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StartseiteCampus & KarriereVerkauft sich der Öffentliche Dienst zu schlecht?22.02.2020

Staat ohne DienerVerkauft sich der Öffentliche Dienst zu schlecht?

Zu wenige Lehrer, Bauanträge, die nicht genehmigt werden, oder Justizfälle, die erst Monate später vor Gericht kommen. Dem Öffentlichen Dienst fällt es immer schwerer, Interessenten für offene Stellen zu finden. Ist das Beamtentum so verstaubt, oder hat der akute Personalmangel ganz andere Ursachen?

Moderation: Sandra Pfister

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Stapel mit Akten und ein unbesetzter Schreibtisch (Stephanie Pilick / dpa)
Dem Staat fehlt der Nachwuchs - woran liegt das? (Stephanie Pilick / dpa)

Es brennt nicht nur bei der Feuerwehr, sondern auch bei den Jugend- und Gesundheitsämtern, Kindergärten, Bauämtern und in den Schulen. Polizisten, Feuerwehrleute, Ingenieure, Architekten, IT-Kräfte und Lehrer gehören zu den begehrtesten Kräften.

Campus & Karriere fragt: Woran liegt es, dass dem Staat der Nachwuchs fehlt? Wie wirkt sich das auf die Arbeit von Behörden aus? Verkauft sich der Öffentliche Dienst zu schlecht? Warum sollten sich junge Leute heute für eine Karriere in Behörden entscheiden?

Gesprächsgäste:

  • Gisela Färber, Leiterin der Forschungsstelle Öffentlicher Dienst, Hochschule Speyer
  • Karoline Herrmann, Kommunalbeamtin im Jugendamt des Landkreises Nordwestmecklenburg, dbb jugend
  • Anja Hahn, Agentur für Arbeit in Stuttgart und Ludwigsburg
  • Marcel Oehm, Bundesbeamter, Landesvorsitzender der dbb jugend berlin

Rufen Sie uns kostenfrei an unter: 00800 – 44 64 44 64 – oder senden Sie eine Mail an campus@deutschlandfunk.de. Sie können ab jetzt bis zur Sendung auch eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

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