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RaumfahrtFeuer nahe Abschussrampe verhindert japanischen Raketenstart zur ISS

Eine H-2B-Trägerrakete kurz vor ihrem Start vom Tanegashima Space Center in Japan. (AFD / JIJI PRESS)
Vom Tanegashima Space Center in Japan wurden bereits erfolgreich H-2B-Trägerraketen ins All geschickt. (AFD / JIJI PRESS)

In Japan ist der Start einer Trägerrakete zur Internationalen Weltraumstation ISS wegen eines Feuers nahe der Abschussrampe abgesagt worden.

Der Brand war in der Nacht aus ungeklärtem Grund ausgebrochen, wie der Raketenbetreiber Mitsubishi Heavy Industries mitteilte. Eine Trägerrakete des Konzerns vom Typ H-2B sollte eine unbemannte Transportsonde mit Nachschub für die Astronauten - darunter Trinkwasser, Lebensmittel und Batterien - zur Raumstation schicken. Bei der Aufstellung der Rakete auf der Rampe habe es keine Probleme gegeben. Auch sei es zu keinem Treibstoffleck gekommen, hieß es. Den nächsten Startversuch werde es frühestens in einigen Tagen geben.

Die NASA versicherte, dass die Versorgung der Crew auf der ISS nicht gefährdet sei.