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TennisTraining bei Australian Open wegen der Waldbrände unterbrochen

Rauch über der Rod Laver Arena in Melbourne.  (AFP/William WEST)
Die Waldbrände haben auch Auswirkungen auf die Australian Open (AFP/William WEST)

Das Training bei den Australian Open ist wegen schlechter Luft in Folge der Waldbrände zeitweise unterbrochen worden.

Die Qualifikation konnte beim ersten Grand-Slam-Turnier des Tennisjahres erst mit Verspätung beginnen. Die Slowenin Dalila Jakupovic gab nach einer Hustenattacke auf. Die 28-Jährige sagte, es sei "nicht fair", dass die Spielerinnen und Spieler unter solchen Bedingungen antreten müssten. "Das ist nicht gesund für uns". Kritik äußerte auch die Luxemburgerin Mandy Minella. Sie twitterte: "Was ist mit der Gesundheit der Leute, die da draußen arbeiten müssen?". Das gelte besonders für die Balljungen und -mädchen.

Vorzeitig beendet wurde auch ein Showmatsch der Deutschen Laura Siegemund gegen die einstige Weltranglisten-Erste Maria Scharapowa aus Russland. Beide Spielerinnen hätten den Rauch gespürt.

Nach der Unterbrechung gaben die Organisatoren der Australian Open bekannt, dass die Bedingungen besser geworden seien und ständig kontrolliert würden. Eine Verschiebung des Turniers wurde bisher ausgeschlossen.