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RechtsextremismusAmazon reagiert auf Kritik des Zentralrats der Juden

Das Logo von Amazon ist am Logistikzentrum Dortmund zum sehen. (picture-alliance / dpa / Ina Fassbender)
Das Logo von Amazon (picture-alliance / dpa / Ina Fassbender)

Als Reaktion auf die Kritik des Zentralrates der Juden in Deutschland will Amazon auf seiner Händlerplattform gegen Angebote mit antisemitischem Inhalt vorgehen.

Die genannten Produktgruppen würden überprüft, sagte ein Unternehmenssprecher. Sollten die Händler gegen die Richtlinien verstoßen, könne auch ihr Zugang gesperrt werden. Weiter heißt es, Amazon distanziere sich vom Nationalsozialismus und seiner Verherrlichung. Zentralratspräsident Schuster hatte es als inakzeptabel bezeichnet, dass über die Händler-Plattform von Amazon beispielsweise T-Shirts und Aufkleber vertrieben werden, die rechtsextremistisches Gedankengut verbreiten.