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Ihre Suche nach "ingrid Kölle" erzielte 14 TrefferSortierung nach Datum / Relevanz
  • 17.08.2013PISAplus

    August-Spezial: Für die Bildung einmal um die Welt

    australischen Outback. Gesprächsgast: - Anke Richter , die Autorin lebt seit einige Jahren in Christchurch in Neuseeland Als Beiträge: (Heidi Engels) (Andreas Stummer) (Andreas Stummer) (Esther Blank) (Ingrid Kölle) Eine Sendung ohne Hörerbeteiligung

  • 17.08.2013PISAplus

    Zurück in der Mitte der Gesellschaft

    Noch vor zwei Generationen war es neuseeländischen Schülern bei Prügelstrafe verboten, Maori zu sprechen. Jetzt sind Sprache und Kultur der Ureinwohner in den Lehrplänen fest verankert. An über 70 Schulen erfolgt sogar der gesamte Unterricht auf Te Reo Maori.

  • 18.10.2011Umwelt und Verbraucher

    Ein Paradies in Gefahr

    Vor der neuseeländischen Küste spitzt sich der Kampf um den havarierten Frachter "Rena" zu. Wegen stürmischer See mussten die Rettungskräfte ihre Arbeit unterbrechen. Derzeit befinden sich noch rund 1200 Tonnen Schweröl an Bord des Containerschiffs. Einige Strände sind bereits verschmutzt.

  • 17.04.2009Umwelt und Verbraucher

    Die Rückkehr der Dinosaurier

    Der Tuatara ist ein Reptil aus der Zeit der Dinosaurier. 200 Millionen Jahre alt ist die in Neuseeland beheimatete Echsenart. Doch fremde Tiere ließen sie - genau wie Kiwi, Riesenweta oder Maud-Insel-Frosch - beinahe aussterben. Nun soll ein weltweit einmaliges Experiment im Karori Naturschutzgebiet die ursprüngliche und einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Neuseelands wieder herstellen.

  • 21.05.2007Umwelt und Verbraucher

    Töten für den Artenschutz

    Neuseeland ist eine Inselwelt ohne Landbrücke zu anderen Kontinenten. Deshalb haben sich dort auch außergewöhnliche und zum Teil einzigartige Vögel, Pflanzen und Insekten entwickelt. Doch die sind mittlerweile stark bedroht durch eingeführte Tiere wie das Possum.

  • 19.12.2006Umwelt und Verbraucher

    Neuseeland entdeckt heimische Pohutukawa als Weihnachtsbäume

    Im Dezember ist Sommer in Neuseeland. Und dazu passt ein Weihnachtsbaum aus heimischer Natur in voller Blüte viel besser. So kommt es, dass eine Pflanze namens Pohutukawa sich langsam ihren Platz in den Wohnzimmern auf der Doppelinsel erobert.

  • 18.04.2006Kalenderblatt

    Am Morgen tat sich die Erde auf

    Mehr als 3000 Menschen starben, als vor 100 Jahren ein Erdbeben die Stadt San Francisco zerstörte. Das Beben von 1906 lieferte den Forschern Daten, die sie noch heute nutzen. Und Seismologen warnen: Die Wahrscheinlichkeit eines starken Bebens in der Region sei nach wie vor hoch.

  • 18.05.2005Kalenderblatt

    Es war 9 Uhr morgens und es wurde stockdunkel

    Der Vulkan Mount St. Helens im amerikanischen Nordwesten gilt heute als der bestuntersuchte Vulkan der Welt. Sein gewaltiger Ausbruch vor 25 Jahren rief die Forscher auf den Plan. Eine Serie von Erdbeben war damals dem Ausbruch vorangegangen. Der Berg im Bundesstaat Washington war nach der Eruption um 400 Meter auf eine Höhe von 2549 Meter geschrumpft.

  • 26.08.2003Umwelt und Verbraucher

    Pinguin-Gucken statt Whale-Watching

    Ladies and gentlemen, the blue penguin is the smallest penguin in the world, it stands about 30 cm high and weighs an average 1 kg.

