Dienstag, 15.10.2019
 
Seit 03:30 Uhr Forschung aktuell
StartseiteComputer und KommunikationSpielerisch auf Katastrophen vorbereiten20.08.2016

Serious GamingSpielerisch auf Katastrophen vorbereiten

Wenn sich Insider über Computerspiele unterhalten, dann fällt ganz oft der Begriff Immersion. Dies meint das Eintauchen des Spielers in eine virtuelle Realität. Und ganz allgemein verstehen Spieleentwickler darunter die Fähigkeit eines Spieles, die Spieler in den Bann der Handlung zu ziehen. Von dieser Immersion versprechen sich auch Wissenschaftler große Dinge.

Robin Marterer im Gespräch mit Manfred Kloiber

Die Übersicht zeigt am 15.06.2013 die überflutete Ortschaft Fischbeck (Sachsen-Anhalt). Mit einer außergewöhnlichen Sprengaktion soll ein Loch in einem Elbdeich in Sachsen-Anhalt gestopft werden. (picture alliance / dpa / Foto: Bundeswehr)
Versunken in der Elbe: Die Ortschaft Fischbeck in Sachsen-Anhalt im Juni 2013. Durch "Serious Gaming" soll verantwortliches Handeln in derartigen Katastrophensituationen spielerisch erlernt werden (picture alliance / dpa / Foto: Bundeswehr)
Mehr zum Thema

Die Projekt-Seite auf der Website der Universität Paderborn

Website des Teamworkprojekt

Lust auf Germany Auf WG-Suche in "Studi-Stadt"

Spielen - ganz ernsthaft "Serious Games" Thema bei den Darmstädter Game Days 2007

Auf Immersion setzen zum Beispiel die Forscher am Lehrstuhl für Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung an der Universität Paderborn. Zusammen mit etlichen Partnern aus Hochschulen, Industrie und öffentlicher Verwaltung wollen sie Serious Gaming betreiben - ernsthaftes Spielen. Und zwar im Projekt Teamwork, das im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung gefördert wird.

Worum es bei Serious Gaming und Teamwork geht, das erklärt Projektleiter Robin Marterer im Interview.

Den vollständigen Beitrag können Sie in unserem Audio-on-demand-Angebotes sechs Monate lang hören.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk