Die Nachrichten

Die Nachrichten

Die Nachrichten

StrukturwandelForschungsministerium unterstützt schwache Regionen

Die Fördertürme Schacht 1 und Schacht 2  des ehemaligen Steinkohle-Bergwerks " Zeche Nordstern stehen in Gelsenkirche (Nordrhein-Westfalen) im Stadtteil Horst. Nach der Stilllegung 1982 wurde das Gelände zu einem Landschaftspakt umgewandelt (Nordsternpark) und die Gebäude saniert.  (Horst Ossinger /dpa )
Städte wie Gelsenkirchen haben strukturelle Probleme (Horst Ossinger /dpa )

Das Bundesforschungsministerium will strukturschwache Regionen unterstützen.

Ministerin Karliczek sagte der Zeitung "Die Welt", bis 2024 stelle die Regierung 600 Millionen Euro bereit, um den Strukturwandel voranzutreiben. Langfristig werde das die Wettbewerbsfähigkeit und die Beschäftigungsperspektiven in den Regionen verbessern, meinte die CDU-Politikerin. In den Projekten sollen Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert und so regionale Potenziale gestärkt werden. - Einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft zufolge haben 19 von 96 Regionen in Deutschland strukturelle Probleme. Sie liegen längst nicht alle in Ostdeutschland oder auf dem Land, sondern betreffen beispielsweise auch das Ruhrgebiet oder das Saarland.