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Umwelt-AktivistenSeibert äußert sich besorgt zu Klima-Hungerstreik

Simon Helmstedt und Jacob Heinze vor einem Schild, auf dem sie die Tage ihres Hungerstreiks zählen. (Deutschlandradio / Manfred Götzke)
Zwei der Hungerstreikenden vor dem Kanzleramt. (Deutschlandradio / Manfred Götzke)

Regierungssprecher Seibert hat sich besorgt über den Hungerstreik von Klima-Aktivisten in der Nähe des Bundeskanzleramts in Berlin geäußert.

Seibert sagte, in der Debatte über den Klimaschutz sei jeder Ansatz willkommen. Doch sollte man sich dabei nicht gefährden. Er wünschte einem der Aktivisten gute Besserung, der gestern zusammengebrochen und vorübergehend in ein Krankenhaus gebracht worden war.

Der 27-Jährige nahm heute den Hungerstreik wieder auf. Die Gruppe junger Erwachsener hatte die Aktion am 30. August begonnen und verlangt unter anderem Gespräche mit den Kanzlerkandidaten Laschet und Scholz sowie der Kandidatin Baerbock.

Diese Nachricht wurde am 15.09.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.