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StartseiteRock et ceteraZwischen Mainstream, Spielkultur und Bluesgefühl15.05.2016

US-Gitarrist Joe BonamassaZwischen Mainstream, Spielkultur und Bluesgefühl

Der Gitarrist Joe Bonamassa ist als Blueskünstler erfolgreich, obwohl Bluesrock mit langen Gitarrensoli nicht gerade als junges, hippes Genre gilt. Dennoch bekommt der Amerikaner den Spagat hin, einerseits den Mainstreammarkt zu bedienen und dennoch seinen britischen und amerikanischen Vorbildern zu huldigen.

Von Tim Schauen

Ein Mann im roten Anzug steht an auf einem Bühne einem Mikrofon, er singt und spielt Gitarre. Im Hintergrund steht ein Schlagzeug und eine ganze Reihe Gitarrenverstärker. (Deutschlandradio / Tim Schauen )
Joe Bonamassa bei seinem Auftritt am 28.2.2016 in der Bonner Beethovenhalle (Deutschlandradio / Tim Schauen )
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"Ich bin keine Gitarrenlegende, dafür bin ich zu jung!"

Im Alter von zwölf Jahren spielte "Smoking Joe Bonamassa" - wie er sich damals noch nannte - zum ersten Mal mit BB King.

"Ich möchte Musik machen, die mir und meinen Fans gefällt - ich schreibe jetzt nicht darauf hin, einen Hit zu landen."

Der Spagat zwischen Bluestradition und dem Mainstreamradio.

"Ja, hat sich alles verändert, ich habe meine Gitarrenanlage minimiert, so wie das ganze Setup."

39 Jahre alt – davon seit 25 Jahren im Musikbusiness. Wie hyperaktiv.

Musik "Story of the quarryman" - Joe Bonamassa

Joe Bonamassa ist ein Phänomen:

Was seine Karriere betrifft, seine Arbeitswut. Sein Talent, seinen Fleiß. Um die 250 Tage im Jahr ist der Gitarrist und Sänger unterwegs, zur Hälfte je in den Vereinigten Staaten und Europa. Besonders Deutschland und England sind ein guter Marktplatz für ihn und seine Musik. Inzwischen ist er regelmäßig im Frühjahr und im Herbst für zehn bis 15 Shows hierzulande anzutreffen. Zu bestaunen.

Der Anfang:

Angefangen hat es erst ganz typisch: Geboren Anfang Mai 1977 im kleinen Örtchen New Hartford im Bundesstaat New York. Sein Vater betreibt einen Gitarrenladen, sodass Joe, vier Jahr Jahre alt, eine kleine Kindergitarre in die Hände bekommt und kaum mehr weglegt. Dazu hört er durch seine Eltern vor allem britischen Bluesrock: Für einen Amerikaner ein ungewöhnlicher Weg, sich über britische Künstler dem Blues zu nähern, doch von dort ist der rückwärtsgewandte Blick nach den Einflüssen der Britblueser nur konsequent.

"Als ich damals zum ersten Mal Blues aus England hörte, war ich wie elektrifiziert! Und dann habe ich mich gefragt: Was hat diese Jungs wie etwa die Jeff Beck Group, Eric Clapton & Cream, John Mayall & The Bluesbreakers damals inspiriert, wer waren ihre Vorbilder? Und stieß ich dann auf Muddy Waters, Howlin' Wolf, die drei Blues-Kings und unter anderem auch Robert Johnson. Also habe ich die traditionellen Bluesschuhe angezogen und bin zurückgelaufen. Ich war ja eigentlich immer mehr ein Blues-Rocker, mehr Rock als Blues."

Also treten die amerikanischen Bluesikonen Muddy Waters, Robert Johnson, Freddie Albert und BB King auf den Plan. BB King wird in Bonamassas Karriere unter vielen berühmten Namen noch eine wichtige Rolle spielen. 

Karriereturbo BB King

Als 12-Jähriger spielt Joe Bonamassa bereits so gut Gitarre, dass eben der Bluesübervater BB Joe in seinem Vorprogramm auftreten lässt. Einen besseren Turbo für eine Karriere gibt es kaum – Ende der 80er ist der Blues gerade in den Vereinigten Staaten wiedermal auferstanden, Stevie Ray Vaughan aber auch BB King haben dafür gesorgt. Und Joe ist nicht der einzige. All die Wunderkinder, die bei BB über die Bühne liefen, sind heute noch im Musikbetrieb tätig: so auch Derek Trucks oder etwa Kenny Wayne Shepherd – aber Joe Bonamassa ist inzwischen der Bluesprimus. Der stieg 1994 in eine Band ein, in der er der einzige nicht prominente Sohn war: Bloodline.

