Donnerstag, 28.10.2021
 
Seit 07:15 Uhr Interview

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 30.10.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Jazz
Zwischen Retro und Revolution: Soul Jazz gestern und heute mit Musik von Cannonball Adderley, Stanley Turrentine, Roy Ayers, Delvon Lamarr, Maisha, Timo Lassy, Adrian Younge u.v.a.
Am Mikrofon: Jan Tengeler

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pastorin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 150 Jahren: Der französische Dichter Paul Valéry geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

Einst grüne Spinner, heute Klimavorreiter: Die Ökosiedlung Unterbach 

Am Mikrofon: Stephanie Gebert

Die Öko-Siedlung in Düsseldorf-Unterbach ist ein Kleinod am Rande der hektischen Landeshauptstadt: autofreie Wege, die Häuser bestehen nur aus Naturmaterialien und auch das intensive Miteinander der Bewohnerschaft gilt als nachhaltig. Stephanie Gebert besucht die Siedlung und fragt, was die einst als „Öko-Spinner“ Geschmähten heute zur Inspirationsquelle für Klimaschutz und Gemeinsinn macht. 

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Die Kunstwissenschaftlerin Anette Hüsch

Seit über zehn Jahren leitet Anette Hüsch die Kunsthalle Kiel. 1972 in Hannover geboren, absolvierte sie ihr Studium der Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Schule für Gestaltung Karlsruhe. Sie promovierte bei Hans Belting, Aufenthalte in Los Angeles und Cambridge bei Boston ergänzten diese Zeit. Zwei Jahre lang arbeitete Anette Hüsch für die Staatlichen Museen zu Berlin, ehe sie 2010 als erste Frau das Amt der Direktorin der Kieler Kunsthalle übernahm. Die vielseitig Beschäftigte war unter anderem Mitglied der Villa Massimo-Jury. Im Deutschlandfunk spricht Anette Hüsch über die Leidenschaft fürs Musikhören, die in der Familie schon früh entfacht wurde. Ihr Motto für „Klassik-Pop-et cetera”: "Painted from memory" - "aus der Erinnerung gemalt" nach dem Album von Burt Bacharach und Elvis Costello.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Das Erbe der französischen Uran-Minen - Mit dem Geigerzähler durch Wald und Feld
Von Suzanne Krause

Frankreich setzt bei der Stromerzeugung auf Atomkraft. Eine Frage der Autonomie, argumentiert Paris und sieht darin eine CO2-freie Energie, die das Klima schont. Dass jedoch der Brennstoff, das Uran, seit langem aus dem Ausland importiert wird, interessiert kaum jemand in der Bevölkerung. Und dass im Land selbst früher knapp 250 Minen zum Abbau radioaktiver Bodenschätze in Betrieb waren, ist allgemein in Vergessenheit geraten. Allerdings nicht in der Nachbarschaft längst stillgelegter Minen, die quer über das ganze Land verteilt liegen: vom Elsass über die Bretagne bis hin zum Mittelmeer. Bis heute finden sich im Umfeld der Minen teils hoch radioaktive Hotspots, sodass besorgte Anrainerinnen und Anrainer mit Geigerzählern nach den strahlenden Altlasten suchen. Sie fordern die komplette Entsorgung dieser Überbleibsel aus der Atomstrom-Produktion.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

Vier neue Kinderbücher im Gespräch mit Wieland Freund und Christine Knödler

Andrea Paluch, Annabelle von Sperber (Ill): „Die besten Weltuntergänge. Was wird aus uns? Zwölf aufregende Zukunftsbilder.“
(Klett Kinderbuch, Leipzig)

Lisa Nicol, Susanne Hornfeck (Übs): „Vincent und das Großartigste Hotel der Welt“
(dtv Reihe Hanser, München)

Susin Nielsen, Anja Herre (Übs): „Optimisten sterben früher“
(Urachhaus, Stuttgart)

Christine Ziegler, Stephanie Marian (Ill): „Kunstfresser - Aus dem Leben einer Museumsmotte“
(Südpol Verlag, Grevenbroich)

Am Mikrofon: Tanya Lieske

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

Die Zukunft des Journalismus: Berichten oder eingreifen?
Die Professorin für Medienpsychologie Maren Urner und Florian Harms, Journalist und Chefredakteur von t-online.de, im Gespräch
Am Mikrofon: Marco Bertolaso

