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StartseiteMusik-PanoramaJulia Fischer in ungewöhnlicher Doppelrolle25.05.2017

Rheingau Musik Festival 2016Julia Fischer in ungewöhnlicher Doppelrolle

Kodály, Schubert, Bach, Ravel: Die beiden Ausnahmemusiker Julia Fischer und Daniel Müller-Schott bringen weit auseinanderliegende musikalische Welten zusammen. Mit Einfühlungsvermögen und Energie - und zu zweit an drei Instrumenten.

Von Johannes Jansen

Die Violinistin Julia Fischer (picture-alliance / dpa / Sergey Pyatakov)
Spielt professionell Violine und Klavier: Julia Fischer (picture-alliance / dpa / Sergey Pyatakov)
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Wortspiel - Das Musik-Gespräch Schuberts "Arpeggione"-Sonate einmal anders

Was für eine Kraft das Zusammenspiel von Geige und Cello entfalten kann! Zumal, wenn sich zwei der weltweit führenden Streichersolisten zusammentun: Julia Fischer und Daniel Müller-Schott.

In Schuberts "Arpeggione-Sonate" setzt sich Julia Fischer zudem an den Flügel, was sie öffentlich selten tut. Und tatsächlich überzeugt die Frau mit der starken und souveränen Präsenz nicht nur als Geigerin, sondern auch als Pianistin.

Ausschnitte ihres vielseitigen Programms, das unterschiedliche musikhistorische Epochen und Stile zusammenführt, hören Sie in dieser Feiertagsausgabe des Musik-Panorama.

Zoltán Kodály
Duo für Violine und Violoncello, op. 6

Franz Schubert
Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll D 821, "Arpeggione-Sonate"

Johann Sebastian Bach
Sonate für Violine solo g-Moll BWV 1001

Maurice Ravel
Sonate für Violine und Violoncello

Julia Fischer, Violine und Klavier
Daniel Müller-Schott, Violoncello

Aufnahme vom 13. Juli 2016 im Fürst-von-Metternich-Saal des Schlosses Johannisberg

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