Die Nachrichten
Die Nachrichten

US-PräsidentschaftswahlTrump gewinnt in Florida und North Carolina

Rund 219 Millionen Bürger können ihre Stimme abgeben; hier ein Wahllokal in Florida. (dpa/picture alliance)
Rund 219 Millionen Bürger können ihre Stimme abgeben; hier ein Wahllokal in Florida (dpa/picture alliance)

Die Präsidentschaftswahl in den USA ist weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Der Republikaner Trump konnte die wichtigen Staaten Florida, North Carolina, Georgia und Ohio für sich entscheiden und hat damit seine Chancen, neuer Staatschef der USA zu werden, deutlich verbessert. Er kommt zur Zeit auf 232 Wahlmänner. Die Demokratin Clinton gewann unter anderem in Colorado, Virginia und New York und kann bisher 209 Wahlmänner auf sich vereinen. Für die Mehrheit sind 270 Wahlmänner erforderlich. Umkämpft sind Wisconsin, Michigan und Arizona, wo ebenfalls jeweils Trump knapp führt. Insgesamt sind rund 219 Millionen Amerikaner wahlberechtigt. Die Wahl endet um 7 Uhr unserer Zeit in Alaska.

Die Republikaner werden Hochrechnungen zufolge ihre Mehrheit im ebenfalls neu gewählten Repräsentantenhaus behalten. Ob sie auch im Senat eine Mehrheit bekommen, steht noch nicht fest. Hier werden 34 von 100 Posten neu bestimmt; wenn die Demokraten vier zusätzliche Mandate gewinnen, haben sie die Mehrheit in dieser Kongresskammer.