Mittwoch, 11.12.2019
 
Seit 15:05 Uhr Corso - Kunst & Pop

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 31.12.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Heiner Redeker, Fröndenberg
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 150 Jahren: Der französische Maler Henri Matisse geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Bluthochdruck
Die stille Gefahr

Gast:
Prof. Dr. Hans-Georg Predel, Leiter der Abteilung Präventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin, Deutsche Sporthochschule, Köln
Am Mikrofon: Martin Winkelheide

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Kleines Konzertaufnehmen

George Enescu
Suite für Klavier Nr. 3, op. 18 (Auszüge)
Saskia Giorgini, Klavier

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Aus. Schluss. Vorbei.
Von der Kunst, ein Ende zu finden
Von Florian Hauser

Wann ist eine Interpretation fertig, wann kann die Cellistin zufrieden sein mit dem, was sie aus einem Stück herausgearbeitet hat? Wo ist der Punkt, an dem ein Komponist sein Werk auf die Menschheit loslassen kann und will? Ist es schwer, einen Schluss zu finden? Vollendung, Erleichterung, Drama? Und was heißt das eigentlich: fertig? Dass es nicht besser geht? Dass das Material erschöpft ist oder der Schöpfer? Eine Cellistin, ein Komponist, ein Musikkritiker und ein Zeitforscher reflektieren.

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso Spezialaufnehmen

15:30 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Leben ist sterblich
Über die Evolution des Alterns
Von Dagmar Röhrlich

Der Nacktmull ist die Fleischwerdung eines alten Menschheitstraums: Er altert nicht, sein Risiko zu sterben, ist immer gleich und dabei sehr gering. Während artverwandte Nagetiere selten länger als ein, zwei Jahre leben, kann er Jahrzehnte alt werden. Bei einer Koralle, der Farbwechselnden Gorgonie oder der Kalifornischen Gopherschildkröte sinkt das Sterberisiko sogar, je älter sie werden. Allerdings wird es nie gleich Null - gestorben wird immer. Doch wie kommen solche Unterschiede zustande? Warum altern Lebewesen überhaupt? Wie hat sich das im Lauf der Evolution entwickelt? Ganz allgemein - und beim Menschen? Was bestimmt, wie schnell oder langsam wir altern? Wie alt können wir werden? Und welche Rolle spielt dabei die Umwelt - und welche unsere Gene?

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Das Kulturjahr 2019 - Prominente im Gespräch

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Neujahrsansprache der Bundeskanzlerinaufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Denn das Schöne bedeutet das mögliche Ende der Schrecken
Bach und Braunkohle
Von Constanze John
Regie: Ulrike Bajohr
Produktion: Dlf 2006

Das Schöne - wer vermutet es gerade in der Abteilung Schwefelgewinnung des VEB Braunkohlenveredelung Espenhain? Der giftspeiende Betrieb war einer der ersten, die noch unter der Modrow-Regierung 1990 geschlossen wurde. Wer hier arbeitete, bedurfte zum Überleben des Schönen, einer Nische. Das deckte sich gelegentlich mit politischen Maßgaben.
Im Bach-Jahr 1985 beschlossen Kulturfunktionäre des Rates des Kreises Borna, eine Brigade ‚Johann Sebastian Bach‘ im VEB Braunkohlenveredelung Espenhain anzuregen. So ein Name musste auffallen - normalerweise hießen die Arbeitskollektive doch eher ‚Völkerfreundschaft‘.
Siegfried Naß, leitender Technologe der Abteilung Schwefelgewinnung, nahm die schöne Idee auf und begann, sie auszureizen: Warum nicht mit einigen unternehmungslustigen Leuten auf Spurensuche gehen - ganz nach eigenem Plan? Die Idee vom Zirkel ‚Auf dem Weg zu Johann Sebastian Bach‘ war geboren. Unter fachlicher Betreuung durch einen Musikwissenschaftler gab es bis 1990 50 Unternehmungen rund um die Musik. Nach der Wende wurde auch noch die Reise nach Lübeck nachgeholt, die 1988 noch unmöglich war.
Im Jahre 2006 sind die Mitglieder des Zirkels, inzwischen fast alles Rentner mit ihrem einstigen spiritus rector Siegfried Naß noch einmal auf Reisen gegangen - hin zu Johann Sebastian Bach. Und zurück zu ihren schönen alten Zeiten.
Heute ist Siegfried Naß 87. Er erfreut sich bester Gesundheit und immer noch an Bachs Musik. Das Material zum Projekt ‚Zirkel auf dem Wege zu Johann Sebastian Bach‘ liegt inzwischen im Bach-Museum Leipzig.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Letzte Lockerung
Von Walter Serner
Komposition: zeitblom
Realisation: zeitblom
Mit Dirk von Lowtzow
Produktion: BR 2012
Länge: ca. 55'

