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US-VorwahlenClinton siegt in mehreren Staaten, auch Trump bleibt Favorit

Die fünf amerikanischen Kandidaten zur Präsidentschafts-Vorwahl, Trump und Clinton. (DSK / AFP)
Sie verteidigten ihre Favoritenstellung: Trump und Clinton (DSK / AFP)

Bei den Vorwahlen in den USA ist die frühere Außenministerin Clinton der Präsidentschaftskandidatur der Demokraten näher gekommen.

Sie setzte sich in den Bundesstaaten Florida, North Carolina und Ohio gegen ihren linksgerichteten Konkurrenten Sanders durch. Auch in Illinois liegt Clinton Hochrechnungen zufolge in Führung, in Missouri könnte Sanders gewinnen.

Bei den Republikanern gewann der favorisierte Kandidat Trump in Florida, Illinois und North Carolina. In Ohio setzte sich Gouverneur Kasich durch, in Missouri liegt Trump ganz knapp vor seinem Konkurrenten Cruz. - Nach der Niederlage in seinem Heimatstaat Florida gab der republikanische Senator Rubio das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur auf.