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ScholzKein Geld aus 5G-Auktion für Bundeshaushalt

Der neue 5G-Standard in einer Illustration (imago)
Der neue 5G-Standard soll bald Wirklichkeit werden. (imago)

Finanzminister Scholz hat versichert, dass die Erlöse aus der Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen nicht in den Bundeshaushalt fließen.

Man werde mit den Einnahmen in Höhe von gut 6,5 Milliarden Euro keine Haushaltslöcher stopfen, sagte Scholz am Abend in Berlin. Das Geld werde für die digitale Infrastruktur verwendet. Es gebe nun mehr Mittel, um die Digitalisierung der Schulen voranzutreiben und auch dünn besiedelte Regionen mit einem besseren Breitband zu versorgen. Die Versteigerung der Frequenzen war zuvor nach rund 500 Runden zu Ende gegangen.

5G steht für die 5. Mobilfunkgeneration und ermöglicht eine viel höhere Geschwindigkeit als bisher. Dies ist für zahlreiche Zukunftstechnologien wie das autonome Fahren oder die Telemedizin relevant.