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StartseiteJazz LiveVon Melancholie bis Glück 27.04.2021

Schlagzeugerin Eva Klesse Von Melancholie bis Glück

Das Eva Klesse Quartett erzählt gerne musikalische Geschichten. Mal klingen sie aufwühlend, mal wehmütig, mal ganz unkitschig schön. Bei ihrem Deutschlandfunk-Konzert ohne Publikum stellte die Band auch bisher unveröffentlichte Stücke vor.

Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

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Drei Männer und eine Frau stehen lächelnd vor einer Backsteinmauer. Der Mann rechts außen brüllt in das Ohr des nächststehenden Mannes. (Sally Lazic)
Seit 2018 ist Eva Klesse Professorin für Jazzschlagzeug in Hannover. (V.l. Evgeny Ring, Eva Kesse, Stefan Schönegg, Philip Frischkorn) (Sally Lazic)
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Eva Klesse gründete ihr Quartett 2013 während des Studiums in Leipzig. Schon für das Debut "Xenon" (2014) erhielt die Band einen Echo Jazz; bis 2020 folgten drei weitere Alben. Klesse agiert in der Gruppe nicht nur als dynamische Schlagzeugerin, sondern beweist sich auch als originelle Komponistin mit Sinn für Stimmungen und spannende Formverläufe. Die anderen Mitglieder tragen gleichberechtigt Stücke zum Repertoire bei, damit ist die Band musikalisch ein echtes Gemeinschaftsunternehmen. Ihre Kunst: Selbst das Komplizierte klingt bei ihnen sinnlich - und das Schöne niemals trivial. 

Evgeny Ring, Altsaxofon
Philip Frischkorn, Klavier
Stefan Schönegg, Kontrabass
Eva Klesse, Schlagzeug

Aufnahme vom 9.2.2021 aus dem Loft, Köln

Mikrofon auf einer Konzertbühne, Text: Unsere Mikros, Ihre Konzerte

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