gespräch mit Friederike Kaiser, Leiterin Alpines Museum und Martina Renner, Mitglied im Präsidialausschuss Umwelt- und Naturschutz des DAV

Idylle Dobbertin
Mecklenburgs prächtiges Feldkloster

67 Kilometer Straßenbahn
Mit der „Kusttram“ entlang der belgischen Küste

Kajak statt Kreuzfahrtschiff
Paddeln im norwegischen Fjord

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

Neuwahlen in Israel

Nach der SPD-Fraktionssitzung

Nach der Mueller-Erklärung: Streit um die Deutung

Venezuela - Reden statt Rebellieren

Schiffsunglück auf der Donau in Budapest

Aachen: Verleihung des Karlspreises

Sport am Mittag

Am Mikrofon: Ann-Kathrin Büüsker

13:30 Uhr

Musik-Panorama

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

,Voyages Sonores'
Werke für Violoncello und Klavier u.a. von Guillaume Connesson, Francis Poulenc und Gaspar Cassado

Maria Kliegel, Violoncello
Oliver Triendl, Klavier

Aufnahmen von April und Juni 2018

Am Mikrofon: Norbert Hornig

,Voyages Sonores’ haben die Cellistin Maria Kliegel und der Pianist Oliver Triendl ihre ganz persönliche Zusammenstellung spanischer und französischer Musik genannt. Faszinierend ist die stilistische Bandbreite auf dieser CD, die als Koproduktion von Deutschlandfunk und dem Label Genuin entstand. Auf ihren Klangreisen durchqueren die beiden Künstler die musikalischen Welten von Guillaume Connesson, Francis Poulenc, Claude Debussy, Manuel de Falla, Enrique Granados und Gaspar Cassado. Ein Kaleidoskop der Farben und Gefühle zwischen mediterraner Heiterkeit und Dunkelheit.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

„Conan Unconquered"
Nachfolgegame aus dem Hause „Command & Conquer"

„Streit gewonnen?“
Christoph Reimann im Gespräch mit  Linus Neumann aus dem Veranstaltungsteam des Fusion-Festivals

Kasper Bjørke:
Von Clubbeat zum weichen Ambiet-Sound

Am Mikrofon: Christoph Reimann

15:30 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin

Von Watergate bis zu den Panama Papers
Der investigative Journalismus erlebt eine neue Blütezeit

Vor 44 Jahren enthüllten die beiden US-Journalisten Bob Woodward und Carl Bernstein von der Washington Post die Watergate-Affäre und setzten damit einen Meilenstein in der investigativen Recherche. Der damalige Präsident Richard Nixon musste zurücktreten. Auch in Deutschland entwickelte sich der investigative Journalismus immer weiter. Von der Affäre um den Unternehmer Friedrich Flick bis zum Skandal um das Wohnungsbauunternehmen „Neue Heimat“. Durch die Digitalisierung hat der investigative Journalismus noch mal einen neuen Schub bekommen. Enthüllungsgeschichten - jenseits der Panama Papers - gehen inzwischen manchmal sogar in der Informationsflut unter.
Was müssen investigative Journalisten heutzutage leisten, damit sie auch wahrgenommen werden?
Wie behaupten Sie sich im Wettbewerb um die besten Geschichten?

Über diese Fragen spricht Brigitte Baetz heute mit
Anette Dowideit, Chefreporterin Investigativ-Team DIE WELT* WELT AM SONNTAG
Nicolas Richter, Ressortleiter Investigative Recherche Süddeutsche Zeitung

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Das Kritikergespräch mit Meike Fessmann und Lothar Müller zu

Volker Braun: „Handstreiche“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Volker Braun: „Verlagerung des geheimen Punkts - Schriften und Reden“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)

Durs Grünbein: „Aus der Traum. (Kartei) - Aufsätze und Notate“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Überleben
Können menschliche Gesellschaften nachhaltig sein?
Von Lennart Pyritz

