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StartseiteLänderzeitImmer mehr Landwirte klagen über fehlende Anerkennung18.07.2018

"Tierquäler", "Bodenverseucher", "Bienentöter"Immer mehr Landwirte klagen über fehlende Anerkennung

Die deutschen Landwirte stehen unter Druck: Immer häufiger werden sie mit dem Vorwurf konfrontiert, Tiere zu quälen, das Grundwasser zu verseuchen und für das Insektensterben verantwortlich zu sein. Ein Vorwurf, der vielen Bauern zusetzt. Werden sie zu Unrecht an den Pranger gestellt?

Eine Sendung von Eva-Maria Götz und Jürgen Wiebicke (Moderation)

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Ein Trecker mit Güllewagen fährt über ein Feld und verteilt Gülle. (dpa/picture alliance/Tobias Hase)
Die Landwirte in Deutschland stehen zunehmend unter Druck (dpa/picture alliance/Tobias Hase)
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Viele Bauern jedenfalls wehren sich: Sie fühlen sich ohnmächtig angesichts der Vorgaben der Handelsmonopolisten, der Ansprüche der Verbraucher und der Politik.

Die Konsequenz: Immer mehr Bauern geben auf. Und das wiederum gefährdet langfristig die regionale Lebensmittelversorgung.

Live vom Bauernhof Schäfer in Riedstadt/Hessen

Gesprächsgäste:

  • Jochen Schäfer, Landwirt, Riedstadt
  • Sebastian Schaffner, Landwirt im Nebenerwerb, Riedstadt
  • Peter Gheorgean, Geschäftsführer Regionalbauernverband Starkenburg e.V.
  • Michael Förster , Biobauer, Eichwaldhof, Darmstadt
  • Karl-Heinz Rück, Landwirt, Rosenhof , Roßdorf
  • Dr. Volker Petersen, Raiffeisenverband, Berlin
  • Dr. Jan Grossarth, Redakteur ,,Menschen und Wirtschaft", FAZ, Frankfurt

Sie können gerne mitdiskutieren. Rufen Sie uns an unter der Telefonnummer 00800 4464 4464 oder schreiben Sie eine Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

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