Samstag, 15.08.2020
 
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Ihre Suche nach "Millay Hyatt" erzielte 7 Treffer, davon 1 Audiofile (Mediathek)Sortierung nach Datum / Relevanz
  • 14.06.2020Essay und Diskurs

    Der neue Sommer (2/2) - Nahlust statt Fernweh

    dieses Versprechen keinesfalls immer eingelöst wird: Reisen ist ein Befreiungsschlag aus einem routinierten Leben. Millay Hyatt ist in den USA geboren. Sie promovierte über das Utopische und Utopiekritische bei Hegel und Deleuze. Seit 2001 arbeitet sie

  • 14.06.2020Programmvorschau

    Programm: Vor- und Rückschau

    Diskurs Der neue Sommer (2/2) Nahlust statt Fernweh Über eine neue Reisekultur Von Millay Hyatt Fernreisen bekommen in Zeiten des Klimawandels langsam ein Geschmäckle. Abgesehen davon, dass sie oft nicht die Abwechslung bieten, die sie versprechen.

  • 14.02.2016Essay und Diskurs

    Lebensformen und Achtung - Die Welt ist voller Augen

    zum Animismus, der alle Wesen als beseelt versteht? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für unsere Haltung gegenüber anderen Lebensformen? Millay Hyatt untersucht in ihrem Essay die Schnittstellen zwischen altem und neuem Wissen zu diesen

  • 03.05.2015Essay und Diskurs

    Critical Whiteness - Weißsein als Privileg

    wie es ist, zementiert diese Aufteilung. Dazwischen gibt es die ehrliche Auseinandersetzung, ein Sich Begeben in ungewohnte, auch unangenehme Gefilde, von wo aus man das Aquarium sehen kann anstatt immer nur die Goldfische. Millay Hyatt , Jahrgang

  • 29.12.2013Essay und Diskurs

    Jagen und Streicheln - Von Menschen, Tieren und abgewandten Blicken

    deren eigenständiges Leben unmöglich zu machen, regt sich immer mehr Protest. Hören Sie dazu den Essay von Millay Hyatt "Jagen und Streicheln, Schützen und Essen. Von Menschen, Tieren und abgewandten Blicken". Die Autorin ist in den USA geboren. Sie

  • 22.04.2011Essay und Diskurs

    Von der Insel aufs Festland

    produktives Moment innewohnt, davon handelt die Betrachtung von Millay Hyatt mit dem Titel: "Von der Insel aufs Festland". Die in den USA geborene Autorin promovierte 2006 mit einer Dissertation über das Utopische und Utopiekritische bei Hegel und Deleuze.

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Programmtipps

Ein schwarz-weiß Bild von Marcel Proust, der auf einem kleinen Sofa sitzt, mit schwarzen Anzug die linke Hand zur Denkerpose ans Kien gehalten. Er schaut in die Kamera und trägt einen Schnauzer. (dpa - Bildarchiv / Ullstein)
Hörspiel UrsendungDie Gefangene (2/3)
Hörspiel 15.08.2020 | 20:05 Uhr

„Hart und gemein zu sein zu dem, was man liebt, ist so natürlich! Andere sind uns gleichgültig, und Gleichgültigkeit lädt nicht zur Bosheit ein.” Marcel Proust.

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