Vor einigen Monaten stießen im Indischen Ozean zwei Welten aufeinander - mit tödlichem Ausgang. Ein junger Missionar aus den USA hatte sich von Fischern auf der kleinen Insel North Sentinel Island absetzen lassen und wurde von den Bewohnern getötet. Die Sentinelesen gelten als eines der am stärksten isolierten Völker der Erde - und sie verteidigen diese Isolation seit jeher. Die Insel, auf der sie leben, ist nur etwa 60 Quadratkilometer groß, die natürlichen Ressourcen begrenzt. Schätzungen gehen von lediglich etwa 100 Bewohnern aus. Deren Vorfahren erreichten die Insel aber vermutlich schon vor Zehntausenden von Jahren - ein Zeitraum, in dem viele andere menschliche Gesellschaften aufblühten und wieder kollabierten. Der Blick auf die kleine Insel wirft damit eine große Frage auf: Können menschliche Gesellschaften dauerhaft nachhaltig leben oder treten über kurz oder lang immer selbstzerstörerische Eigenschaften zutage? Und vorausgesetzt, es gibt nachhaltige Gesellschaften: Welchen Einfluss haben die Lebensbedingungen dabei, zum Beispiel der Grad der Isolation?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Ines de Castro, Direktorin Lindenmuseum Stuttgart, und Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, über den Umgang mit kolonialem Kulturgut in Museen im Gespräch mit Christiane Habermalz

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Preisgekrönt - Der Film "Mir ist es egal..." kommt in die Kinos

"Radio Requiem" - Thom Luz' begehbare Rauminszenierung am Radiostudio Bruderholz in Basel

Nach der Wahl - Europabilder gestern und heute

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Neuwahlen in Israel

Verfassungsrichterin Brigitte Bierlein wird Kanzlerin in Österreich

Bundeswehr doch länger in Syrien?

Machtkampf in der SPD

Neue Rufe nach Amtsenthebung Trumps

Mindestens drei Tote bei Schlauchboot-Unglück auf dem Rhein

Mindestens sieben Tote bei Schiffsunglück in Budapest - 21 vermisst

Mehr als 13.000 nach Griechenland - Stark gestiegene Migranten-Zahl im Mai

Das Sporttelegramm

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

18:40 Uhr

Hintergrund

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

Neuwahlen nötig - Regierungsbildung in Israel gescheitert

19:10 Uhr

Sport am Feiertag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

Hirntod
Wissenschaftler diskutieren über eine medizinische Konvention

Langlebigkeit
Die höchste Lebenserwartung haben Stadtbewohner
Interview mit Prof. Roland Rau, Lehrstuhl für Demografie, Universität Rostock

Nahtod-Erfahrung
Lassen sich Grenzerfahrungen wissenschaftlich erklären?

„Vom guten Sterben“
Aktuelle Forschungsprojekteüber den Umgang mit dem Lebensende

Am Mikrofon: Barbara Weber

In den Palliativkliniken und Hospizen setzt man sich intensiv damit auseinander, wie die Lebensqualität Sterbenskranker verbessert werden kann. Wie lange sollten lebenserhaltende Maßnahmen durchgeführt werden? Hilft die Aufzeichnung der Lebensgeschichten palliativkranker Mütter und Väter den Betroffenen und ihren Angehörigen? Oder sollte das Schweigen Todkranker respektiert werden? Ideal und Wirklichkeit stimmen längst nicht immer überein - wie Forschungsergebnisse belegen.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

JazzFacts

Fingerfertigkeit und Weitblick
Der Kölner Gitarrist Hanno Busch
Von Thomas Loewner

