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US-VorwahlenTrump und Clinton in Florida in Führung

Die fünf amerikanischen Kandidaten zur Präsidentschafts-Vorwahl, Trump und Clinton. (DSK / AFP)
Die amerikanischen Kandidaten zur Präsidentschafts-Vorwahl, Trump und Clinton. (DSK / AFP)

Bei den US-Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidatur haben im US-Bundesstaat Florida die Favoriten Trump und Clinton gewonnen.

Das steht bereits vor Auszählung aller Stimmen fest. Der Republikaner Trump erreicht demnach knapp 46 Prozent und sicherte sich damit alle 99 Delegiertenstimmen. An zweiter Stelle liegt Senator Rubio mit 27 Prozent. Nach der Niederlage in seinem Heimatstaat zog sich Rubio aus dem Rennen um die Präsidentschaft zurück. In Ohio setzte sich bei den Republikanern Gouverneur Kasich mit gut 43 Prozent vor Trump mit 34 Prozent durch.

Bei den Demokraten erhielt Clinton in Florida etwa 65 und ihr Konkurrent Sanders rund 33 Prozent der Stimmen. Clinton wurde auch in North Carolina und in Ohio bereits zur Siegerin erklärt.

Weitere Vorwahlen gibt es in Illinois und Missouri. Von dort liegen noch keine aussagekräftigen Ergebnisse vor.