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USARepublikaner unterliegen bei Gerichtsentscheidung zur Briefwahl

 Feature / Symbol: US-Briefwahlunterlagen 10/20 lips Briefwahl-Unterlagen zur US-Wahl am 3. November 2020 USA Amerika amerikanische Politik Wahl Präsidentschaftswahl Wahlen 03.11.2020 Kandidaten Kandidat Präsident Präsidentschaftskandidat wählen Wahlberechtigte Wahlberechtigung wahlberechtigt Stimmabgabe Wahlzettel Stimmzettel Zettel Unterlagen Papier Briefwahl Brief Republikaner Demokraten Senat Repräsentanten Repräsentantenhaus Vereinigte Staaten Stift ankreuzen ankreuzend Kreuz machen Umschlag Rücksendeumschlag Absentee Politics official mail mail-in ballot general election West Deptford Township, New Jersey quer *** Feature Symbol US letter ballot papers 10 20 lips letter ballot papers U.S. election on November 3, 2020 U.S. Am (www.imago-images.de)
Es wird erwartet, dass dieses Jahr besonders viele Amerikaner per Brief wählen. (www.imago-images.de)

In den USA hat der Oberste Gerichtshof zwei Entscheidungen zur Briefwahl getroffen.

Demnach werden Stimmzettel, die per Brief verschickt werden, in den Bundesstaaten North Carolina und Pennsylvania auch dann noch berücksichtigt, wenn sie nach dem eigentlichen Wahltermin am 3. November eingehen. In Pennsylvania beträgt die Frist drei Tage, in North Carolina neun. Die Republikanische Partei hatte vergeblich beantragt, die Fristen für die Annahme von Wahlunterlagen zu verkürzen. Das Oberste Gericht ließ die Entscheidung der zuständigen Wahlgremien jedoch unangetastet. Die frisch ernannte konservative Verfassungsrichterin Barrett beteiligte sich nicht an der Entscheidung. Sie habe nicht genügend Zeit gehabt, sich in die Unterlagen einzuarbeiten, erklärte eine Sprecherin des Gerichts der "New York Times".

Diese Nachricht wurde am 29.10.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.