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Syrien-GesprächeUNO-Vermittler sieht Prozess der Vertrauensbildung

Der UNO-Sondergesandte Geir Pedersen (dpa / AP Photo / Alexander Zemlianichenko)
Der UNO-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen (dpa / AP Photo / Alexander Zemlianichenko)

Nach den direkten Gesprächen der Parteien im syrischen Bürgerkrieg über eine neue Verfassung hat sich der UNO-Sondergesandte Pedersen optimistisch geäußert.

Beide Seiten hätten einen Prozess der Vertrauensbildung begonnen, sagte Pedersen in Genf. Dass die Diskussionen schwierig würden, sei zu erwarten gewesen. Die nächsten Gespräche sollen am 25. November ebenfalls in Genf beginnen.

In der vergangenen Woche waren unter UNO-Vermittlung erstmals je 50 Vertreter der syrischen Regierung, Opposition und Zivilgesellschaft zusammengekommen. Die Gesandten aller Seiten sprachen von möglichen Reformen, verwiesen aber auch auf das tiefe Misstrauen zwischen Regierung und Opposition.