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US-PräsidentschaftswahlKopf-an-Kopf-Rennen zwischen Clinton und Trump

Hillary Clinton und Donald Trump während ihres zweiten TV-Duells am 9. Oktober 2016 (dpa / picture-alliance / Jim Lo Scalzo)
Hillary Clinton und Donald Trump während eines TV-Duells (dpa / picture-alliance / Jim Lo Scalzo)

Bei der Präsidentschaftswahl in den USA stehen in den ersten Bundesstaaten die Ergebnisse fest.

Die Demokratin Clinton setzte sich bisher in acht Bundesstaaten durch, unter anderem in Illinois, Massachusetts und New Jersey. Sie kann bisher 68 Wahlmänner auf sich vereinen. Ihr demokratischer Konkurrent Trump gewann in sieben Staaten, darunter in Tennessee, Oklahoma und Indiana und hat bisher 66 Wahlmänner. Im wichtigen Staat Florida gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Bewerbern. Für die Mehrheit sind 270 Wahlmänner erforderlich.

Die Republikaner werden Hochrechnungen zufolge ihre Mehrheit im ebenfalls neu gewählten Repräsentantenhaus behalten. Ob sie auch im Senat eine Mehrheit bekommen, steht noch nicht fest. Hier werden 34 von 100 Posten neu bestimmt; wenn die Demokraten vier zusätzliche Senatoren stellen, haben sie die Mehrheit in der Kongresskammer.

Die Wahl endet um 7 Uhr unserer Zeit in Alaska. Mit aussagekräftigen Gesamtergebnissen wird wegen der verschiedenen Zeitzonen in den frühen Morgenstunden gerechnet. Insgesamt sind rund 219 Millionen Amerikaner wahlberechtigt.