
Wie Außenminister Sybiha auf der Plattform X mitteilte, wurde zudem eine Zusammenkunft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa beantragt. Er forderte die internationale Gemeinschaft zu einer starken Antwort an den Aggressor auf. Sybiha warf Russland vor, mit der - wie er formulierte - "barbarischen Raketenattacke" in der vergangenen Nacht fehlende militärische Fortschritte im Angriffskrieg gegen die Ukraine kompensieren zu wollen. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj wurden mindestens vier Menschen getötet und 100 verletzt.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass auch eine Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt wurde. Diese kann mit Atomsprengköpfen bestückt werden. Die EU-Außenbeauftragte Kallas warf dem Kreml nukleares Säbelrasseln vor.
Diese Nachricht wurde am 24.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
