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US-PräsidentschaftswahlTrump gewinnt in Ohio

Rund 219 Millionen Bürger können ihre Stimme abgeben; hier ein Wahllokal in Florida. (dpa/picture alliance)
Rund 219 Millionen Bürger können ihre Stimme abgeben; hier ein Wahllokal in Florida (dpa/picture alliance)

Bei der Präsidentschaftswahl in den USA liegt bisher der Republikaner Trump in Führung.

Er setzte sich unter anderem in Ohio, Texas, Missouri, South Carolina und Tennessee durch und kommt zur Zeit auf 167 Wahlmänner. Die Demokratin Clinton gewann unter anderem in Colorado, Virginia, Illinois und New York. Sie kann bisher 131 Wahlmänner auf sich vereinen. Für die Mehrheit sind 270 Wahlmänner erforderlich. Im wichtigen Staat Florida gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Bewerbern, zur Zeit liegt dort Trump vorne. Ebenfalls umkämpft sind North Carolina, Wisconsin und Arizona, wo ebenfalls jeweils Trump knapp führt. Insgesamt sind rund 219 Millionen Amerikaner wahlberechtigt. Die Wahl endet um 7 Uhr unserer Zeit in Alaska.

Die Republikaner werden Hochrechnungen zufolge ihre Mehrheit im ebenfalls neu gewählten Repräsentantenhaus behalten. Ob sie auch im Senat eine Mehrheit bekommen, steht noch nicht fest. Hier werden 34 von 100 Posten neu bestimmt; wenn die Demokraten vier zusätzliche Mandate gewinnen, haben sie die Mehrheit in dieser Kongresskammer.