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StartseiteInterview"Konsequenter auf die Bremse drücken"26.11.2020

Virologin Brinkmann zum Corona-Beschluss"Konsequenter auf die Bremse drücken"

Für die Virologin Melanie Brinkmann ist fraglich, ob die neuen Corona-Maßnahmen ausreichen. Sie hätte sich zum Beispiel eine geringere Inzidenzzahl als Grenzwert gewünscht, sagte sie im Dlf. Es sei besser, in einer kürzeren Zeit "und nicht in einer ewig langen Zeit" die Corona-Zahlen zu reduzieren.

Melanie Brinkmann im Gespräch mit Josephine Schulz

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"Stop Corona" steht auf einem Hinweisschild in einer Fußgängerzone in der Innenstadt von Dortmund (mago images / Olaf Döring)
Die Virologin Melanie Brinkmann wünscht sich eine Art Ampelsystem, das anzeige, "bei dem und dem Infektionsgeschehen werden diese und jene Maßnahmen wieder eingeführt" (mago images / Olaf Döring)
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Bund und Länder verschärfen angesichts der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen den Kurs in der Pandemie. Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten beschlossen, dass der Teil-Lockdown bis zum 20. Dezember verlängert und bestimmte Regeln verschärft werden. Gastronomie, Freizeit- und Kulturreinrichtungen müssen demnach bis kurz vor Weihnachten geschlossen bleiben. Auch danach sollen die Beschränkungen bis mindestens Anfang Januar gelten. Ab dem 1. Dezember werden Regelungen für den Einzelhandel eingeführt, um eine Überfüllung der Läden vor allem im Weihnachtsgeschäft zu vermeiden.

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Private Treffen werden auf maximal fünf Personen aus insgesamt zwei Haushalten begrenzt; Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Für die Zeit vom 23. Dezember bis zum 1. Januar werden die Kontaktbeschränkungen gelockert, dann sind zehn Personen erlaubt. Ein generelle Böllerverbot soll es nicht geben.

"Nicht sicher, ob die Maßnahmen tatsächlich ausreichen"

Sie sehe im Moment nicht, dass die Zahlen gesenkt würde; so sei bei den Todeszahlen noch kein Plateau erreicht, sagte Melanie Brinkmann zu den neuen Corona-Maßnahmen. Sie arbeitet seit 2018 als Professorin am Institut für Genetik der Technischen Universität Braunschweig und ist dort für den Forschungsschwerpunkt Infektionen und Wirkstoffe zuständig. Am Helmholz-Zentrum leitet sie die Arbeitsgruppe Virale Immunmodulation.

Todesfälle in Deutschland pro Tag

Es müsse zum Beispiel klare Empfehlungen für die Hotspot-Regionen geben, "da muss man eigentlich sehr konsequent handeln", so Brinkmann. Denn eine Inzidenzzahl von 200 sei wahnsinnig hoch, "da ist nichts mehr unter Kontrolle".

Virologin Melanie Brinkmann steht am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI (Julian Stratenschulte/dpa)"Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass noch etwas klarere Entscheidungen getroffen werden", so Virologin Melanie Brinkmann (Julian Stratenschulte/dpa)

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut aktuell 22.268 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind etwa 340 weniger als am Donnerstag vor einer Woche. 283 Stadt- und Landkreisen haben demnach einen erhöhten 7-Tage-Inzidenz von insgesamt mehr als 100 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Davon übersteigen 29 Kreise den Wert von 250 Fällen pro 100.000 Einwohner. Bundesweit lag die Inzidenz der letzten sieben Tage zuletzt bei 141,8 Fällen pro 100.000 Einwohner (Stand: 24.11.).

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Das Interview im Wortlaut:

Josephine Schulz: Frau Brinkmann, wenn Sie diese Entscheidungen heute Abend hätten treffen können oder dürfen, würde das Ergebnis dann ähnlich aussehen?

Melanie Brinkmann: Aus infektionsbiologischer Sicht ist es gut, Kontakte so weit wie möglich einzuschränken, und das wurde heute getan. Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass noch etwas klarere Entscheidungen getroffen werden.

Vieles weiß man ja jetzt noch nicht, weil wir sehen müssen, wie die Länder das dann umsetzen, aber prinzipiell kann man sagen, je konsequenter man jetzt bremst und auch je stärker, desto schneller bekommen wir die Zahlen wieder nach unten. Denn was wir jetzt sehen ist, dass die Zahlen ein Plateau erreicht haben, und ich bin nicht sicher, ob die Maßnahmen, wie sie heute beschlossen wurden, tatsächlich ausreichen, um die Zahlen in kürzerer Zeit und nicht in einer ewig langen Zeigt nach unten zu drücken. Ich hätte mir gewünscht, dass wir das schneller erreichen, und ich bin, wie gesagt, nicht sicher, ob das gelingt.

Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)Übersicht zum Thema Coronavirus (imago / Rob Engelaar / Hollandse Hoogte)

"Zahl der Todesfälle steigt weiterhin ganz stark"

Schulz: Was genau meinen Sie mit klarer? An welcher Stelle hätten Sie sich härtere Maßnahmen konkret gewünscht?

Brinkmann: Die Zahl von 50 Neuinfektionen pro 100.000 pro Woche, die ist ja schon eine recht hohe Zahl. Das ist wirklich gerade so an der Grenze, wo man sagen kann, na ja, da kommen die Gesundheitsämter eigentlich schon gar nicht mehr hinterher. Deshalb hätte ich mir gewünscht, dass es Ziel sein sollte, die Zahlen noch weiter runterzuschrauben. Man muss sich einmal klarmachen: Je niedriger die Zahlen sind, desto mehr Freiheiten können wir uns am Schluss auch erlauben. Ich befürchte jetzt, dass wir uns immer um diese 50er-Inzidenz herum bewegen und dann wieder drübergehen und vielleicht dann wieder drunter, und das ist eigentlich kein guter Kompromiss, weil wir immer wieder jeden Tag neue Todesfälle haben werden.

Wie Herr Söder schon sagte: Das werden bis Weihnachten 6.000, wenn wir jetzt die Zahlen nicht wirklich senken können. Und ich sehe das im Moment nicht, dass die gesenkt werden. Wenn man sich die Zahl der Todesfälle anschaut, dann steigt die weiterhin ganz stark nach oben. Da ist ja noch kein Plateau erreicht. Ich hätte mir gewünscht, dass man jetzt schon noch etwas konsequenter auf die Bremse drückt und auch zum Beispiel klare Empfehlungen gibt in den Hotspot-Regionen, dass man da nicht nur sagt, da kann man so und so handeln, sondern da muss man eigentlich sehr konsequent handeln. Denn eine Zahl von 200 pro 100.000 ist wahnsinnig hoch. Da ist nichts mehr unter Kontrolle.

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Schulz: Was heißt denn dieses konsequent? Sowohl in den Hotspots als auch, wenn Sie sagen, allgemein hätten Sie sich nicht nur ein strengeres Ziel gewünscht, sondern auch strengere Maßnahmen?

Brinkmann: Zum Beispiel hätte ich es gut gefunden, dass man bei der Maskenpflicht ganz klar sagt, wir brauchen eine Maskenpflicht, und die brauchen wir noch auf längere Zeit. Ich gebe mal ein Beispiel hier aus meiner Region. Wir haben jetzt eine Inzidenz von knapp unter 50 und jetzt kam wieder die Diskussion auf, die Maskenpflicht in den Schulen auszusetzen, was aber keinen Sinn macht bei dieser hohen Inzidenz. Es ist ja immer noch nur knapp unter 50. Da kann man vielleicht drüber reden, wenn die Inzidenz bei fünf pro 100.000 ist. Wir wollen ja Infektionen vermeiden so gut es geht und da ist die Maske ja auch eine der Maßnahmen, die am wenigsten weh tut. Meinen Kindern macht es nichts aus, die Maske zu tragen, und das ist ein Beispiel.

"Gerade für die älteren Klassenstufen hätte ich mir den Übergang zum Hybridunterricht gewünscht"

Schulz: Wenn Sie jetzt selber schon die Schulen ansprechen. Die waren ja ein sehr strittiges Thema. Da hat man jetzt gesagt, das wird weiterhin regional geregelt. Hätten Sie sich da konkrete strengere Vorgaben gewünscht, vielleicht auch wieder eine Abkehr vom Präsenzunterricht?

Brinkmann: Gerade für die älteren Klassenstufen hätte ich mir das tatsächlich gewünscht, den Übergang zum Hybridunterricht. In den Regionen, wo die Zahlen sehr hoch sind – und das ist ja leider in den meisten Landkreisen der Fall -, da hätte man tatsächlich, finde ich, deutlicher drüber reden können, denn das ist eine gute Möglichkeit, einmal um den öffentlichen Nahverkehr weniger stark zu belasten, es sei denn, man hat jetzt super Ideen, dass man da mehr Busse einsetzen kann, um das zu erreichen. Aber das ist ja auch schwierig.

Der Hybridunterricht gerade bei den Oberstufen und auch in den Berufsschulen, da will ich jetzt nicht alle über einen Kamm scheren. Teilweise ist Präsenzunterricht da auch sehr wichtig, zum Beispiel bei den Pflegeberufen. Die können ja nicht virtuell lernen, wie man einige Dinge macht. Die brauchen da die Präsenz. Aber es gibt Bereiche, da kann man sehr gut auf virtuelle Formate umschwenken. Der Hybridunterricht ist ja auch ein Wechsel zwischen Präsenz und dem digitalen Lernen. Die Schulen, die das ermöglichen können, sollten das tun.

