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StartseiteCorsoVon der Faszination des Unterwegsseins18.09.2012

Von der Faszination des Unterwegsseins

Corsogespräch mit dem Reisereporter Andreas Altmann über seine "Gebrauchsanweisung für die Welt"

Regelmäßig beruflich um die Welt reisen – das machen Geschäftsleute, das machen Außenpolitiker, das machen Stewardessen - und das machen - Reiseschriftsteller!

"Gebrauchsanweisung für die Welt"

Andreas Altmann ist von Berufs wegen ein Vielreisender. (Stock.XCHNG / Christopher Bruno)
Andreas Altmann ist von Berufs wegen ein Vielreisender. (Stock.XCHNG / Christopher Bruno)
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Noch mal davongekommen

Für die daheim gebliebenen, die allenfalls einmal im Jahr an die Costa Brava oder ins Sauerland fahren, sind diese Leute ein Faszinosum: immer unterwegs, immer neue Länder, immer spannende Leute und Erlebnisse. Beneidenswert! Oder?

Einer der bekanntesten deutschen Reisereporter ist Andreas Altmann. Der gebürtige Bayer, Jahrgang 1949, lebt, wenn er nicht reist, in Paris, er hat Bücher geschrieben unter anderem über Indien, Thailand, Südamerika, Australien. Der ehemalige Schauspieler veröffentlichte 2011 einen autobiografischen Blick auf seine – Zitat "Scheiß-Jugend", ja, und 2010, da brachte er ein Buch heraus mit dem provozierenden Titel "Triffst Du Buddha, töte ihn". Darin beschreibt er sehr offen und lebendig seine Erfahrungen bei einem Mediationskurs in Indien!

Andreas Altmanns ganz neues Buch ist gestern erschienen, es heißt "Gebrauchsanweisung für die Welt", der Verlag beschreibt es als die "Summe seiner Reiseerfahrungen"!

Andreas Altmann: Gebrauchsanweisung für die Welt.
Piper Verlag 2012, 14,99 Euro


Das Gespräch mit Andreas Altmann können Sie mindestens bis zum 18. Februar 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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