,Letzte Lockerung’. Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen, diese „glänzende Analyse des Zeitalters des vollendeten Nihilismus” (Jörg Drews) schrieb Walter Serner 1918. 1920 veröffentlichte er den ersten Teil als dadaistisches Manifest. Erst 1927 kam ein weiterer Teil dazu und das Werk erhielt seinen Untertitel. Die ,Letzte Lockerung’ bietet Hinweise zu allem, worüber Kosmopoliten informiert sein sollten, darunter Menschenkenntnis, Reisen und Hotels, Männer, Frauen, Kleidung und Manieren, Elementares und sonderlich Wichtiges. Serner wirft mit diesem Ratgeber für Dandytum und anarchischen Hedonismus Schlaglichter auf eine moralisch verkommene Gesellschaft und feiert die Individualität. Neben unausführbaren Handlungsanweisungen (womit er den Situationisten einige Jahrzehnte vorgegriffen hat) stehen scharfsinnige Analysen politischer Zustände und lakonisch formulierte Welterkenntnisse. Sieben Motti stellt er Teil 1, acht Motti Teil 2 voran. Dazwischen eingestreute Lieder zu völlig anderem. Den roten Faden bildet die Zerstreuung, das Enzyklopädische. - „Walter Serners Lektüre als letzte Lockerung vor der Auflösung der Strukturen. Dirk von Lowtzows Stimme als Bindeglied zwischen Serners geistreich und kühl aggressiver Hochstapler-Lyrik und einer minimalistischen Elektrosymphonie. Lieder als bis ins Detail fragmentierte Tracks werden zerhackt, aufgeladen mit Disharmonien, abgebrochene Rhythmen, melancholische Melodielinien, verfilterte Soundschleifen, eingestreute Störsignale und Rauschen. Ein A-cappella-Stil - erst einstimmig, dann zweistimmig, um in einem mehrstimmigen Chor zu münden, unterlegt von sich endlos wiederholenden Sounds in variierenden Schattierungen. ‚Der zerebrale Rausch, in dem diese Lektüre geschieht, kann nicht groß genug sein’, schrieb Walter Serner, der zerebrale Rausch, der beim Hören entsteht, sollte es ebenso sein.” (zeitblom)

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode ,An die Freude'

Iwona Sobotka, Sopran
Virginie Verrez, Alt
David Butt Philip, Tenor
Liang Li, Bass
Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Karina Canellakis

Aufnahme vom 30.12.2019 aus dem Konzerthaus Berlin

Am Mikrofon: Uwe Friedrich

Die ersten drei Sätze von Beethovens neunter Sinfonie haben wenig mit dem vierten zu tun. Der vierte Satz ist zerklüftet wie kaum ein anderer der Wiener Klassik, die 'Ode an die Freude’ ein problematisches Gedicht, an das Friedrich Schiller nur ungern erinnert wurde. Dennoch gehört gerade diese Sinfonie felsenfest zum Silvesterritual wie ,Dinner for One’ und Feuerwerk. Alljährlich führt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin das Werk im Konzerthaus am Gendarmenmarkt auf, alljährlich sind die Karten schwer zu bekommen. Meistens ist die Neunte zu Silvester ein Termin für den Chefdirigenten, doch in diesem Jahr steht mit Karina Canellakis die Erste Gastdirigentin des ältesten deutschen Rundfunkorchesters am Pult.

22:30 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Pro Swing Neujahraufnehmen

Am Mikrofon: Götz Alsmann

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Fünf Kabarettistinnen stehen auf einer Bühne nebeneinander: Rebecca Carrington, Katie Freundenschuss, Patrizia Moresco, Tamika Campbell, Helene Bockhorst ( Steffen Grasshoff)
Frauenpower im Kabarett (4/4)Sisters of Comedy - Stuttgart
Querköpfe 11.12.2019 | 21:05 Uhr

Full House und großartige Stimmung im Theaterhaus Stuttgart: Die "Sisters of Comedy" haben auch dort bewiesen, wie vielfältig weiblicher Humor sein kann. Mit dabei waren Helene Bockhorst, Katie Freudenschuss, Rebecca Carrington, Tamika Campbell und Gastgeberin Patrizia Moresco.

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