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Man muss dann auch, denke ich, weiter differenzieren und vielleicht auch sagen, der Schüler braucht den Präsenzunterricht aus gewissen Gründen, den behalten wir in der Schule, andere brauchen das vielleicht nicht so, weil die Eltern helfen können und vielleicht auch nicht arbeiten müssen. Ich denke, da kann man sehr differenziert herangehen, und meine Hoffnung ist, dass die Länder das jetzt auch tun, denn das ist ja auch eine Chance, da die Schulen besser auszustatten für die Zukunft  dass sie digitale Möglichkeiten haben.

"Kurz-Quarantäne, die man sich selber auferlegt, auch keine schlechte Idee"

Schulz: Gucken wir vielleicht noch mal ganz kurz auf Weihnachten. Über Weihnachten sollen ja die Kontaktbeschränkungen zumindest ein bisschen gelockert werden. Finden Sie das nachvollziehbar?

Brinkmann: Als Virologin finde ich das nicht nachvollziehbar. Sehen wir das mal positiv optimistisch. Wir können die Zahlen jetzt weiter nach unten drücken im Dezember und dann lockern wir wieder. Ich glaube nicht, dass wir die Zahlen bis dahin soweit runtergedrückt haben, dass wir da entspannt sein können, und ich halte es für keine gute Idee zu lockern.

07.05.2019, Baden-Württemberg, Freiburg: Die evangelische Theologin Margot Käßmann spricht während eines dpa-Interviews mit einem Redakteur. Käßmann wünscht sich einen flexibleren Umgang in Deutschland mit dem Ruhestand. Foto: Patrick Seeger/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa/ Patrick Seeger) (picture alliance / dpa/ Patrick Seeger)Theologin Käßmann: "Vielleicht ist ein abgespecktes Weihnachtsfest eine Chance" 
Die evangelische Theologin Margot Käßmann schlug im Dlf vor, die besondere Zeit und das Weihnachtsfest in der Pandemie als Chance zu sehen. Man könne sich von Überfrachtung befreien und sich als Familie auf das Wesentliche konzentrieren.

Ich finde es wichtig, dass Menschen nicht alleine Weihnachten feiern, aber ich würde da wirklich die Zahl sehr, sehr begrenzt halten und auch an jeden appellieren, dass man wirklich aufpassen muss, dass man die älteren Menschen, mit denen man ja feiert, mit den Großeltern, wirklich nicht ansteckt. Von daher ist eine Kurz-Quarantäne, die man sich selber auferlegt, auch keine schlechte Idee, dass man vor dem Treffen mit den älteren Menschen sagt, jetzt ziehen wir uns zurück, reduzieren unsere Kontakte, und wir können dann hoffentlich davon ausgehen, dass wir nicht infiziert sind und unsere Liebsten nicht anstecken.

Brinkmann plädiert für Ampelsystem

Schulz: Die Ministerpräsidenten hatten ja vergangene Woche ein bisschen das Ziel formuliert, eine langfristigere Strategie zu erarbeiten und den Menschen auch ein bisschen Planungssicherheit zu geben. Jetzt weiß man erst mal für den Dezember, wie es weitergeht. Wagen Sie darüber hinaus eine Prognose? Was erwartet uns im Januar?

Brinkmann: Das ist ein sehr guter Punkt. Das ist nicht nur eigentlich; das ist etwas, was die ganze Zeit schon fehlt: eine Langzeitstrategie. Ich finde es schade, dass man nicht darüber diskutiert, was es eigentlich noch für andere Möglichkeiten geben könnte. Es gibt ja Länder, die die Pandemie deutlich besser im Griff haben, als Deutschland das hat. Wir sind vielleicht im europäischen Vergleich gerade noch etwas besser dran, aber das heißt ja nicht, dass wir gut sind. Es lohnt sich immer der Blick nach Russland und das man sich fragt, wie sind die denn jetzt mit der Pandemie umgegangen, was können wir uns von denen abgucken, wo könnten wir uns hier verbessern. Da, finde ich, ist noch viel Potenzial.

Was mich auch stört ist, dass wir jetzt wieder nur einen Schritt weitergegangen sind. Jetzt haben wir bis zum 20. Dezember das und das fortgeführt - aber was ist denn danach? Was ist, wenn die Menschen doch wieder reisen, sich anstecken über Weihnachten, Silvester feiern? Dann werden die Zahlen natürlich wieder hochgehen und dann stehen wir eigentlich genau wieder da, wo wir jetzt stehen. Was wir dann machen wird nicht kommuniziert.

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Ich würde mir da wirklich eine klare Strategie wünschen, ein System, wo man genau weiß, bei dem und dem Infektionsgeschehen werden diese und jene Maßnahmen wieder eingeführt werden müssen, dass man da ein ganz klares, nennen wir es Ampelsystem oder Level eins bis fünf, wie das in Irland sehr schön dargestellt wird, haben. Ich glaube, so was wäre total wichtig, dass man das erarbeitet.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

 

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