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Sperre gegen RusslandDeutsche NADA spricht von "kleinstem gemeinsamen Nenner"

Die Vorstandsvorsitzende der NADA, Andrea Gotzmann, äußert sich am 01.06.2016 in Berlin vor Journalisten. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) stellt im Otto Bock Science-Center in Berlin ihre Bilanz für das Jahr 2015 vor (picture alliance / dpa Alexander Heinl)
Die Vorstandsvorsitzende der NADA, Andrea Gotzmann, hält die Russland-Sanktionen für den "kleinsten gemeinsamen Nenner". (picture alliance / dpa Alexander Heinl)

Die Sperre Russlands durch die Welt-Anti-Doping-Agentur stößt in Deutschland auf Zustimmung.

Das Innenministerium, das für Sport zuständig ist, begrüßte die Entscheidung ebenso wie die Nationale Anti-Doping-Agentur NADA. Nach dem Beschluss der WADA darf Russland wegen manipulierter Labordaten vier Jahre lang nicht an internationalen Großwettbewerben teilnehmen. Russische Sportler, die nicht in den Staatsdoping-Skandal verwickelt sind, dürfen nur ohne Nationalflagge starten. Das gilt auch für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio.

Diese Nachricht wurde am 09.12.2019 im Programm Deutschlandfunk gesendet.