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StartseiteNachrichten vom 19.10.2016Russland erwartet keinen Durchbruch in Berlin

Ukraine-Gipfel Russland erwartet keinen Durchbruch in Berlin

Das Bundeskanzleramt mit der Eisenskulptur des baskischen Bildhauers Eduardo Chillida in Berlin, aufgenommen am 11.09.2016. (dpa/picture-alliance/Rainer Jensen)Am Abend kommen Merkel, Putin, Hollande und Poroschenko im Kanzleramt zusammen. (dpa/picture-alliance/Rainer Jensen)

Zum ersten Mal seit drei Jahren empfängt Bundeskanzlerin Merkel am Abend Russlands Präsident Putin in Berlin.

Bei dem Treffen geht es um den Friedensprozess in der Ukraine und um den Bürgerkrieg in Syrien. Auch der französische Präsident Hollande und der Staatschef der Ukraine, Poroschenko, nehmen daran teil. Der Kreml dämpfte allerdings die Erwartungen an die Gespräche. Ein Sprecher sagte in Moskau, man erwarte eine konstruktive Analyse der Lage in der Ukraine, aber keinen Durchbruch.

Der CDU-Politiker Wellmann lobte im Deutschlandfunk die Dialogbereitschaft der russischen Führung. Weitere Sanktionen im Zusammenhang mit dem Syrien-Konflikt lehnte er ab. Das würde den notleidenden Menschen dort nicht helfen.

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