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US-PräsidentschaftswahlTrump siegt in drei Staaten, Clinton in Vermont

Hillary Clinton und Donald Trump während ihres zweiten TV-Duells am 9. Oktober 2016 (dpa / picture-alliance / Jim Lo Scalzo)
Hillary Clinton und Donald Trump während eines TV-Duells (dpa / picture-alliance / Jim Lo Scalzo)

Bei der Präsidentschaftswahl in den USA haben in den ersten Bundesstaaten die Wahllokale geschlossen.

Es steht bereits fest, dass in Kentucky,Indiana und West Virginia erwartungsgemäß der republikanische Kandidat Trump gewann, in Vermont setzte sich die Demokratin Clinton durch. Damit hat Trump bisher 24 Wahlmänner sicher, Clinton 3. Für die Mehrheit sind 270 Wahlmänner erforderlich.

Die letzten Lokale schließen um 7 Uhr unserer Zeit in Alaska. Mit aussagekräftigen Gesamtergebnissen wird wegen der verschiedenen Zeitzonen in den USA in den frühen Morgenstunden gerechnet. In mehreren Bundesstaaten gab es Korrespondentenberichten zufolge Probleme mit Wahlcomputern.

Insgesamt sind rund 219 Millionen Amerikaner wahlberechtigt. Die meisten Umfragen sagten einen knappen Sieg Clintons voraus. Der Nachfolger von Präsident Obama wird am 20. Januar vereidigt. - Die US-Wähler entscheiden auch über die 435 Mandate im Repräsentantenhaus sowie über ein Drittel der 100 Sitze im Senat in Washington.