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StartseiteSpielraumNeues aus der Black Music-Szene14.12.2018

Soul CityNeues aus der Black Music-Szene

Rhythmusbetonter Old School-Soul, verspulte Experimente zwischen deutschem Krautrock und nigerianischem Afrobeat oder zeitgemäßer R'n'B mit Spuren von Elektronika, Disco und Indiepop: Die Black Music zeigt sich auch zum Abschluss des Jahres 2018 lebendig, kreativ und vielfältig.

Am Mikrofon: Jan Tengeler

Charles Bradley in einer Tagszene einer Gasse: Er steht an einem Zaun und blickt freundlich in die Kamera. (KishaBari/der promotor)
Der Soulsänger Charles Bradley (KishaBari/der promotor)

Soul alter Schule kommt von zwei jungen Brüdern aus Australien, den Teskey Brothers: dreckig, ehrlich, bluesig und rhythmusbetont geht es auf ihrem Debütalbum "I get up" zu. Für einen vergleichbaren Sound war auch Charles Bradley bekannt. Mit Black Velvet erscheint jetzt ein Album mit noch unveröffentlichten Songs des Sängers, der 2017 verstorben ist.

Unbekannte Areale des Black Music Universum erforschen zwei deutsche Projekte: David Nesselhaufs Afrokraut sowie Onom Agemo&The Disco Jumpers: Afro Beat meets Krautrock meets Space Jazz. Der weihnachtliche Soul-Gruß kommt von Aloe Blacc, der Sänger und Rapper ist für seine sozialkritischen Texte bekannt geworden.

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