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StartseiteMarktplatzWer schützt den gläsernen Mitarbeiter?16.11.2017

Überwachung am ArbeitsplatzWer schützt den gläsernen Mitarbeiter?

Vor ein paar Jahren waren Datenschützer alarmiert, wenn Beschäftigte mit versteckten Kameras ausgespäht wurden oder der Mailverkehr beobachtet wurde. Technisch ist heute viel mehr möglich: Firmenausweise mit RFID-Chips können verraten, wer mit wem zum Essen verabredet ist, wer durch welche Tür geht, wer wie oft die Kantine besucht.

Am Mikrofon: Birgid Becker

Ein Telefon im Vordergrund. Im Hintergrund eine Frau, die einen Hörer ans Ohr hält. (picture alliance / dpa / Uli Deck)
Wie viel Privatheit muss auch am Arbeitsplatz gesichert sein? (picture alliance / dpa / Uli Deck)

Oder das Firmen-Smartphone: Navigationsgerät, Terminplaner, Zugangstür ins Internet in einem. Mit dem Einloggen ins Betriebssystem sind Arbeitgeber aber auch in der Lage, lückenlose Tätigkeits- und Bewegungsprofile zu erhalten. Natürlich ist es Arbeitgebern erlaubt, die Leistung ihrer Mitarbeiter zu überprüfen. Aber wo sind die Grenzen? Welche Daten der Beschäftigten sind geschützt? Wie viel Privatheit muss auch am Arbeitsplatz gesichert sein? Birgid Becker und Expertinnen und Experten beantworten Ihre Fragen.

Hörerfragen sind wie immer willkommen. Die Nummer für das Hörertelefon lautet: 00 800 - 44 64 44 64 und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

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