Freitag, 23.10.2020
 
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US-Wahl 2020

Flagge wehend, USA, Nordamerika | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. (picture alliance / dpa / imageBROKER / Dirk v. Mallinckrodt)

US-WahlKandidaten, Wahlkampf und Hintergründe

Donald Trump gegen Joe Biden: Am 3. November 2020 entscheiden die Amerikaner, wer den Kampf ums Weiße Haus gewinnt – der amtierende republikanische Präsident oder sein demokratischer Herausforderer. Coronakrise, Rassimus, eine drohende Rezession und Trumps Populismus erschüttern und spalten die Gesellschaft. Die Welt blickt auf einen knallharten Wahlkampf und eine entscheidende Wahl.

Aktuelles

TV-Duell Trump vs. BidenEs war wirklich eine Diskussion

Anders, als beim ersten Aufeinandertreffen, verlief die zweite und letzte TV-Debatte der beiden Kandidaten disziplinierter. Gerade weil er in Umfragen deutlich hinten liegt, hat US-Präsident Donald Trump auf seine Berater gehört und sich gezügelt, so die Einschätzung von Dlf-Korrespondent Thilo Kößler.

Mauer zu MexikoTrumps Bollwerk gegen Einwanderer

Es solle die längste und die großartigste Mauer aller Zeiten werden, und Mexiko werde dafür bezahlen, versprach Donald Trump, der in seiner Amtszeit die Zuwanderung radikal begrenzt hat. Sie steht nun in großen Teilen und verursacht viel Leid.

Wahlkampf

US-PräsidentschaftswahlDer Kampf um die Swing States

Swing States spielen seit jeher eine große Rolle bei den US-Präsidentschaftswahlen: Sie sind Hauptaustrageorte der Wahlkämpfe und können Wahlen entscheiden. Aber was genau macht einen Staat zum „Swing State“ – und wie verändert die Corona-Pandemie das aktuelle Wahlgeschehen?

US-Wahl 2020Trump und Biden in ihren Townhall Meetings

In seinem "Townhall Meeting" war Donald Trump bemüht, nicht den aggressiven Gesprächspartner zu geben. Er trat ziviler auf als im TV-Duell, auch weil er in Umfragen deutlich zurückliegt. Joe Biden setzte wieder auf Zusammenhalt und direkten Kontakt zu den Menschen.

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US-Wahl und Corona

Trump und Corona"In jedem von uns steckt ein Verschwörungstheoretiker"

Kurz nach Bekanntwerden der COVID-19-Infektion von US-Präsident Donald Trump wurde diskutiert, ob diese nur vorgetäuscht sei. Das habe auch mit der stark polarisierten US-Gesellschaft zu tun, sagt der Amerikanist Michael Butter im Dlf. Politischen Gegnern traue man ganz schnell ganz viel zu.

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Die Rolle der Religionen

Gesellschaft

PsychologieWarum es gefährlich ist, Donald Trump zu verzeihen

Die US-Psychologin und Therapeutin Ramani Durvasula bescheinigt Donald Trump eine narzisstische Störung. Sein Verhalten nach der Corona-Infektion zeige das besonders deutlich. Dass ihm seine Fans alles verzeihen, sei gefährlich. "Vergebung macht Narzissten noch rücksichtsloser", sagt sie dem Dlf.

US-BildungssystemTrumps Pläne einer "patriotischen Erziehung"

Die Black-Lives Matter-Proteste seien Ergebnis von jahrzehntelanger Indoktrination an den amerikanischen Schulen und Universitäten - so sieht es US-Präsident Donald Trump. Nun will er Abhilfe schaffen und für "patriotische Erziehung" im amerikanischen Bildungssystem sorgen. Von vielen Seiten gibt es Kritik.

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