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StartseiteSprechstundePaar- und Familientherapie02.08.2016

SchwerpunktthemaPaar- und Familientherapie

In Partnerschaft und Familie sind mehrere Menschen durch eine gemeinsame Lebenssituation und durch ein Netz an Beziehungen miteinander verbunden. Ist ein Mitglied in diesem sozialen System psychisch krank, leidet etwa an einer Depression oder Sucht, an ADHS oder einer Essstörung, sind zwangsläufig alle anderen Familienmitglieder mitbetroffen.

Moderation: Carsten Schroeder

Schild an einem Therapieraum in der Abteilung für Psychotraumatologie im Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg. Das Hamburger Bundeswehrkrankenhaus hat sich nach Beginn der Bundeswehr-Auslandseinsätze 1992, auf Trauma-Störungen spezialisiert. (picture alliance / dpa /Marcus Brandt)
Schild an einem Therapieraum (picture alliance / dpa /Marcus Brandt)

Entweder weil sie die Krankheit ausgelöst und gefördert haben oder aber weil sie unter der Krankheit des einen Familienmitglieds selbst leiden. Therapie bedeutet in dieser Situation immer auch, die scheinbar nicht betroffenen Familienmitglieder in die Behandlung einzubeziehen.

Studiogast:                

  • Prof. Günter Reich, Leiter der Spezialambulanz Paar- und Familientherapie Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Göttingen

Gerne können Sie sich beteiligen: Hörertelefon: 00800 - 4464 4464 und E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk

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