  • 31.10.2002Umwelt und Verbraucher

    Eichentod bei Pilzbefall

    Ein aggressiver Krankheitserreger der Gattung Phytophthora hat in Kalifornien bereits zum Tod von zehntausenden von Eichen geführt. Ein sehr ähnlicher Erreger hat auch in Deutschland, England und den Niederlanden zu einem Triebsterben an Rhododendren geführt. Man befürchtet jetzt, dass der pilzähnliche Organismus auch andere Pflanzen oder Bäume befallen könnte. In Kalifornien hat er nämlich unter anderem auch die größten Bäume der Erde, die Redwoodbäume, angegriffen.

  • 10.05.2002Umwelt und Verbraucher

    New Orleans versinkt im Sumpf

    Die Menschen siedeln sich verständlicherweise gerne da an, wo es schön ist. Allerdings hat die Suche nach einem netten Fleckchen Heimat oft auch ihre Schattenseiten. Denn wer beispielsweise unbedingt in der Nähe eines Flusses bauen will, der muss auch damit rechnen, dass er von Hochwasser betroffen wird und wer an den Berghang zieht, um eine gute Aussicht zu haben, darf sich nicht wundern, wenn bei starken Regenfällen der Hang ins Rutschen kommt. Oft sind es sogar ganze Städte, die mittlerweile durch die Naturgesetze Siedlungsprobleme bekommen, Städte beispielsweise, die aus wirtschaftlichen Gründen an Flussmündungen liegen, wie in Europa im Rhone- oder Po-Delta oder wie weltweit im Nil-, Orinoco- oder Mekong-Delta. Die Flussmündungen verlieren zunehmend an Land und sind von Überschwemmungen bedroht und das bringt auch die Menschen, die dort siedeln, in Gefahr. Besonders problematisch ist die Situation derzeit in New Orleans im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana.

  • 11.02.2002Umwelt und Verbraucher

    Umweltfreundliche Winterspiele

    umweltfreundlichste Winterolympiade aller Zeiten werden. Davon ist inzwischen allerdings nicht mehr viel zu verspüren. Ingrid Kölle sprach mit Ivan Weber, dem Vorsitzenden der Umweltschutzorganisation Sierra Club in Utah. "Für das, was hier schiefgelaufen ist, trägt

  • 28.11.2001Umwelt und Verbraucher

    Umweltpolitik der USA

    !!Odessa liegt in Texas. In Odessa lebten die Bushs. In Odessa ist es manchmal Nacht, obwohl es Tag ist. Dann nämlich, wenn der große Petrochemie-Konzern Huntsman, gigantische Mengen an Giftmüll verbrennt. Pro Jahr qualmen die giftigen Gase von mindestens 1000 Tonnen Müll aus den Firmenschloten: An solchen Tagen liegen Odessas Abgaswerte 200fach über dem Normalwert. Das verdanken Odessas Bürger ihrem Präsidenten George W. Bush. Sechs Tage nach der Proklamation seiner Präsidentschaftskandidatur befreite Bush die Umweltsünder seines Öl- und Chemie-Staates von aller Verantwortung, indem er sie per Gesetz zur "freiwilligen Selbstkontrolle" verpflichtete. Mit diesem Freischein zur Umweltverschmutzung dankte Bush für die millionenschweren Parteispenden, mit denen die Branche seine Kandidatur finanziert hatte. Bushs Absage an das Kyoto-Protokoll vom vergangenen März reiht sich nur logisch in diese Reihe ein.

  • 25.05.2001Umwelt und Verbraucher

    Recycling von Elektroschrott in den USA

    Wohin mit dem umweltschädlichen Computer-Müll? In der vergangenen Woche wurde in Brüssel die Elektroschrott-Richtlinie in erster Lesung verabschiedet. Sie sieht vor, dass die Hersteller für die umweltgerechte Entsorgung und Rücknahme elektronischer Geräte verantwortlich sind. In den USA startete Hewlett Packard ein freiwilliges Recycling-Programm, bei dem der Verbraucher für die Kosten aufkommen soll.

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