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UEFA-ReportEuropacup-Klubs geben vier Milliarden Euro für Transfers aus

Geldscheine neben einer Kamera im Fußballstadion (imago sportfotodienst)
Trotz der hohen Transferausgaben machten 17 von 32 Klubs der Königsklasse Gewinn, in der Europa League waren es 22 von 26 Vereinen. (imago sportfotodienst)

Die europäischen Vereine in den internationalen Fußball-Wettbewerben haben in der abgelaufenen Transferperiode mehr Geld als je zuvor ausgegeben.

Das geht aus einem Bericht der Europäischen Fußball-Union UEFA hervor. Demnach beliefen sich die Ausgaben für neue Spieler auf die Rekordsumme von knapp vier Milliarden Euro. Das bedeutet einen Anstieg von 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allein die 32 Teilnehmer an der Gruppenphase der Champions League gaben 2,7 Milliarden Euro aus. 43 Prozent der Vereine stellten den Angaben zufolge klubinterne Transfer-Rekorde auf, wobei die Prämien für Berater in den Zahlen nicht berücksichtigt sind. 

Insgesamt verzeichneten die 80 international vertretenen Klubs zuletzt einen Umsatz von 11,8 Milliarden, wobei 7,8 Milliarden auf die Champions-League-Vertreter entfallen. 62 Prozent dieser Summe werden von den Vereinen für Spielergehälter ausgegeben. 17 von 32 Klubs der Königsklasse machten Gewinn, in der Europa League waren es 22 von 26 Vereinen.