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StartseiteWirtschaft am MittagOtto legt beim Onlinehandel zu28.03.2018

VersandhandelOtto legt beim Onlinehandel zu

Die Otto Group dominiert mit vielen Shops den deutschen Online-Handel. Der Konzern hat heute seine Jahreszahlen von 2017 veröffentlicht. Danach hat Otto sowohl beim Umsatz als auch bei der Zahl der Kunden zugelegt. Das Unternehmen plant zudem, weiter in den Online-Handel zu investieren.

Ursula Mense im Gespräch mit Sina Fröhndrich

Die Zentrale des Otto-Versands in Hamburg.  (imago/blickwinkel)
Neben Hermes gehören auch Bauhaus, Bonprix und MyToys zur Otto Gruppe (imago/blickwinkel)
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Otto-Konzern Trendwende vor dem Führungswechsel geschafft

Zur Otto Group gehören inzwischen viele bekannte und altbekannte Unternehmen. Quelle und Neckermann zum Beispiel. Otto hat sich die Erzrivalen von einst beizeiten einverleibt. Nach der Neckermann-Insolvenz sicherte sich das Unternehmen die Rechte an der Marke Neckermann.de und betreibt seitdem einen Onlineshop unter dem Namen. Der Quelle-Versandhandel ist ebenfalls ein Tochterunternehmen der Otto Group.

Aber auch Bonprix, ein in 29 Ländern aktiver Modehändler, gehört dazu, der Logistik- und Dienstleistungsanbieter Hermes, die Heine Gruppe, Baumarkt, Baur und der Spielzeuganbieter MyToys. Otto Japan gibt es und Otto Russia; die Otto Group ist ein gigantisches Unternehmen geworden mit knapp 50.000 Vollzeitstellen in 123 Firmen weltweit.

Otto setzte schon früh auf den Onlinehandel

Im Gegensatz zu anderen Versandhändlern hat Werner Otto, der Firmengründen, früh die Bedeutung des Online-Geschäfts verstanden. Er hat die Produktpalette enorm erweitert und auch das Marketing entsprechend verändert. Und er hat verfügt, dass Otto ein Familienunternehmen mit Sitz in Hamburg bleiben muss.

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