Musik "Stone Cold Heart" -Bloodline

Der Sohn von Miles Davis spielte Schlagzeug, der von Doors-Robby Krieger Rhythmus-Gitarre und Barry Oakley Jr., Sohn eines Allmann Brothers, war singender Bassist. Joe Bonamassa wie er sich damals noch nannte, spielte ausdrucksstark und flüssige Soli – doch trotz des gerade gehörten Hits "Stone Cold Hearted" war die Band Bloodline bald Geschichte – nicht aber der Ehrgeiz des zu dieser Zeit noch etwas speckigen Burger-Kids mit der Baseballmütze, Joe Bonamassa. Der spielte einfach weiter, immer wieder mit prominenten Vertretern des amerikanischen Bluesrocks.

"Live bekomme ich die Reaktionen der Fans so schön unvermittelt mit. Sobald ihnen etwas gefällt, johlen sie."

Joe Bonamassa spielt schon damals Konzert um Konzert und schärft so seine Sinne dafür, was beim Publikum ankommt: Gitarrensoli, die im Bluesrock längst nicht so verfemt, ja: igitt! sind, wie in der Popmusik. Im Jahr 2000 bringt er sein Solodebüt heraus, zum Teil enthält es Coverversionen, so auch das Titelstück "A New Day Yesterday" – aus der Feder von Jethro Tull. Und wieder grüßt Großbritannien musikalisch.

Solodebüt im Jahr 2000

2002 folgt "So, it's like that", ein Album nur mit Eigenkompositionen, das es an die Spitze der US-Blues-Charts schafft. Anschließend bringt Bonamassa das erste Live-Album heraus, sowie weitere Studioproduktionen, und als es bereits ganz ordentlich für den immer noch sehr jungen Künstler läuft, trifft er eine weitsichtige Entscheidung: zusammen mit seinem Manager Roy Weisman gründet er 2006 eine Firma, die fortan die eigenen Tourneen organisiert und auch Alben herausbringt. Die Folge: künstlerische Kontrolle bis ins letzte Detail sowie Unabhängigkeit in der Vermarktung – und ganz nebenbei bleibt vom Umsatz auch mehr hängen. Beim nächsten Album trommelt Jason Bonham, der Sohn des legendären Led Zeppelin-Schlagzeugers, und "You & Me" wird ebenso wie das folgende "Sloe Gin" von Kevin Shirley produziert, der auch Aerosmith oder die Heavy Metal-Titanen Iron Maiden zu seinen Kunden zählt. Ab dem Jahr, ab "Sloe Gin" ist Joe Bonamassa Big Business, nun hat er sich in der gesamten Bluesrockwelt einen großen Namen erspielt. Erarbeitet. Der Titelsong mit den charakteristischen ersten Keyboard-Noten ruft bis heute bei jedem seiner Konzerte Jubel hervor, es ist sein Durchbruch – der wie so oft im Gitarrensolo mündet.

Musik "Sloe Gin" - Joe Bonamassa

Joe Bonamassa mit "Sloe Gin". Einem Song, der kunstvoll auf ein Gitarrensolo hingeschrieben wurde. Es sind immer wieder die langsamen Blues-Stücke, die reichlich Raum für lange Soli mit kraftvollem Gitarrenton bieten. In sie packt Bonamassa alles hinein, was sechs Saiten auf 22 Bünden hergeben, gefühlvolles Saitenziehen, schnelle Läufe bis zum heftigen Shredding. Vor allem aber hat er mit den schier endlos Sustain bietenden Gibson Les Pauls seine Stimme gefunden. Er verleugnet dabei seine britischen Blueseinflüsse nicht, aber er hat sie eben transzendiert und weiterverarbeitet. Und da hat er seine speziellen Vorstellungen: Wie die allermeisten Instrumentalkünstler suchen auch Gitarristen nach ihren Ton, der aus dem Kopf über die Finger der richtigen Gitarre über das richtige Kabel in den besten Gitarrenverstärker fließen soll. Zuviele Faktoren also, die den Ton beeinflussen, mancher Gitarrist verbringt mehr Zeit nach der Suche als mit dem Spiel.

"Jeder hat seinen spezifischen Ton im Kopf, man weiß eben, wie man gerne klingen möchte, aber es war schwierig für mich, das umzusetzen. Ich musste ehrlich zu mir sein und sagen: nein, das ist es noch nicht. Dann habe ich weiter gesucht und weiter gesucht – und jetzt scheine ich bei mir         angekommen zu sein. Man muss ehrlich zu sich sein, das macht dann den großen Unterschied."