Der Kölner Gitarrist Hanno Busch ist ein ausgesprochener Allrounder auf seinem Instrument. Schon als Jugendlicher bewegte er sich stilistisch beständig zwischen Rock, Pop und Jazz. Mit einem Studium der Jazzgitarre in Hilversum und Amsterdam schaffte er die Grundlagen für seine Laufbahn als professioneller Musiker. Danach folgten praktische Lehrjahre, in denen Busch vor allem als Ensemblemitglied Erfahrungen in den unterschiedlichsten stilistischen Umgebungen sammelte. Er spielte Jazz mit der NDR Bigband und Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, gehörte aber auch diversen Popgruppen an. Als Mitglied der TV-Band Heavytones konnte er seine Vielseitigkeit noch weiter ausbauen. Für Hanno Busch waren das alles jedoch nur Vorstufen auf dem Weg zur Verwirklichung eigener Ideen. Seit 2014 setzt er sie mit seinem Trio um. Gemeinsam mit dem E-Bassisten Claus Fischer und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel spielt er eine Musik, in der sich seine Jazz- und Rockambitionen zu spannungsvollen und wunderbar plastischen Klanglandschaften zusammenfügen.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Historische Aufnahmen

Experimentierfreudiger Universalist
Der Dirigent, Cembalist und Organist Hanns-Martin Schneidt (1930-2018)
Von Bernd Heyder

Dass für Hanns-Martin Schneidt beim Studium an der Münchner Musikhochschule die Kirchenmusik im Vordergrund stand, erscheint nur folgerichtig. Der Pfarrerssohn hatte seit dem elften Lebensjahr im Leipziger Thomanerchor gesungen und bei Thomaskantor Günther Ramin profunde praktische und theoretische Grundlagen dazu erworben. 1955 wurde Schneidt im Alter von 25 Jahren Direktor der Berliner Kirchenmusikschule; mit der Berufung zum Generalmusikdirektor in Wuppertal folgte 1963 ein weiterer Karrieresprung. Jetzt rückten Sinfonik und Oper in das Zentrum seiner Arbeit, doch spielte er in diesen Jahren auch Barockmusik mit Ensembles auf historischen Instrumenten ein. 1985 kam Schneidt zurück nach München, um als Nachfolger des verstorbenen Karl Richter dessen Bach-Chor und -Orchester zu übernehmen - eine Aufgabe, der er sich neben vielen internationalen Gastverpflichtungen bis 2001 widmete. Die ,Historischen Aufnahmen’ stellen den Dirigenten in Produktionen aus seinen Berliner und Wuppertaler Jahren vor, zeigen Hanns-Martin Schneidt aber auch als Bach-Interpreten auf Orgel und Cembalo.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Schöne Stimmen

Die Sopranistin Sara Maria Sun

Am Mikrofon: Marcus Stäbler

Der Begriff Sängerin trifft es nicht ganz, denn er greift zu kurz. Sarah Maria Sun ist mehr als das. Die deutsche Sopranistin fesselt ihr Publikum als vielseitige Stimmakrobatin, Performerin und Ausdruckskünstlerin und gehört zu den bedeutendsten Interpretinnen der zeitgenössischen Musik. Das demonstriert sie auf den Opernbühnen zwischen Zürich, Dresden, München und Paris, aber auch als weltweit gefragte Konzertsängerin und Liedinterpretin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Komponisten wie Helmut Lachenmann, Heinz Holliger oder Salvatore Sciarrino, dessen Kammeroper ,Lohengrin’ sie mit einer Aufführung im Mai 2018 zu einem Höhepunkt des Elbphilharmonie-Programms machte. In der Sendung ,Schöne Stimmen’ spricht Sarah Maria Sun über ihre Wandlungsfähigkeit, über ihre Erfahrungen als Ensemblesängerin bei den Neuen Vocalsolisten Stuttgart und ihre Lust, Neues zu entdecken - aber auch darüber, was für sie Schönklang bedeutet.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Polizisten mit Schutzhelmen sichern den Bereich am jüdischen Friedhof. Bei Schüssen sind zwei Menschen getötet worden. (Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa)
Terror von RechtsWas ist zu tun?
Kontrovers 14.10.2019 | 10:10 Uhr

Das Attentat von Halle zeigt einmal mehr: Rechtsextremer Terror ist längst Teil der deutschen Wirklichkeit. Offen ist nur, wie tief die Wurzeln dieser Bewegung reichen und ob es ein größeres Netzwerk gibt. Wo liegen die Ursachen für diesen Extremismus, auch für den Antisemitismus?

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk