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StartseiteCampus & KarriereWarum deutsche Firmen wenig familienfreundlich sind06.02.2016

Vereinbarkeit von Beruf und FamilieWarum deutsche Firmen wenig familienfreundlich sind

Was genau macht Unternehmen und den Arbeitsplatz familienfreundlich? Was ist mit familienbewusster Personalpolitik gemeint? Warum tut man sich in Deutschland damit schwer? Deutschland ein Land "personalpolitischer Dinosaurier"? In anderen europäischen Ländern ist man bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter. Können deutsche Unternehmen familienfreundlicher werden?

Von Kate Maleike

Eine Frau arbeitet am 05.07.2015 in Stuttgart (Baden-Württemberg) in einem Homeoffice. (dpa / Daniel Naupold)
Arbeiten von zu Hause aus: Unternehmen und Arbeitnehmer und ihre Familien könnten davon profitieren. (dpa / Daniel Naupold)

Ein Heimarbeitsplatz, Betriebskindergärten, Elternzeit oder variable Arbeitszeiten: All dies sind Maßnahmen, die für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen und nicht nur für Arbeitnehmer, die Kinder versorgen müssen, wichtig sind. Doch jüngste Studien und Umfragen zeigen, dass sich deutsche Unternehmen beim Thema Familienfreundlichkeit offenbar schwerer tun als dies in anderen Ländern der Fall ist. Von zu Hause beispielsweise ist nur jeder zwölfte Arbeitnehmer überwiegend oder gelegentlich tätig. In Luxemburg, Dänemark oder Schweden sind es dagegen über 20 Prozent.

Welche Hindernisse gibt es bei uns und wie lassen sie sich überwinden? Muss gleich ein Mentalitätswechsel, eine andere Unternehmenskultur her? Welche positiven Entwicklungen gibt es, auf denen sich aufbauen lässt?

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