Montag, 15.10.2018
 
StartseiteMarktplatzArbeitsunfall, Berufskrankheit: Hürden bis zur Anerkennung22.11.2018, 10:10 Uhr

VersicherungsschutzArbeitsunfall, Berufskrankheit: Hürden bis zur Anerkennung

Wer durch oder bei der Arbeit krank wird, braucht Unterstützung. Neben der gesetzlichen Unfallversicherung sind auch Berufsgenossenschaften in der Pflicht. Doch diese haben hohe Hürden aufgestellt, bevor sie eine Erkrankung als arbeitsbedingt anerkennen.

Am Mikrofon: Birgid Becker

Hinweisschilder mit Arbeitschutzgrundsaetzen auf einer Grossbaustelle in Freiburg.  (dpa / picture alliance / Winfried Rothermel)
Hinweise zum Arbeitsschutz und zur Unfallvermeidung auf Baustelle (dpa / picture alliance / Winfried Rothermel)
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Wenn Arbeit krank macht oder am Arbeitsplatz ein Unfall geschieht, sind Beschäftigte abgesichert über die gesetzliche Unfallversicherung, in die die Arbeitgeber einzahlen. Theoretisch sind die Berufsgenossenschaften, die viel Geld in die Unfallverhütung stecken, Reha-Maßnahmen anbieten und Spezialkliniken unterhalten, eindrucksvolle Einrichtungen.

Praktisch aber haben sie hohe Hürden aufgestellt, bevor sie Erkrankungen als arbeitsbedingt anerkennen. Was zählt zu den anerkannten Berufskrankheiten? Wie müssen Unfallopfer vorgehen? Wie läuft das Verfahren auf Anerkennung einer Berufskrankheit ab? Welche Leistungen sind zu erwarten? Was bedeuten Berufsunfall und Berufskrankheit für die Rente?

Ihre und unsere Fragen diskutiert Birgid Becker mit Expertinnen und Experten.

Hörerfragen sind wie immer willkommen.
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