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Donnerstag, 21.11.2019
 
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StartseiteLänderzeitWie Bundesländer auf den Fachkräftemangel reagieren21.08.2019

Verschärfter WettbewerbWie Bundesländer auf den Fachkräftemangel reagieren

Sie werden händeringend gesucht: Ob Klempner, Erzieherinnen, Elektriker, Informatiker, Verwaltungsangestellte oder Fachkräfte in der Pflege: Viele Stellen bleiben oft lange unbesetzt und auch für viele Ausbildungsplätze fehlen Bewerber. Was tun, wenn der deutsche Arbeitsmarkt leergefegt ist?

Eine Sendung von Dörte Hinrichs und Michael Roehl (Moderation)

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Drei junge Flüchtlinge arbeiten im Ausbildungszentrum der Siemens Professional Education an der Verdrahtung eines Schaltschranks. (picture alliance / dpa / Monika Skolimowska)
Junge Flüchtlinge als Auszubildende: Ausländische Fachkräfte könnten ein Teil der Lösung sein (picture alliance / dpa / Monika Skolimowska)

Nicht nur Unternehmen, auch kommunale Verwaltungen konkurrieren um Personal, suchen neue Rekrutierungswege und versuchen mit familienfreundlichen Arbeitsmodellen zu locken. Doch welche Strategien sind erfolgreich? Was können die Bundesländer tun, um Regionen für Arbeitskräfte attraktiver zu machen? Welche Rolle spielen Migranten bei der Sicherung von Fachkräften?

Diese und andere Fragen diskutieren wir und sind auch gespannt auf Ihre Erfahrungen.

Gesprächsgäste:

  • Prof. Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Dr. Ute Zacharias, Sprecherin des Verbandes der Wirtschaft Thüringen e.V.
  • Hubert Aiwanger, bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  • Andreas Leinhaas, Leiter des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Bonn
  • Jürgen Czupalla, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Heilbronn

Rufen Sie uns an unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 44 64 44 64 oder schreiben Sie eine Mail an laenderzeit@deutschlandfunk.de

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