Der Durchbruch:

Der internationale Durchbruch auch außerhalb der zwar nicht so kleinen aber eben doch begrenzten Blueswelt kommt mit dem Album "The Ballad of John Henry" im Jahr 2009. Wieder enthält es einige Coversongs, aber eben auch das Titelstück – das Bonamassas Sound neu definiert und irgendwo zwischen Blues bis härterem Rock, aber mit teilweise auch Popmelodien einnordet: und, tja das gehört zu seinem Kosmos: Gitarrenarbeit.

Heterogenes Publikum, Konzerttickets ür 100€

Er spiele eben für die Eltern die Kids, die bei den Black Keys vor der Bühne stehen. Aber dies ist vielleicht auch Jammern auf enormem Niveau, denn die Eltern der Kids sind gut betucht, können und wollen sich Bonamassa-Produkte und Konzertkarten ab 100€ leisten. Durch den Erfolg also ist Joe Bonamassa unabhängig, und er klingt auch so: anstatt den ewig gleichen 12-Takte-Blues zu reproduzieren ist mal ein Album auf einer griechischen Insel aufgenommen oder von Nashville-Songschreibern durchkomponiert. Er mietet die Royal Albert Hall, spielt dort ein Konzert bei dem auch Eric Clapton für einen Song auftaucht, und verkauft die dort gefilmte DVD – für die er dann eine Goldene Schallplatte überreicht bekommen wird, für 25.000 in Deutschland verkaufte Exemplare. Kurz darauf, während eines Auftritts 2012 in Essen, hält Bonamassa eine für ihn ungewöhnlich lange Ansprache:

Timing eines Komikers

Er sei nun, erzählt er mit dem Timing eines Komikers, seit weit über 20 Jahren im Business, habe – damals - 13 Alben als Solo-Künstler veröffentlicht. Aber einen Hit habe er noch nie gehabt! Und auch sein nächstes Album werde garantiert keinen Hit enthalten. Aber heute, habe er das hier bekommen! Sagt es und hält die goldene Auszeichnung triumphierend wie ein Gladiator auf der Bühne in die Höhe. Das Publikum johlt.

Musik "Further Up On The Road" - Joe Bonamassa & Eric Clapton

Auf der Bühne behält er konsequent seine Sonnenbrille auf, er spricht – wenn er nicht gerade eine Goldene Schallplatte überreicht bekommen hat – relativ wenig mit den Zuschauern im Saal, reiht mitunter Song an Song, bis er dann doch mal kurz eine Ansage macht. Was Joe Bonamassa zu sagen hat, das drückt er mit seinen Gitarren aus, und: Gitarren trifft es hier wirklich, denn er wechselt seine Instrumente live ebenso konsequent wie Lady Gaga die Outfits. Auch Interviews gibt er nicht allzu gerne. Er tut es, weil er es tun muss, im 20 Minuten-Takt werden Journalisten, angetrieben vom knarzenden Funkgerät des Tour Managers in die Garderobe des Künstlers gescheucht. Dort findet man dann einen Musiker, der sich auf einer edlen weil alt und teuren Fender Gitarre aus den 1950er Jahren warmspielt. Ein kleiner Verstärker steht weit aufgerissen um geschlossenen Schrank – Bonamassa grinst. Er ist in seinem Element.

Gitarren-Safari. Die Sammelwut:

Joe ist ein manischer Gitarrenjäger, und gerade die alten Modelle der Fender Strats oder Gibson Les Pauls kauft er mit Vorliebe. Eigentlich kauft er alles: Gut 250 solcher Schätzchen hat zuhause gehortet. Die alte Gitarre behält er wie ein Schutzschild im Gespräch weiter auf dem Schoß. Gut 250 älteste und edelste, seltenste Gitarren hat der 39jährige in seinem Bona-Seum zuhause angehäuft. Diese gigantische Gitarren-Auswahl dürfte ihresgleichen suchen. Die Vintage-Gitarren-Händler der Welt jedenfalls dürfen sich freuen, wenn Joe in die Stadt kommt und auf, so nennt er es selbst, Gitarren-Safari geht. Fotos davon zeigt er gerne in den sozialen Netzwerken vor – alleine bei Facebook folgen ihm 2,5 Millionen neidische Blicke.

Kultgitarre Gibson Les Paul 1959

Als Investment sind alte Elektrogitarren aber auch eine gute Idee, denn: Billiger werden sie nicht mehr. Dazu trägt nicht zuletzt Joe selbst bei. Er besitzt unter anderem Fender Stratocasters der ersten Jahrgänge oder gleich mehrere Exemplare der kultisch verehrten Gibson Les Pauls von 1958-1960. Der US-Hersteller wiederum hat ihm einige Modelle gewidmet, schließlich ist Joe ein hervorragender Multiplikator. Joe ist Fachmann, Sammler, und: er spielt diese alten Instrumente. Neben dem sehr eng getakteten, immer wiederkehrenden Rhythmus aus Album, Tour, DVD und wieder dem nächsten Album, hat sich Joe Bonamassa seit einiger Zeit ein neues Arbeitsfeld erschaffen:

Die Mottoshows.

