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StartseiteDas KulturgesprächDie Künste und die neue Macht in USA 10.02.2017

Trumps Kulturkampf Die Künste und die neue Macht in USA

Schein-Transparenz durch Twitter, fragwürdige unrechtmäßige Dekrete, tatsächlicher und geistiger Mauerbau, Elite- und Kunstfeindlichkeit sowie erhebliche Mittelkürzungen im Kulturbereich sind erste Anzeichen eines neuen konservativen Kulturkampfes in den USA unter Präsident Donald Trump. Gibt es so etwas wie ein Kulturprogramm?

Moderation: Michael Köhler

Twitter-Account des US-Präsidenten Donald Trump. (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)
Herrschen Demagogie und Denunziation in "Trumpistan"? (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)
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Die Verrohung des Denkens und Sprechens unter der neuen Administration wird aber nicht klaglos hingenommen. Sie mobilisiert auch. Beim "Womens March" auf Washington kamen fast eine Million Menschen zusammen.

Was bedeutet der angekündigte Kulturkampf für Kunst und Kultur im engeren und weiteren Sinne? Macht sich verdächtig, wer Karikaturen postet? Wie lebt es sich als Künstler? Herrschen Demagogie und Denunziation in "Trumpistan"? Wird Lady Liberty an die Leine gelegt?

Es diskutieren:

  • Mara Delius, Redakteurin DIE WELT, Die Literarische Welt
  • Mathias Greffrath, Publizist
  • Christian Lammert, Amerikanist, J.F.K.-Institut FU Berlin

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