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:35 Sporttelegramm

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Alice (5 - 8/8)
Krimi-Serie von Feo Frank
Regie: Eva Solloch
Mit Marleen Lohse, Hanna Plaß, Fabian Busch, Kim Riedle, Mira Partecke, Kathrin Wehlisch, Philipp Lind, Timur Isik, Roman Knižka, Bernd Moss, Božidar Kocevski, Carolina Vera, Bastian Reiber, Maria Hartmann, Yanina Ceron, Monika Oschek, Christian Gaul
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter, Philipp Adelmann
Dramaturgie: Jakob Schumann
Produktion: Deutschlandfunk Kultur / BR 2021
Länge: 110‘00

In ihrem neuen Job als Hiobsbotschafterin bekommt es Alice mit Trennungen, Kündigungen und bald auch immer abgründigeren Nachrichten zu tun. Als ihr ehemaliger Klient Lasse sie erpressen will, sieht Alice rot und erschlägt ihn. Während ihre beste Freundin Caro ihr dabei hilft, den Mord zu vertuschen, wartet auf Alice eine unerhoffte Beförderung. Ihrer Chefin Florence ist nicht entgangen, was für ein Naturtalent sie rekrutiert hat: Alice weiß immer zuverlässig, was ihr konsterniertes Gegenüber hören will. Kreativ geht Alice auch mit ihrer eigenen Schuld um: Vom Handy ihres Mordopfers verschickt sie Nachrichten, um den verbittert gestorbenen Lasse als glücklichen Single wieder auferstehen zu lassen - zumindest für seine misstrauische Ex-Freundin Martha. Unangenehme Nachfragen kommen aber auch von Robin, dem Babysitter von Caro, der die dubiosen Geschäftspraktiken der Firma aufdecken will - blöd nur, dass Alice sich in ihn verguckt hat.
Alice - eine moderne Tragikomödie über den Zusammenfall von Fake und Wirklichkeit in acht Folgen.
Feo Frank, Pseudonym. „Alice“ ist seine erste Hörspielserie.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Tobias Klich - Werke für zwei und vier Hände

Am Mikrofon: Hanno Ehrler

Die Gitarristin beginnt zu spielen. Im dunklen Bühnenraum sieht man nicht gleich, dass hinter ihr eine zweite Musikerin sitzt. Doch dann erscheinen deren Hände und spielen mit. Tobias Klich hat solch vierhändige Stücke auch für Violoncello und Akkordeon geschrieben. Auf der im Deutschlandfunk produzierten, jüngst erschienenen CD der Reihe „Edition Zeitgenössische Musik“ des Deutschen Musikrats sind diese Werke auch als Video zu sehen. Denn Klich - 1983 in Jena geboren, heute Komponist, Gitarrist und Filmemacher - ist das Optische und das Gestische der Musik sehr wichtig. Beim Notenschreiben inszeniert er auch die Spielbewegungen der Musikerinnen und Musiker. Das erzeuge eine spezielle Energie, sagt der ehemalige Student von Younghi Pagh-Paan, die sich im Klang niederschlage. Im „Goya-Triptychon“, eines der drei weiteren Werke von Klich auf der CD, agieren die Interpretinnen und Interpreten mit Armhaltungen, wie sie in Radierungen des spanischen Malers zu sehen sind. Es entsteht eine detailversessene, feinziselierte Musik, die sich häufig im mikrotonalen Bereich bewegt.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

„Schwermut ist unser letzter Besitz“
Die Lange Nacht über Ilse Aichinger
Von Harald Krewer und Vera Teichmann
Regie: Harald Krewer
(Wdh. v. 29./30.10.2011)

Ilse Aichinger ist eine der wichtigsten Autorinnen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur und die von der rätselhaften Schönheit ihrer Texte ausgehende Faszination ist ungebrochen. Dieses akustische Porträt widmet sich Leben und Werk der 1921 geborenen österreichischen Schriftstellerin. Zu hören sind Gedichte und Erzählungen von ihr, Originaltonaufnahmen, Auszüge aus Interviews mit Ilse Aichinger sowie mit ihren Freunden und Weggefährten. Erstmals zu hören sind auch Teile aus dem unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Ilse Aichinger und ihrer Zwillingsschwester Helga, die am 4. Juli 1939 mit einem der letzten Kindertransporte die Stadt Wien nach England verließ. Ilse Aichinger blieb zum Schutz ihrer jüdischen Mutter zurück, das geplante Nachkommen war nach dem Kriegsausbruch im September 1939 völlig aussichtslos.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

Berichterstattung aus den Ländern über die Länder. Menschen,  Stimmen und Stimmungen. Von der Tagesaktualität bis zu hintergründigen Reportagen.

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