Anfang 2015 erschien der Mitschnitt seines Motto-Konzerts "Muddy Wolf at Red Rocks" auf der legendären Open Air-Bühne in der Nähe von Denver im US-Bundesstaat Colorado spielte der Unermüdliche Songs der Blues-Ikonen Muddy Waters. In Titel Can't Be Satisfied spielt Bonamassa sein Solo so auf den Punkt, mit tollem Ton legt er alles hinein, dass es auch die Blueslegende Reese Wynans an der Hammond-Orgel mitreißt. Und der war immerhin schon der Band von Stevie Ray Vaughan.

Musik "Can't Be Satisfied" - Joe Bonamassa

Seinen Ton hat der begnadete Spieler längst gefunden, nun wurde es also Zeit, an seiner Gesangstimme zu arbeiten.

"Ich habe mich einer kleinen Operation unterziehen müssen, denn Ärzte haben mir gesagt, dass ich mir wohl früher mal die Nase gebrochen haben muss. Das muss beim Fußballspielen passiert sein, als ich acht oder neun Jahre alt war, bekam ich einen Ball ins Gesicht. Das ist jetzt fast 30 Jahre her, aber so lange laufe ich nun schon mit einer kaputten Nasenscheidewand herum. Mein Arzt gab mir also so diese Nasenpflaster, die auch Leute tragen, die nachts Probleme mit der Atmung im Schlaf haben, und sagte: probiere das mal! Mit diesen Streifen auf der Nase habe ich das Album eingesungen - die OP kam erst danach. Während der Aufnahme habe ich bemerkt, dass ich damit viel einfacher, unangestrengter singen kann und dazu noch fast eine Oktave höher! 30 Jahre lang bin ich also mit einer gebrochenen Nase herumgelaufen!"

Da "Muddy Wolf at Red Rocks" so gut lief, folgte die "Three Kings-Tour", ein Programm, dass den drei Blueskönigen Albert, Freddie und seinem im Mai 2015 verstorbenen Mentor BB gewidmet war. 

British Blues Explosion

Dieses Jahr folgt dann ein Programm namens "British Blues Explosion", wo er Musik von Eric Clapton, Jeff Beck, Jimmy Page spielen wird, unter anderem beim holländischen North Sea Jazz Festival in Rotterdam Anfang Juli diesen Jahres. Doch auch die äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Sängerin Beth Hart geht in die nächste Runde, außerdem wurde auch verkündet, das die Supergruppe Black Country Communion mit Sänger und Bassist Glenn Hughes, Trommler Jason Bonham und Keyboarder Derek Sherinian neu aufgelegt wird – obwohl die erfolgreiche Formation 2013/2014 im Streit auseinander ging. Joes Zeitplan sei einfach lächerlich, giftete Sänger Glenn Hughes damals hinterher gekränkt. Daran zumindest hat sich bislang eigentlich nichts geändert.

Musik "The Great Divide" - Black Country Communion

Dann gibt es ja außerdem noch das instrumental Projekt Rock Candy Funk Party, das auch schon zweimal im Studio war. Haben wir noch etwas vergessen? Ja! Joe Bonamassa fährt neuerdings im Februar gerne auf Blues-Cruise, eine dreitägige Party zusammen mit Fans und anderen prominenten Musikern auf einem Kreuzfahrtschiff. Oder er engagiert sich in der Blues@schools-Bewegung und versucht, Schulkindern die blauen Töne beizubringen, oder er stiftet Instrumente. Ziemlich viel also für bloß eine Karriere.

Musik "Blues Deluxe" - Joe Bonamassa

Zwölf Studioalben hat er bislang veröffentlicht, etliche Live-Platten, DVDs – dazu einig Tausend Konzerte gespielt: ein unermüdliches, ein wie besessenes Leben für die Musik. Wer in Los Angeles abends zum Beispiel im Club Baked Potatoe sitzt, der kann erleben, dass ein knapp 40-Jähriger blonder Mann in Jeans und mit Baseballmütze angeschlurft kommt. Er wird einen Gitarrenkoffer dabei haben, in dem vermutlich eine etwa 200.000€ teure Gitarre steckt. Joe Bonamassa wird diese 1960 er Les Paul herausholen, zu seinem Kumpels Kirk Fletcher und Josh Smith oder allen beiden auf die kleine Bühne hüpfen - und einfach spielen. Vor 50 oder 200 Zuschauern. Übermorgen spielt er dann wieder vor 2.500 oder 5.000 Menschen. Oder in einem Tonstudio. Joe Bonamassa muss einfach spielen.

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